Fachbereich Altertumswissenschaften

Der Fachbereich umfasst folgende Bereiche

  • Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie
  • Klassische und Frühägäische Archäologie
  • Klassische Philologie und Wirkungsgeschichte der Antike
  • Klassische Rhetorik

Die Bereiche weisen bereits in ihrer Bezeichnung die Schwerpunkte in Forschung und Lehre auf. Wesentliche Gebiete der antiken Welt, Kultur und Gesellschaft werden zum Teil mit Schwerpunktprogrammen und Forschungsprojekten untersucht, in Publikationen vorgestellt und ihre Ergebnisse in die akademische Lehre integriert. Der Bereich Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie beschäftigt sich mit den historischen, kulturellen , gesellschaftlichen und ökonomischen Phänomenen der antiken Quellen, wie literarischen Texten, epigraphischen und papyrologischen Dokumenten, archäologischen Zeugnissen und anthropologischen Befunden. Zum  Fachbereich gehören die archäologische Grabung Ägina/Kolonna in Griechenland, historisch archäologische Forschungen in Elateia und die Mitarbeit am Spezialforschungsbereich des FWF zur Chronologie des Mittelmeerraumes der Österreichischen Akademie der Wissenschaften SCIEM. Auf philologischem Gebiet liegt der Forschungsschwerpunkt auf der Interpretation antiker Texte, insbesondere aus den Bereichen Philosophie und Rhetorik, silberne Latinität und lateinische christliche Spätantike, verbunden mit Ausblicken auf deren Nachwirkungen bis in die Neuzeit. Der Bereich Klassische Rhetorik lehrt im Rahmen der universitären Studienergänzungen praktische und theoretische Rhetorik in einem modularen und zertifizierenden Angebot; in der Forschung wird die antike ars rhetorica untersucht und deren Rezeption bis in die Gegenwart verfolgt.

  • News
  • "Heinrich Schmidinger hat sich als hochrangiger Verantwortungsträger unermüdlich und erfolgreich für den grundlegenden Wandel der Paris Lodron Universität zu einer modernen Bildungs- und Forschungseinrichtung, die höchsten nationalen und internationalen Ansprüchen genügt, eingesetzt", so Landeshauptmann Wilfried Haslauer bei der Festrede am 28. Juli in Salzburg.
    Naturwissenschaftler/innen der Universität Salzburg entwickelten eine Methode, das Verhältnis zwischen heimischer Flora und Fauna und neuen, eingeschleppten Arten zu bestimmen. Das ermöglicht neue Einsichten in ökologische Zusammenhänge und Folgen des Klimawandels für Tiere und Pflanzen.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden in diesem Jahr wieder in der Großen Aula sowie in den Hörsälen der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg statt.
    Dichter bei den Festspielen: Thomas Bernhard – Peter Handke
    Von 7. bis 14. August findet eine Lehrveranstaltungskooperation des FBs Kommunikationswissenschaft/Uni Salzburg und des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft/Uni Wien statt. Teilnehmen können Studierende beider Universitäten nach erfolgreich absolviertem Bewerbungsverfahren. Detailinformationen zu den Zugangsvoraussetzungen und dem Lehrveranstaltungsprogramm...
    In der wechselvollen und durch Völkermord gezeichneten Geschichte Armeniens wird nun ein weiteres dunkles Kapitel beleuchtet. Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut verfolgt als erste Forscherin die Spuren von 200 armenischen Kriegsgefangenen, die in den Gefangenenlagern der k.u.k. Monarchie während des Ersten Weltkriegs inhaftiert waren. Darunter auch im Lager in Grödig/Salzburg.
    Muskelverletzungen spielen für den Freizeitsportler, aber vor allem für den Leistungssportler eine nicht zu unterschätzende Rolle. Besonders für AthletenInnen ist es von essentieller Bedeutung, dass Verletzungen möglichst rasch ausheilen, um das Trainingspensum wieder absolvieren zu können und für Wettkämpfe gerüstet zu sein.
    Die ERÖFFNUNG zur diesjährigen Sommeruni findet am Montag, 22.08.2016 um 12:30 Uhr im Unipark Nonntal statt.
    Ob Krebs, Diabetes oder Autoimmunerkrankung – Arzneimittel, die mit moderner Biotechnologie hergestellt werden, sind oft die einzige Hilfe bei lebensbedrohlichen Krankheiten. Solche Biopharmazeutika sind allerdings auch besonders teuer. Wie also können lebensrettende Medikamente für uns alle leistbar bleiben?
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