Interfakultärer Fachbereich Geoinformatik - Z_GIS

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Z_GIS ist etabliert als interdisziplinäres Kompetenzzentrum: an der Universität Salzburg, in Kooperation mit weltweiten Partnern und in der 'geospatial community'. Innovative Grundlagenforschung verbunden mit erfolgreicher angewandter Forschung sind die Grundlagen für führende postgraduale Studien und Kommunikation von Wissenschaft in der Öffentlichkeit. Neue geoinformatische Methoden und Techniken unterstützen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt.

Geographische Informationssysteme sind unentbehrliche Schnittstellen zwischen virtuellen Welten und der realen Welt. Die Konzeption von 'Digital Earth' richtet sich an mündige Bürger und ermöglicht Beteiligung. Grundlagen dafür sind unser Engagement im Lehren und Lernen auf allen Ebenen, verbunden mit weltweit anerkannten postgradualen Studienangeboten.

Das Z_GIS ist mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, mit öffentlichen Organisationen und NGOs weltweit vernetzt. Dies ist die Basis eines einmaligen Forschungsprogramms an den Schnittstellen neuer Methoden, deren exemplarischer Inwertsetzung und der Analyse von Problemfeldern in der Praxis.

Als interfakultärer Fachbereich ist unser Ziel anerkannte Exzellenz in Forschung, Bildung und Kommunikation über traditionelle Grenzen von Disziplinen hinweg. Die 'räumliche Perspektive' wird in Natur- und Sozialwissenschaften, in Technik und Management immer wichtiger - diesen Beitrag leisten wir zur heutigen Informations- und Wissensgesellschaft.

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  • Die KinderUNI 2016 in Zahlen: Über 500 Kinderstudentinnen und –studenten sowie 60 Lehrende von zwei Universitäten, rund hundert Programmpunkte, ein 8-köpfiges Team von Spektrum und viele helfende Hände im Hintergrund.
    Bürgermeister Heinz Schaden begrüßte internationale Uni-Kongress-Gäste
    Muskelverletzungen spielen für den Freizeitsportler, aber vor allem für den Leistungssportler eine nicht zu unterschätzende Rolle. Besonders für AthletenInnen ist es von essentieller Bedeutung, dass Verletzungen möglichst rasch ausheilen, um das Trainingspensum wieder absolvieren zu können und für Wettkämpfe gerüstet zu sein.
    In der wechselvollen und durch Völkermord gezeichneten Geschichte Armeniens wird nun ein weiteres dunkles Kapitel beleuchtet. Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut verfolgt als erste Forscherin die Spuren von 200 armenischen Kriegsgefangenen, die in den Gefangenenlagern der k.u.k. Monarchie während des Ersten Weltkriegs inhaftiert waren. Darunter auch im Lager in Grödig/Salzburg.
    Ob Krebs, Diabetes oder Autoimmunerkrankung – Arzneimittel, die mit moderner Biotechnologie hergestellt werden, sind oft die einzige Hilfe bei lebensbedrohlichen Krankheiten. Solche Biopharmazeutika sind allerdings auch besonders teuer. Wie also können lebensrettende Medikamente für uns alle leistbar bleiben?
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