Klassische und Frühägäische Archäologie

Foto von alte Residenz

Die Klassische Archäologie beschäftigt sich mit der Erforschung der Kunst-und Bodendenkmäler des Altertums. Sie zählt zu den traditionellen kulturhistorischen Fächern der Geisteswissenschaften und dient der Aneignung des Wissens über die antiken Kulturen Griechenlands, Roms und seiner Provinzen sowie der Vermittlung archäologischer Methoden. Die kunstgeschichtlichen Denkmäler (besonders Architektur, Plastik, Malerei) der Mittelmeerländer, die dazu überlieferten schriftlichen Quellen und der Fundzusammenhang der Denkmäler stehen im Zentrum von Forschung und Lehre (Kunstarchäologie, Architekturgeschichte, Siedlungsstrukturen, Topographie, Stratigraphie).

Schwerpunkte liegen in der ägäischen Bronzezeit, der griechisch-römischen Antike und der Archäologie der Provinzen. Grabungen auf Ägina (Griechenland) und in Pfongau (Land Salzburg) sowie Übungen zur Fundaufnahme bilden dazu einen praxisorientierten Schwerpunkt. Regelmäßige Museums- und Geländeexkursionen dienen der Vertiefung des im Lehrbetrieb vermittelten theoretischen Wissens. Basis des Studiums ist der Bachelorstudiengang „Altertumswissenschaften“. Ein darauf aufbauender Masterstudiengang „Klassische und Frühägäische Archäologie“ eröffnet den Zugang zu den Berufsmöglichkeiten der Archäologie.

Schwerpunkte im Überblick innerhalb der theoretischen Lehre:

- Ägäische Vorgeschichte

- Klassische Antike Griechenlands

- Klassische Antike Roms und seiner Provinzen

- Spätantike Schwerpunkte innerhalb der angewandten Archäologie:

- Grabungstechnik und Vermessungskunde

- Fundaufnahme und Funddokumentation

- Praktische Material- und Denkmälerkunde

- Museumskunde und Denkmalschutz

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    • Bereits zum vierten Mal bietet die Universität Salzburg in Kooperation mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung am Markartsteg. Die diesjährige „Wissensbrücke“ widmet sich im Rahmen von Salzburg 2016 dem vor 50 Jahren geschlossenen Anwerbeabkommen mit Jugoslawien. Die Ausstellungseröffnung findet am 25. Mai 2016, 18.30 Uhr, Salzachinsel, Makartsteg, statt. Anmeldung: marietta.bauernberger@sbg.ac.at
      Der Tag der Lehre findet heuer am 1. Juni 2016 an der Nawi unter dem Motto "Attraktive Studienangebote. Motivierende Lehre" statt.
      Am 1. Juni um 18 Uhr findet in der Edmundsburg, Europasaal, Mönchsberg 2, ein Diskussionsforum zum Thema "Karrieremotor Mobilität: Wie wichtig ist ein Auslandsaufenthalt?" statt. Begrüßungen: Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Sylvia Hahn.
      Vortrag über armutspolitische Herausforderungen an die Wohnpolitik von Heinz Schoibl im Rahmen der Ringvorlesung "Flucht bewegt" am 2.6. um 18:15h im HS Anna-Bahr-Mildenburg, UniPark
      Im Sommersemester 2016 gibt es am Fachbereich Geschichte eine Ringvorlesung zum Thema Arbeitsmigration. Nächster Termin: "Labour migrations in Luxembourg since the 1960s compared to France and Belgium" mit Denis Scuto von der Universität Luxemburg - 2.6., 17 Uhr, Hörsaal 380, Rudolfskai 42.
      Prof. Dr. Tony Kushner (University of Southampton) - Do. 2. Juni 2016, 18 Uhr c.t. HS 381 (GesWi)
      Dr. Roland Cerny-Werner (Universität Salzburg) - Do. 9. Juni 2016, 17Uhr c.t., SR E.33 (Abguss-Smlg., Residenzplatz 1)
      Die erste Studentin hat die Studienergänzung Angewandte Statistik & Datenanalyse (Basismodul) erfolgreich abgeschlossen!
      Sieben höchst motivierte StudentInnen der Universität Salzburg (Mary Beyer, Margit Kagerer, Lisa-Maria Ohler, Sigrid Redl, Sarah Seeleitner, Manuela Steiner & Phillip Stanzl) sowie eine Nicht-Studentin (Andrea Kogler) führten am 1.5.2016 in den Salzachauen, Gemeinde Nußdorf am Haunsberg im Bereich der Salzachrampe, eine erfolgreiche Müllsammel-Aktion durch.
      Das Forschungsprojekt "ALRAUNE - Allergien der Spur" erforscht gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, wie Ernährung, Umweltverschmutzung und andere Faktoren zur Entstehung von Allergien beitragen. Interessierte können mitforschen und tolle Preise gewinnen!
      "ZEIT" ist das Thema der diesjährigen Internationalen Pädagogischen Werktagung in Salzburg, die vom 11.–15. Juli 2016 stattfindet. Gemäß Kohelet, dem alttestamentlichen Prediger, gibt es für alles eine bestimmte Zeit: Eine Zeit zu gebären und eine Zeit zu sterben, eine Zeit für die Umarmung und eine Zeit für den Streit. Und auch eine Zeit, einmal darüber nachzudenken, was Zeit eigentlich ist.
      Im Sommersemester 2016 wird an der Universität Salzburg erstmals ein Themenmodul angeboten: Das Themenmodul "Sprache im Unterricht" richtet sich an Lehramtsstudierende aller Unterrichtsfächer und ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Sprachenzentrum, dem Fachbereich Germanistik, der School of Education der Universität Salzburg und dem Diakoniewerk Salzburg. Im Mittelpunkt des Moduls steht die Rolle der Sprache im Bildungssystem in einer mehrsprachigen Gesellschaft.
      ... untersuchen Robert Junker und sein Team. Mehr zum Thema: siehe Presseartikel Bild: (c) www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
      Michael Gruber, technischer Asssistent am Fachbereich Ökologie & Evolution, im Interview mit der Austrian Biologist Association über seine berufliche Tätigkeit als Illustrator (Bild: Ciliat in Tusche. Diese „Lebenddarstellung“ wird für Bestimmungsliteratur verwendet, Michael Gruber)
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