Aktuelles

Neue Professorin für Online Kommunikation


Am 1. Februar 2017 hat Mag. Dr. Christina Ortner eine neue Stelle als Professorin für Online Kommunikation an der FH Oberösterreich in Hagenberg angetreten – dazu gratuliert ihr das Team der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation ganz besonders herzlich und wünscht viel Erfolg!

Christina Ortner ist Absolventin des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft und hat unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink eine Magisterarbeit zu „Migranten im Tatort: das Thema Einwanderung im beliebtesten deutschen TV-Krimi“ verfasst. Als Mitarbeiterin in zahlreichen Forschungsprojekten von Ingrid Paus-Hasebrink (Implementierung von DVB-T in Österreich, Interaktives Fernsehen, EU Kids Online, Langzeitstudie zur Mediensozialisation von sozial benachteiligten Heranwachsenden) sowie als Senior Lecturer in der Karenzvertretung von Ass.-Prof. Dr. Sacha Trültzsch-Wijnen blieb sie der Abteilung und dem Fachbereich verbunden. Christina Ortner absolvierte das Doktoratsstudium am Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) im Rahmen des von der Humer Stiftung für akademische Talente geförderten Doktorandenprogramms. Auch ihre Dissertation „Wie junge Erwachsene die EU sehen und was Medien dazu beitragen: zur Bedeutung medienvermittelter Erfahrungen für die Entwicklung von Orientierungen österreichischer junger Erwachsener gegenüber der EU“ wurde von Ingrid Paus-Hasebrink betreut und ist mehrfach ausgezeichnet worden: 2014 erhielt Ortner den Senator-Otto-Wittschier-Wissenschaftspreis und 2015 den Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung.

 

The World Hobbit Project - Ergebnisse


In den vergangenen Jahren haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in insgesamt 46 Ländern gemeinsam einem international vergleichendem Forschungsprojekt gewidmet, dem The World Hobbit Project.

Zu den Zielen zählte es unter anderem herauszufinden, wie und warum die Filme der Hobbit-Trilogy rezipiert werden, welche Erwartungen in sie gesetzt werden und ob oder wie diese Erwartungen in verschiedenen Rezipientengruppen erfüllt werden oder nicht.

Für Österreich waren Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch-Wijnen, Jasmin Kulterer (alle Universität Salzburg), Brigitte Hipfl und Alexa Weik von Mossner (beide Universität Klagenfurt) beteiligt. Das Team arbeitete eng mit dem deutschen Team rund um Uwe Hasebrink aus Hamburg zusammen (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg).

Nach der Präsentation von Ergebnissen auf verschiedenen internationalen Fachtagungen ist nun eine "Themed Section" in Participations - Journal of Audience & Reception Studies erschienen (Volume 13, Issue 2), in der insgesamt 17 Paper aus dem Projekt veröffentlicht wurden.

Ein besonderer Dank gilt auch allen Kolleginnen und Kollegen, die uns bei der Verbreitung des Fragebogens tatkräftig unterstützt haben!

Social Media und die Rolle der "klassischen" Medien

Social Media spielen eine immer wichtigere Rolle, sei es im Zusammenhang mit Amokläufen oder Attentaten aber auch im Zuge von politischen Bewegungen wie dem "Arabischen Frühling". Sie können eine Bereicherung für die Berichterstattung sein, sie setzen aber auch die "klassischen" Medien zunehmend unter Druck und stellen eine Herausforderung an die Medienkompetenz der Rezipienten und Nutzer dar.

Dazu ein Beitrag von Karl Kern für Bundesland heute (ORF Salzburg, 27.07.2016) und ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink

Neues Dossier der APA (Science) zu IT Sicherheit

Die Austria Presse Agentur (APA) hat unter der Rubrik "Science" ein neues Dossier zum Thema IT Sicherheit und den "Schatten der Digitalisierung" veröffentlicht.

Neben dem Verweis auf aktuelle Studien kommen auch verschiedene Expertinnen und Experten mit umfangreichen "Hintergrundmeldungen" zu Wort.

Der Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink befasst sich mit der Rolle von Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern im Zusammenhang mit Medienerziehung und Online-Sicherheit für Kinder und Jugendliche.

Herzlichen Glückwunsch! Dr. Christina Ortner erhält Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung

Der Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung zeichnet hervorragende, wissenschaftliche Leistung zu Fragen der Demokratie in Österreich auch im Kontext der Europäischen Union aus. Die diesjährige Verleihung findet am 30. November 2015 im Rahmen eines Festaktes im Parlament in Wien statt.

Christina Ortner erhält den Preis für die Publikation "Wie junge Erwachsene die EU sehen und was die Medien dazu beitragen." Es handelt sich dabei um ihre Dissertationsschrift, die sie bei Ingrid Paus-Hasebrink (Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation am FB Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg) verfasst hat.

Die Studie erlaubt vielseitige Einblicke in die Sichtweisen von 20- bis 30-Jährigen zu europäischer Politik und Integration und wie sich diese entwickeln. Neben Familie, Freunden, Schule und Ausbildungsplatz spielen die Medien dabei eine zentrale Rolle. Medien bieten in diesem Zusammenhang jedoch gerade jenen hilfreiche Informationen an, die bereits ein grundlegendes Verständnis von europäischer Politik aufweisen und mit Medien kompetent und selektiv umgehen. Gerade in diesem Zusammenhang verweist die Kommunikationswissenschaftlerin auf die wichtige Bedeutung der politischen Bildung, die diese Fähigkeiten vermitteln kann.

Weitere Preisträgerinnen in diesem Jahr sind die beiden Politikwissenschaftlerinnen Karin Liebhart und Tamara Ehs, beide werden als Anerkennung ihres bisherigen wissenschaftlichen Gesamtwerkes ausgezeichnet.

Die Preisträgerinnen wurden von einer fünfköpfigen Jury empfohlen, die sich aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Justiz, Wissenschaft und Medien zusammensetzt.

Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut in Hamburg

Im Wintersemester 2015 und im Sommersemester 2016 wird Ingrid Paus-Hasebrink als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg tätig sein.

Der Schwerpunkt der Arbeit dort liegt auf drei Forschungsprojekten:

  • Netzwerkarbeit und Datenanalyse im europäischen Forschungsnetzwerk von EU Kids Online IV (die Koordination aller teilnehmenden Länder liegt in Hamburg)
  • Verknüpfung der Datenauswertung im internationalen HOBBIT-Projekt zwischen Österreich und Deutschland
  • (Theoretische) Fortentwicklung der Langzeitstudie zu sozial benachteiligten Heranwachsenden (2005 bis 2017)

 

Kontakt

Hans-Bredow-Institut

Rothenbaumchaussee 36

20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 31

Fax +49 (0)40 45 02 17 77

E-Mail Ingrid.Paus-Hasebrink@sbg.ac.at 

"Vielen Eltern fehlen Kraft und Zeit" (SN-Zitat)

Ingrid Paus-HasebrinkIn einem Artikel von Ursula Kastler vom 3. Juni 2015 in den Salzburger Nachrichten wurde Frau Dr. Ingrid Paus-Hasebrink zum Aufhänger "Kinder sind mit Medien allein" befragt. Frau Dr. Paus-Hasebrink untersucht mit ihren Mitarbeitern mittels einer Langzeitstudie den Medienkonsum benachteiligter Kinder. Wichtig ist für Dr. Paus-Hasebrink dabei "nicht nur den Medienkonsum zu betrachten, sondern die gesamte Familiensituation in die Untersuchung miteinzubeziehen". 

... Artikel (SN 3. Juni 2015)

10 Jahre Mediensozialisationsstudie


Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-HasebrinkWie viel schauen Kinder fern? Wie intensiv spielen sie Computerspiele? Wo und wie lang surfen sie im Internet? Welche Relevanz kommt den Medien für die Identitätskonstruktion und den Aufbau von Wissen und Wertevermittlung zu? Bereits seit dem Jahr 2005, also genau zehn Jahre lang, begleitet die Salzburger Kommunikationswissenschaftlerin Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink mit ihrem Team zunächst zwanzig (heute noch 18) sozial benachteiligte Familien in Stadt und Land Salzburg.

Es ist bisher weltweit die längste derartige Studie. Sie wurde unlängst mit Fördermitteln aus dem Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank um drei weitere Jahre verlängert. 2014 ist das neue Buch zur Studie erschienen (Ingrid Paus-Hasebrink/ Jasmin Kulterer (2014): Praxeologische Mediensozialisationsforschung. Langzeitstudie zu sozial benachteiligten Heranwachsenden. Unter Mitarbeit von Philip Sinner. Baden-Baden: Nomos). Ziel der Studie ist es nicht nur den Umgang sozial benachteiligter Kinder und ihrer Eltern mit Medien zu analysieren und die Bedeutung anderer Sozialisationsagenten zu erforschen. Vielmehr soll auch Aufmerksamkeit für die Mediensozialisation armutsgefährdeter Heranwachsender geweckt und so geeignete Wege für die Verbesserung von Erziehungs- und Medienkompetenzvermittlungsprogrammen gefunden werden, bis hin zu einer Förderung der allgemeinen Alltagskompetenz der Familien.

... Infoblatt

... Artikel im standard.at vom 20. März 2015

Neuerscheinung 2015

Neuveröffentlichung Christina OrtnerFrau Dr. Christina Ortner hat in der Reihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote – Rezeption – Sozialisation ein Buch mit folgendem Titel veröffentlicht:

Wie junge Erwachsene die EU sehen und was die Medien dazu beitragen. Zur Bedeutung medienvermittelter Erfahrungen für die Entwicklung von Orientierungen gegenüber der EU 2015, 333 S., Broschiert, ISBN 978-3-8487-1653-1, € 52,--

... Weitere Information

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Am 21.11.2014 wurde Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) verliehen, dazu gratulieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation sehr herzlich!

"Mit der Ehrenmitgliedschaft werden Mitglieder der GMK geehrt, die sich besonders für die Entwicklung und Profilierung der GMK verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder sind engagierte GMK-Mitglieder, die durch ihr innerverbandliches Engagement die Entwicklung der GMK geprägt und durch ihr herausragendes wissenschaftliches, praktisches oder journalistisches Wirken den medienpädagogischen Diskurs insgesamt beeinflusst haben." (GMK 2014)

Ingrid Paus-Hasebrink bringt sich seit vielen Jahren aktiv in den Diskurs über Medienpädagogik ein und hat zahlreiche Studien insbesondere im Bereich Kinder und Jugend durchgeführt. Als wegweisend strich GMK-Vorstand Dr. Ida Pöttinger während des Forums für Kommunikationskultur in Berlin insbesondere die Befragung von Vorschulkindern (auch mit Hilfe von Handpuppen) und die Erforschung von Mediensozialisation als langfristigen Prozess (Panelstudie von 2005 bis 2017) hervor. Dabei wird stets das Ziel verfolgt "engagierte Sozialforschung" zu betreiben und wissenschaftliche Ergebnisse auch an die Gesellschaft zurückzugeben.

Weitere Ehrenmitglieder der GMK sind Prof. Dr. (em.) Dieter Spanhel, Prof. Dr. (em.) Renate Luca, Dr. Wolfgang Schill, Dr. Wolfgang Wunden und Prof. Dr. (em.) Gerhard Tulodziecki.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Am 17.11.2014 wurde Fabian Prochazka M.A. mit dem Wissenschaftspreis der Arbeiterkammer Salzburg im Bereich Gesellschaft ausgezeichnet. Seine hervorragende Arbeit trägt den Titel: "Copy is king : unlizenzierte Mediennutzung und Urheberrecht: die Perspektive der 'digital natives' in Österreich."

Fabian Prochazka ist Absolvent des Fachbereich Kommunikationswissenschaft an der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation und wurde von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink betreut und begutachtet. Nach seinem Masterabschluss wechselte er an die Universität Hohenheim und arbeitet als Doktorand am Lehrstuhl von Prof. Dr. Wolfgang Schweiger.

Der Wissenschaftspreis wurde 2014 zum zweiten Mal in den Kategorien Gesellschaft, Zukunft und Naturwissenschaft sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaft an hervorragende Absolventinnen und Absolventen der Universität Salzburg und der Fachhochschule Salzburg verliehen. 2014 wurden erstmals auch Bachelorarbeiten an der Pädagogischen Hochschule Salzburg mit einem Förderpreis ausgezeichnet.

Abteilungsleiterin Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink und ihr gesamtes Team gratulieren Fabian Prochazka zu dieser Ehrung!

Zwischen Bilderbuch und Touchscreen - Kinder und Medien

Auf Einladung der Deutschen Liga für das Kind hält Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink am 11. Oktober in Mainz einen Hauptvortrag zum Thema Mediensozialisation von Kindern in sozial benachteiligten Familien. Die Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind 2014  findet unter Schirmherrschaft von Malu Dreyer, der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, im ZDF-Konferenzgebäude am Lerchenberg statt.

Die Tagungungs-Homepage und das Programm finden Sie hier.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesAm 07.10.2014 wird der Senator-Otto-Wittschier-Wissenschaftspreis an drei ausgezeichnete WissenschafterInnen der Universität Salzburg verliehen. Eva Rohn (Rechtswissenschaft), Clemens Sedmak (Sozialethik) und Christina Ortner (Kommunikationswissenschaft) werden für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zu gesellschaftlich relevanten Themen ausgezeichnet. Der Preis wird am 07.10.2014 in feierlichem Rahmen in der Edmundsburg überreicht.





Der Titel der Dissertationsschrift von Frau Dr. Ortner lautet: Wie junge Erwachsene die EU sehen und was Medien dazu beitragen: zur Bedeutung medienvermittelter Erfahrungen für die Entwicklung von Orientierungen österreichischer junger Erwachsener gegenüber der EU.

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Neuerscheinung Praxeologische Mediensozialisationsforschung

Buch MediensozialisationIn der neuen Buchreihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation, herausgegeben von Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch und Uwe Hasebrink, ist nun der zweite Band, Praxeologische Mediensozialisationsforschung. Langzeitstudie zu sozial benachteiligten Heranwachsenden (Ingrid Paus-Hasebrink, Jasmin Kulterer unter Mitarbeit von Philip Sinner), erschienen.

Der Band konzipiert die Sozialisation eines Menschen als lebenslangen Prozess, der sich in verschiedenen sozialen Zusammenhängen vollzieht, an denen das Individuum beteiligt ist und die sein Spielfeld zum Aufbau von Identität und Handlungskompetenz im Alltag bestimmen. Als theoretische Ausgangsperspektive skizziert er einerseits einen praxeologisch ausgerichteten Ansatz integrativer Mediensozialisationsforschung, angelegt als Familienforschung. Andererseits präsentiert er eine Langzeit-Panelstudie (2005 bis 2012) zur (Medien-)Sozialisation sozial benachteiligter Heranwachsender, die sich im Sinne von Norbert Elias als „engagierte Sozialforschung“ versteht. Sie hat damit neben dem wissenschaftlichen zugleich auch ein soziales Anliegen. Die Studie geht der Frage nach, worin der subjektive Sinn des (Medien-)Handelns von Eltern und Kindern in ihren lebensweltlichen Kontexten besteht und wie sie vor dem Hintergrund ihres sozialen Milieus – auch mit Hilfe von Medienangeboten – versuchen, einzelnen Vorgängen in ihrer Umgebung Sinn zu geben, um den Alltag lebbar zu gestalten.

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Neuerscheinung und neue Reihe

Buch_iphIn der neuen Buchreihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation, herausgegeben von Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch und Uwe Hasebrink, ist der erste Band, Integrative AV- und Online-Kommunikationsforschung. Perspektiven-Positionen-Projekte, erschienen.

Das Buch stellt zudem den ersten Band der neuen Reihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation dar, die von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Dr. Sascha Trültzsch und Univ.-Prof. Dr. Uwe Hasebrink (Universität Hamburg) herausgegeben wird.

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Neue Forschungsergebnisse anlässlich des Safer Internet Day 2013

logoeukidsonlineZum diesjährigen Safer Internet Day (Motto: „Connect with respect“) hat das Forschungsnetzwerk von EU Kids Online einen Bericht mit neuen Forschungsergebnissen veröffentlicht. Der Bericht “In their own words: What really bothers children online?” befasst sich eingehend mit der Frage, wodurch sich Kinder und Jugendliche selbst im Internet belästigt fühlen.
Dabei zeigt sich erneut, dass Kinder nicht alle gleich sind und ihre Antworten eine große Bandbreite aufweisen. Dennoch lassen sich auch zentrale Aussagen zusammenfassen: In den Augen der Kinder sind solche risikobehafteten Inhalte vor allem auf Videoplattformen anzutreffen: 32 Prozent der Antworten, die auf konkrete Anbieter Bezug nahmen, entfielen auf Videoplattformen. Es folgten allgemeine Webseiten (29%), Social Networking Sites wie Facebook (13%) und Online-Spiele (10%). Einige der Risiken, die bei vielen Erwachsenen ein Anlass zur Sorge sind und es oft in die Schlagzeilen schaffen, wurden von den Kindern nur sehr selten genannt. Weniger als 1% der Kinder nannte beispielsweise Inhalte mit Selbstverletzungen, die Weitergabe von persönlichen Informationen, kommerzielle Inhalte, die Gefahr zu viel Zeit online zu verbringen, den Zugriff Anderer auf persönliche Daten oder Glücksspiele.

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... Aussendung EU Kids Online Österreich zum SID 2013

... Vollständiger Bericht (in englischer Sprache)

Neuer Short Report: Wie Kinder und Jugendliche Online-Risiken bewältigen

logoeukidsonlineKontakte mit Online-Risiken führen nicht zwangsläufig zu belastenden Erfahrungen. Die meisten Kinder und Jugendlichen fühlen sich nicht durch potenziell problematische Inhalte und Kontakte beunruhigt oder gar verstört. Die Wahrscheinlichkeit, dass riskante Onlineangebote zu belastenden Erfahrungen führen, ist vor allem bei solchen Kindern größer, die auch außerhalb des Internets emotionale, soziale oder verhaltensbezogene Probleme haben.

... Information Short Report

Bundesländer und Bund fördern EU Kids Online III

logoeukidsonlineIm Zuge der Landesjugendreferentenkonferenz, die am 14. März in Wien zu Ende gegangen ist, wurde beschlossen, das europäische Forschungsprojekt EU Kids online finanziell zu unterstützen. Damit ist ein wichtiger Beitrag dafür geleistet, dass sich Österreich unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink weiterhin an dem Forschungsprojekt beteiligen kann.

Nähere Informationen s. u.

... Salzburger Landeskorrespondenz 14.03.2012

Nachfolgeprojekt EU Kids Online III

logoeukidsonlineEU Kids Online III (November 2011 bis August 2014): Österreich ist wie bereits in EU Kids Online I (2006 bis 2009) und in EU Kids Online II (2009 bis 2011) unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink im Forschungsnetzwerk vertreten.

Nähere Informationen s. u.

... Lesen Sie mehr zu EU Kids Online III

Heranwachsen mit dem Social Web in zweiter Auflage verfügbar.

buch_heranwachsenDer Band von Jan-Hinrik Schmidt, Ingrid Paus-Hasebrink und Uwe Hasebrink, der 2009 erschienen ist, war in letzter Zeit leider vergriffen. Der Vistas-Verlag hat sich nun aufgrund der starken Nachfrage dazu entschlossen das Buch erneut in einer 2. Auflage in sein Programm aufzunehmen.

Nähere Informationen finden Sie beim

... Vistas-Verlag

  • News
    Am 22.3. fand die erste „Alumni Lecture“ im Rahmen der Salzburger Vorlesungen statt. Dabei werden herausragende Absolventinnen und Absolventen der Universität Salzburg eingeladen, zu aktuellen Themen Stellung zu nehmen.
    Bart Simpsons Hintern, die drei Schweinchen und sogar eine Live-Ultraschalluntersuchung waren auf der Bühne zu erleben. In der wieder restlos ausgebuchten ARGEkultur reichte das Themenspektrum von Anthropologie über Neurolinguistik bis zur Holzchemie. Unser Konsumverhalten wurde ebenso analysiert wie unsere Sprechwerkzeuge. Dazu war ein gut erhaltenes und höchst informatives Haushaltsbuch aus Mozarts Zeit und ein Bild von Bansky im Einsatz.
    Das Design of Trade Agreements (DESTA) Projekt der Politikwissenschaft an der Uni Salzburg erhält den ersten Preis der International Political Economy Society (IPES) für den besten Datensatz im Bereich Internationale Politische Ökonomie.
    Am DO 23.3., 17.30 h, Ringvorlesung der Kommunikationswissenschaft und des Center for ICT&S mit einem Vortrag von Inngrid Paus-Hasebrink (Kommunikationswissenschaft) zu "Sozialisation in digital vernetzten Alltagswelten". Ort: Hörsaal 381, Rudolfskai 42.
    Freitag, 24.3.17, 14-21 Uhr, und Samstag, 25.3.17, 9.30-22 Uhr, Kleines Studio, Universität Mozarteum Salzburg, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg. ReferentInnen: Katharina Anzengruber, Achim Bornhöft, Silke Egeler-Wittmann, Klaus Feßmann, Simone Heilgendorff, Anna-Maria Kalcher, Jan Kopp, Wolfgang Lessing, Martin Losert, Ludwig Nussbichler, Carolin Ralser, Karen Schlimp, Matthias Schlothfeldt, Helmuth Schmidinger und Helmuth Zapf
    Gastvortrag am Montag, 27.3.2017, 18.30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33, Klassische und Frühägäische Archäologie, Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Helmut Reimitz, University of Princeton (New Jersey); Department of History
    Pinzgauer! Helden - Narren - Pioniere / Portraits aus der Provinz
    Bei den W&K-Veranstaltungen werden ExpertInnen eingeladen, die Wissenswertes rund um das Thema vermitteln.
    In vier Blöcken, 14:30 - 18:00 Uhr im HS 103 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, 3. OG) die Frage nach dem spezifisch Theologischen der Theologie erörtert. Nächster Termin: DI 4.4.17.
    W&K-Forum. Di, 4. April 2017, 19-20.30 Uhr, DAS KINO, Gewölbe, Giselakai 11, Salzburg. Filmscreening & Gespräch mit dem Künstler Oliver Ressler. Gesprächspartnerin: Karolina Radenković, Galerie 5020. Auseinandersetzungen mit Migration und Flucht spielen in zeitgenössischen künstlerischen Positionen eine zentrale Rolle, so auch im Werk des österreichischen Künstlers und Filmemachers Oliver Ressler.
    Prof. Christian Neuhäuser (TU Dortmund) wird am 5. April 2017 am Zentrum für Ethik und Armutsforschung einen öffentlichen Vortrag zum Thema "Anhaltende Armut und die Grenzen des Wohlfahrtsstaates" halten.
    Ausgangspunkt des Gastvortrags im Rahmen der Philosophischen Gesellschaft in Salzburg in Kooperation mit dem Salzburger Arbeitskreis für Psychoanalyse (SAP) ist eine simple Feststellung und eine komplexe Frage.
    Der Universitätskammerchor Collegium Musicum Salzburg lädt am FR 7.4.17, 19.30 Uhr, zum Passionskonzert in die Stadtpfarrkirche Itzling ein.
    Daniel Hebenstreit hält am 10. April 2017 um 16 Uhr im Grünen Hörsaal (403) der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "The modern single life: stochastic modelling of individual cells and molecules". Der Fachbereich Molekulare Biologie lädt herzlich dazu ein!
    Symposium. Mi, 17. Mai 2017, 14-19.30 Uhr, W&K Atelier. Organisation & Moderation: Siglinde Lang/Sandra Chatterjee. Die eigene Lebenswelt aktiv mitgestalten zu können gilt als zivilgesellschaftliches Grundrecht- und umfasst dabei auch das Bürgerrecht auf kulturelle Teilhabe. Doch wird dieses auch genutzt und in Anspruch genommen?
  • Veranstaltungen
  • 23.03.17 Vortrag der Salzburger Juristischen Gesellschaft
    24.03.17 Anregen – Vertiefen – Ausbilden. Komponieren im didaktischen Kontext
    24.03.17 Ecological Modelling: a spatial view
    25.03.17 Anregen – Vertiefen – Ausbilden. Komponieren im didaktischen Kontext
    27.03.17 "Being Co-wife in the Eye of Media"
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