Aktuelles

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

Der von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke herausgegebene Sammelband bietet einen Überblick über die Relevanz des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit für Theorie und Empirie der kommunikationswissenschaftlichen Öffentlichkeitsforschung. Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich aus einer historischen Perspektive mit Frauenöffentlichkeiten und feministischen Öffentlichkeiten, reflektieren das Wirken politischer Öffentlichkeiten und diskutieren das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem im Internet. Weitere Informationen finden sich unter: transcript.

Filmrezensionen von Julia Goldmann und Martina Thiele online  

Filmwissenschaftliche Werke zu „Fans“ und „Frauenfiguren im Spielfilm“ besprechen Julia Goldmann und Martina Thiele für das r:k:m Journal.

"Wir" und die "Anderen"

Bilder von Geflüchteten in der österreichischen Printberichterstattung sind Gegenstand eines Beitrags von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke in der Zeitschrift Televizion.

Studie und Diskussion: Die Silvesternacht 2015/16 in Köln in TV-Nachrichten

Im Auftrag des Gunda-Werner-Institut für Feminismus der Heinrich-Böll-Stiftung hat Dr. Ricarda Drüeke eine Medienanalyse durchgeführt. Ziel war es, die Berichterstattung in den TV-Nachrichten von ARD und ZDF unmittelbar nach den sexualisierten Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten zu untersuchen.

Zum Download der Studie

„Unbequem sein und Selbstverständlichkeiten hinterfragen“  

Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus erläutert im Interview mit dem Kurier, dass sich an der Geschichte der Läuferin Caster Semenya gut erklären lässt, worum es der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung geht.

„Körperbilder | Körperpraktiken“

so der Titel der Tagung, die organisiert von den DGPuK-Fachgruppen Visuelle Kommunikation und Medien, Öffentlichkeit, Geschlecht, vom 28. bis 30. September in Hamburg stattgefunden hat.

Die Salzburger Kommunikationswissenschafterinnen Ricarda Drüeke und Elisabeth Klaus sowie Martina Thiele und Helena Atteneder haben dort referiert. Drüeke und Klaus sprachen über „‘Wir‘ und die ‚Anderen‘? Bilder von Geflüchteten in der österreichischen Printberichterstattung“, Thiele und Atteneder über „Visiotype ‚junger Alter‘ in Journalismus und Werbung“.  Informationen zur Tagung

Doktoratskolleg "Wissenschaft & Kunst"

Welche Dissertationsprojekte unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus und Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Gratzer im Doktoratskolleg des Schwerpunktes Wissenschaft & Kunst verfolgt werden, beschreibt Sophie Pouget in ihrem Beitrag für die SN-Uni-Nachrichten. Deutlichen werden die Vorteile des gemeinsam beschrittenen Wegs zum Doktorat - individuelle Projekte und Teamgeist sind kein Widerspruch!

Medien - Stereotype - Diskriminierung

Medienschaffende wirken maßgeblich daran mit, Stereotype zu (re)produzieren. Martina Thiele bietet in der aktuellen Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte" einen Überblick über das Thema Medien und Stereotype.

In weiteren Beiträgen ziehen die Autorinnen und Autoren eine Zwischenbilanz über die Folgen von Antidiskriminierungsmaßnahmen und -gesetzen auf nationaler und europäischer Ebene. Zum gesamten Heft: 9/2016

Sexismus in den Medien

In einem Beitrag für die Sendung "Matrix" (Ö1) thematisiert Julia Gindl (ORF) Sexismus in den Medien. Die Möglichkeiten feministischer Interventionen diskutiert die (Mit-)Initiatorin Anne Wizorek anhand der Hashtags #aufschrei und #ausnahmslos und Ricarda Drüeke gibt Antworten darauf, wie feministische Hashtags in den Massenmedien dargestellt werden. Link zur Sendung: http://oe1.orf.at/programm/42785

Um Sexismus in den Medien geht es auch in einer großangelegten britischen Studie, bei der mehr als 2,3 Millionen Artikel aus 950 Online-Nachrichtenmedien über sechs Monate hin untersucht wurden. Martina Thiele kommentiert im Standard  Methodologie und Ergebnisse der Studie.

"Mediatization Processes and Migration"

In dem 2016 erschienenen Sammelband "An Anthology of Migration and Social Transformation" setzt sich Ricarda Drüeke mit dem Verhältnis von Medien und Migration auseinander. Ausgehend von aktuellen theoretischen Ansätzen diskutiert sie die gegenwärtigen medialen Wandlungsprozesse und ihre Auswirkungen auf Konzeptualisierungen von Kultur, Identität und Politik. Weitere Informationen unter:http://www.springer.com/gp/book/9783319236650

"Geflüchtete in den Medien - Medien für Geflüchtete"

In einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Medien Journals verweisen Ricarda Drüeke und Katharina Fritsche auf die Problematik der derzeitigen medialen Berichterstattung über Geflüchtete. Gleichzeitig zeigen sie die Potentiale von Online-Medien auf, die es Geflüchteten ermöglichen, eine aktive Sprechposition einzunehmen. Der Beitrag ist online verfügbar unter:

"Wahlverwandtschaften"? Geschlechterstereotype in Journalismus und Werbung

So der Titel des Beitrags von Martina Thiele in Band 4 der Reihe Frauen.Wissen. Wien. Der Beitrag basiert auf der Keynote Speech, die Martina Thiele beim gleichnamigen Symposium gehalten hat, einer Kooperationsveranstaltung von Werbewatchgroup Wien, Österreichischem Werberat, Universität Wien und der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57).

Download des Beitrags und des gesamten Bands unter https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/stichwort/kunst-kultur/frauen-wissen/index.html

Symposium und Festschrift für Elisabeth Klaus zum 60.

Elisabeth Klaus‘ 60. Geburtstag nahmen ihre Kolleg_innen zum Anlass, ihr zu Ehren am 1. Oktober 2015 zu einem Symposium einzuladen. Grußworte sprachen der Rektor der Universität Salzburg, Prof. Dr. Heinrich Schmidinger, die Dekanin Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink und die stellvertretende Fachbereichsleiterin Dr. Karin Stockinger. Den Festvortrag „Zwischen Kritik und Utopie: Zum Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit“ hielt Dr. Margreth Lünenborg, Professorin für Journalistik an der FU Berlin.

Zum Ende der Veranstaltung wurde Elisabeth Klaus „aus gegebenem Anlass“ eine Festschrift von Ricarda Drüeke, Susanne Kirchhoff, Thomas Steinmaurer und Martina Thiele überreicht. Sie trägt den Titel „Zwischen Gegebenem und Möglichem. Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation“ und enthält 23 Beiträge, in denen die Autor_innen die Möglichkeiten einer Kommunikationswissenschaft ausloten, die sich als kritische Gesellschaftsanalyse versteht. Auf der Webseite des transcript-Verlags finden Sie weitere Informationen zu diesem Band und die Einleitung der Herausgeber_innen als Leseprobe

Tagung "Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse", 2.-3. Oktober 2015

Die Etablierung der Geschlechterforschung als transdisziplinäres Forschungsfeld und die damit verbundene Erkenntnis, dass wissenschaftliches Wissen nicht geschlechtsneutral ist, haben auch die Kommunikations- und Medienwissenschaft verändert. Im Zentrum der Tagung, die der Fachbereich gemeinsam mit der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht der Deutschen Gesellschaft für Publizistik (DGPuK) veranstaltet hat, stand der Beitrag der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung zu einer kritischen Analyse der Gesellschaft.

Zur Tagungswebseite:

Die keynotes von Prof. Dr. Margreth Lünenborg (Berlin), Prof. Dr. Sabine Hark (Berlin) und Prof. Dr. Katharina Sarikakis sind über das Salzburger uniTV abrufbar:

"Safe spaces" im Netz und Lena Dunhams Newsletter "Lenny"

Elisabeth Klaus im Interview mit Lisa Breit in "diestandard".

Feministischer Hashtag-Aktivismus

Auf Herausforderungen von Online-Aktivismus geht Ricarda Drüeke anhand der Potenziale und Risiken von aktuellen feministischen Hashtags ein. Dabei arbeitet sie heraus, wie Aktivismus in der Auseinandersetzung mit antagonistischen Positionen zwar von den öffentlichkeitsgenerierenden Funktionen sozialer Netzwerke profitiert, zugleich jedoch mit Machtstrukturen, Ausschlüssen und Gegenreaktionen konfrontiert wird. Der Beitrag ist im Forschungsjournal Soziale Bewegungen, Jg.28/2015, erschienen. Weitere Informationen unterhttp://forschungsjournal.de/jahrgaenge/2015heft3

Online Feminist Protest Against Sexism: The German-Language Hashtag #Aufschrei

Ricarda Drüeke und Elke Zobl gehen in ihrem Beitrag "Online Feminist Protest Against Sexism: The German-Language Hashtag #Aufschrei" der Frage nach, wie sich der Hashtag #aufschrei, der Erfahrungen mit alltäglichem Sexismus sammelt, als feministische Protestartikulation verstehen lässt und diskutieren zugleich, welche Ambivalenzen in der öffentlichen Debatte sichtbar werden. Der Beitrag ist in der Fachzeitschrift Feminist Media Studies über Online First erhältlich.

Handbuchartikel zu "Klasse" und "Rasse"

Im Handbuch Cultural Studies und Medienanalyse, herausgegeben von Andreas Hepp, Friedrich Krotz, Swantje Lingenberg und Jeffrey Wimmer, hat Elisabeth Klaus einen Beitrag zur Relevanz des Klassenbegriffs in der kommunikationswissenschaftlichen Forschung veröffentlicht. Ricarda Drüeke bezieht sich in ihrem Beitrag in diesem Handbuch auf die Problematik des Begriffs "Rasse". Weitere Informationen unter: http://www.springer.com/us/book/9783531183473

Beitrag in Publizistik zum Verhältnis von Theorie und Praxis im Kommunikationswissenschaftsstudium

Elisabeth Klaus, Andrea Dürager und Susanne Kirchhoff gehen in einem Beitrag für die Fachzeitschrift Publizistik der Frage nach, was unterschiedliche Akteursgruppen unter Praxisbezug im Fach Kommunikations- und Medienwissenschaft verstehen. Der Beitrag mit dem Titel "Mehr als der Gegensatz von Theorie" ist nun als 'Online First'-Artikel auf SpringerLink verfügbar, kann aber auch direkt von Elisabeth Klaus angefordert werden.

"Vorstadtweiber" im Vergleich zu "Desperate Housewifes" und "Vier Frauen und ein Todesfall"

Zur neuen ORF-Serie "Vorstadtweiber" äußert sich Elisabeth Klaus in der

Tiroler Tageszeitung.

  • News
    Über 100 Veranstaltungen gibt es in der Veranstaltungsreihe "Wissensmonat - Jetzt Zukunft erleben" in der wissen:stadt salzburg. Die Universität Salzburg ist mit dabei.
    Insgesamt 34 Forscherinnen und Forscher wurden neu in die Österreichische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Zum Mitglied der "Jungen Akademie" wurde Julia Lajta-Novak, Habil-Stipendiatin für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft, Universität Salzburg, gewählt.
    Die >KinderUNI unterwegs< wandert heuer mit gebündeltem Wissen in die Region Pongau. Zum Auftakt baut sie ihre Station in Bischofshofen auf. Am 16. und 17. Mai 2017 bietet die Universität Salzburg gemeinsam mit der FH Salzburg, dem EuropeDirect Informations¬zentrum Salzburg Süd und akzente Salzburg ein buntes und kostenfreies Programm.
    Umwelt- und Konsumentenschutz laufen in der EU Wirtschaftsinteressen den Rang ab. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Untersuchung mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF. Der Grund dafür liegt in der Legitimationssuche der europäischen Institutionen.
    Das Österreichische Netzwerk für Migrationsgeschichte (ÖNM) ergänzt seit kurzem das Forschungsprofil des Fachbereichs Geschichte und bereichert dieses mit seinen Forschungs-, Ausstellungs-, Sammlungs- und Publikationstätigkeiten im Rahmen der historischen Migrationsforschung. Gleichzeitig bildet das Netzwerk die Forschungssäule Migration, Labor and Urban Studies ab, die ebenfalls am FB Geschichte angesiedelt ist.
    Wöchentlich ab 2.5.2017, jeweils 17–19 Uhr, Atelier im KunstQuartier, Bergstraße 12a oder FÜNFZIGZWANZIG, Residenzplatz 10. Öffentliche Ringvorlesung (im Rahmen der UNI 55-PLUS) konzipiert von den Dissertantinnen des Doktoratskollegs „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Konzepte – Transfer – Resonanz“. http://www.w-k.sbg.ac.at/doktoratskolleg/oeffentliche-ringvorlesung
    Am DO 4.5., 17.30 h, Ringvorlesung der Kommunikationswissenschaft und des Center for ICT&S mit einem Vortrag von Rudolf Mosler zu "Arbeit 4.0 – Rechtliche Rahmenbedingungen neuer Arbeitsformen". Ort: Hörsaal 381, Rudolfskai 42.
    Kritische Wissenschaft in der Migrationsgesellschaft
    In vier Blöcken, 14:30 - 18:00 Uhr im HS 103 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, 3. OG) die Frage nach dem spezifisch Theologischen der Theologie erörtert. Nächster Termin: DI 9.5.17.
    Ausgangspunkt des Gastvortrags im Rahmen der Philosophischen Gesellschaft in Salzburg in Kooperation mit dem Salzburger Arbeitskreis für Psychoanalyse (SAP) ist eine simple Feststellung und eine komplexe Frage.
    Bei den W&K-Veranstaltungen werden ExpertInnen eingeladen, die Wissenswertes rund um das Thema vermitteln.
    Von 13 bis 18 Uhr stehen Vorträge rund um das Thema "Armenien" auf dem Programm. Die Redner kommen - neben Salzburg und Wien - aus Australien, den USA und direkt aus Armenien. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 101 in der Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1.
    Workshop mit Ana Hoffner im Kunstquartier bei Wissenschaft & Kunst (Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG), Eintritt frei! Fr 12.5. (12-18h) - Sa 13.5. (10-17h)
    Symposium. Mi, 17. Mai 2017, 14-19.30 Uhr, W&K Atelier. Organisation & Moderation: Siglinde Lang/Sandra Chatterjee. Die eigene Lebenswelt aktiv mitgestalten zu können gilt als zivilgesellschaftliches Grundrecht- und umfasst dabei auch das Bürgerrecht auf kulturelle Teilhabe. Doch wird dieses auch genutzt und in Anspruch genommen?
    18-19.30h, Podiumsdiskussion im Unipark zur aktuellen Debatte um "political correctness" mit Alexandra Weiss, Matthias Dusini und Michael Schmidt-Salomon
    Workshop zum Thema “Evidence, Uncertainty and Decision Making with a particular Emphasis on Climate Science”.
  • Veranstaltungen
  • 02.05.17 Öffentliche Hearings Professur Funktionsmaterialien
    02.05.17 Kanonische Texte
    03.05.17 Workshop "Fit 4 VWA" (Schwerpunkt Naturwissenschaften)
    03.05.17 Polemik und Gender. Konstruktionen – Distinktionen – Provokationen.Von besorgten, sorglosen und besorgnis- erregenden Eltern. Gibt es Polemik ohne pólemos?
    04.05.17 "The (thin) obstacle problem for the total variation functional"
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