Zentrum für Ethik und Armutsforschung

Herzlich willkommen auf den Seiten des Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg!

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesDas ZEA ist eine interdisziplinäre Forschungs-einrichtung mit vielfältigen Einbindungen in nationale und internationale Institutionen und Netzwerke. Es widmet sich der wissenschaftlichen Bearbeitung von sozialethischen Grundfragen unter besonderer Berücksichtigung der Phänomene Armut und soziale Ausgrenzung.


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Gefördert durch:

  • P. Franz Martin Schmölz OP-Gastprofessur an der Universität Salzburg

Gestiftet von:

  • Gedächtnisstiftung Peter Kaiser (1793-1864) in Vaduz
  • Herbert Batliner

Im Jahr 2009 erhielt das Zentrum für Ethik und Armutsforschung von der Liechtensteiner Peter Kaiser Stiftung unter ihrem Präsidenten Senator DDr. Herbert Batliner einen Lehrstuhl für Sozialethik gestiftet. Im Rahmen dieser Stiftung wurde eine P. Franz Martin Schmölz OP-Gastprofessur an Clemens Sedmak und Drittmittelstellen an Nachwuchswissenschafter/innen vergeben, die als neue Mitarbeiter/innen das Zentrum seitdem verstärken.

Im Sinne des Namengebers des Lehrstuhls wird mit der Stellenvergabe das Ziel verfolgt, die wissenschaftliche Arbeit auf den Gebieten der Sozialethik und der politischen Ethik zu unterstützen. Durch Publikationen, Vorträge, Veranstaltungen und eine Edition wird die Pionierarbeit, die Schmölz in diesen Disziplinen geleistet hat, fortgesetzt.

Der Dominikaner Franz Martin Schmölz OP wurde 1927 im Allgäu geboren und starb 2003 in Salzburg. Zunächst lehrte er an der Universität München und habilitierte sich 1962 in Salzburg. Von 1961 bis 2003 wirkte Schmölz am Internationalen Forschungszentrum für Grundfragen der Wissenschaften (1987 bis 1997 als dessen Präsident) und wurde 1965 Vorstand des Instituts für Christliche Gesellschaftslehre an der Uni Salzburg. Das mit mehreren Auszeichnungen gewürdigte Schaffen des 1990 emeritierten Dominikaners ist geprägt von Thomas von Aquin, zu dessen fundiertesten Kennern Schmölz zählt. Er sah in der Politikwissenschaft eine Entscheidungshilfe für den Praktiker. Die Kirche müsse sich aus ihrer christlichen Verantwortung heraus auf den Dialog mit der Welt einlassen.

Bildnachweis:

©Franz Fuchs

  • News
  • Es ist der letzte Schritt für den Start der neuen Lehrerausbildung ab kommenden Herbst: Mit der heutigen, Donnerstag, den 30.6.2016 angesetzten Unterzeichnung des Vertrags zur Konstituierung des „Cluster Mitte“-Verbunds ist der Weg endgültig frei für eine neue Lehrer-Ära.
    Beim Alumni Fest: Raiffeisen-Generaldirektor Günther Reibersdorfer, die Lehramtsstudentinnen Stefanie Hemetsberger und Juliana Naglmayr sowie Paul Oblasser, Jus-Student und Vorsitzender der ÖH Salzburg.
    Der neue Präsident der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft (IRMG) Norbert Christian Wolf ist Universitätsprofessor für Neuere Deutsche Literatur und stellvertretender Fachbereichsleiter an der Germanistik der Universität Salzburg.
    Univ.Doz. Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum Tragut, stellvertretende Leiterin des Zentrums zur Erforschung des Christlichen Ostens (ZECO) der Universität Salzburg, hat am 27.6.2016 in Wien den goldenen Verdienstorden des armenischen Bildungs- und Wissenschaftsministers für ihren bedeutenden Beitrag zur Bildung und Wissenschaft erhalten.
    Die Nacht zum Tag gemacht
    Das unmittelbar am Meer gelegene Istituto Nazionale di Oceanografia e di Geofisica Sperimentale (OGS) veranstaltete vom 23. bis zum 27. Mai 2016 einen Workshop über marines Mikrozooplankton.
    Der Kurzfilm „Innovation durch Kooperation“ zeigt die Forschungsarbeit des Christian Doppler Labors für Biosimilar Charakterisierung der Universität Salzburg in Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen. Geforscht wird zum Thema Biosimilars, die als Nachfolgepräparate teurer Biopharmazeutika eine leistbare Alternative darstellen.
    Vom 6. bis 10. Juni fand in Moskau die “Protist 2016” Tagung statt, bei der renommierte und junge angehende WissenschaftlerInnen der wichtigsten internationalen Gesellschaften für Protistologie teilnahmen. Die Bereiche der Vorträge und Poster über eukaryotische Einzeller umfassten unter anderem evolutionäre, phylogenetische, molekulare und ökologische Themen .
    Die Folgetagung „Poesie des Widerstreits II“ entwickelt dabei Ansätze der ersten Tagung vom Oktober 2015 weiter und findet vom 30. Juni bis 2. Juli 2016 im Kunstquartier (Bergstr. 12a) statt.
    Vom 1.-2. Juli 2016 findet die internationale Konferenz "L2 Grammar Acquisition: New Research on Processing Instruction, Input Manipulation and Teaching Implications"statt. Organisiert wird die Konferenz vom Fachbereich für Anglistik und Amerikanistik (PLUS) gemeinsam mit den Kooperationspartnern CAROLE (Centre for Applied Research and Outreach in Language Education) der University of Greenwich und School of Education (PLUS).
    Die 28. Ausgabe der AGIT - Symposium und EXPO für Angewandte Geoinformatik findet vom 6. bis 8. Juli an der Naturwissenschaftlichen Fakultät statt. Die Veranstaltung nimmt aktuelle Technologien und Innovationen der Geoinformatik in den Fokus.
    "ZEIT" ist das Thema der diesjährigen Internationalen Pädagogischen Werktagung in Salzburg, die vom 11.–15. Juli 2016 stattfindet. Gemäß Kohelet, dem alttestamentlichen Prediger, gibt es für alles eine bestimmte Zeit: Eine Zeit zu gebären und eine Zeit zu sterben, eine Zeit für die Umarmung und eine Zeit für den Streit. Und auch eine Zeit, einmal darüber nachzudenken, was Zeit eigentlich ist.
  • Veranstaltungen
  • 01.07.16

    Poesie des Widerstreits II

    02.07.16

    Poesie des Widerstreits II
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