Martina Thiele
Assoz. Prof. PD Dr. Martina Thiele, M.A. Assoziierte Professorin
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43-662-8044-4148
Fax:
+43-662-8044-4190
martina.thiele@sbg.ac.at Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten

Raum: 018
Sprechstunde: Mittwoch, 11:00 bis 12:00 Uhr (Voranmeldung entweder telefonisch (+43-662-8044-4148) oder per Mail: martina.thiele(at)sbg.ac.at unter Nennung des Anliegens)
Abteilung: Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten

1. Lehr- und Forschungsschwerpunkte:

  • Kommunikations- und Mediengeschichte / Fachgeschichte
  • Kommunikations- und Medientheorien
  • Öffentlichkeiten
  • Mediensysteme im internationalen Vergleich
  • Geschlechterforschung
  • Film
  • Vorurteils- und Stereotypenforschung


2. Aktuelle Forschungsprojekte:

  • Medien und Stereotype / Stereotyping Media (Publikation)
  • Geschlechterrepräsentationen in ORF-Magazinsendungen (Drittmittelprojekt in Kooperation mit der ORF-Medienforschung)
  • Alter(n) in den Medien
  • Medienmanifeste und Öffentlichkeiten
  • Geschichtsjournalismus / Cultural Memory Studies
  • Die Salzburger Betteldebatte in den Medien


3. Funktionen und Mitgliedschaften:

  • Vorsitzende im Interdisziplinären ExpertInnenrat Gender Studies der Universität Salzburg
  • Mitglied des Beirats der Uni 55-PLUS und des interdisziplinären Forschungsverbunds „Gerontonetzwerk"
  • Mitglied der Forschungskommission am Fachbereich Kommunikationswissenschaft und der AG Studienplanreform
  • Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK)
  • Mitglied der Kurt-Tucholsky-Gesellschaft und der Arbeitsgruppe Cinématographie des Holocaust des Fritz-Bauer-Instituts Frankfurt
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Mitglied der Fachgruppen "Kommunikationsgeschichte" sowie "Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht"
  • Mitglied der ECREA
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    • News
    • "Heinrich Schmidinger hat sich als hochrangiger Verantwortungsträger unermüdlich und erfolgreich für den grundlegenden Wandel der Paris Lodron Universität zu einer modernen Bildungs- und Forschungseinrichtung, die höchsten nationalen und internationalen Ansprüchen genügt, eingesetzt", so Landeshauptmann Wilfried Haslauer bei der Festrede am 28. Juli in Salzburg.
      Naturwissenschaftler/innen der Universität Salzburg entwickelten eine Methode, das Verhältnis zwischen heimischer Flora und Fauna und neuen, eingeschleppten Arten zu bestimmen. Das ermöglicht neue Einsichten in ökologische Zusammenhänge und Folgen des Klimawandels für Tiere und Pflanzen.
      Die Salzburger Hochschulwochen finden in diesem Jahr wieder in der Großen Aula sowie in den Hörsälen der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg statt.
      Dichter bei den Festspielen: Thomas Bernhard – Peter Handke
      Von 7. bis 14. August findet eine Lehrveranstaltungskooperation des FBs Kommunikationswissenschaft/Uni Salzburg und des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft/Uni Wien statt. Teilnehmen können Studierende beider Universitäten nach erfolgreich absolviertem Bewerbungsverfahren. Detailinformationen zu den Zugangsvoraussetzungen und dem Lehrveranstaltungsprogramm...
      In der wechselvollen und durch Völkermord gezeichneten Geschichte Armeniens wird nun ein weiteres dunkles Kapitel beleuchtet. Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut verfolgt als erste Forscherin die Spuren von 200 armenischen Kriegsgefangenen, die in den Gefangenenlagern der k.u.k. Monarchie während des Ersten Weltkriegs inhaftiert waren. Darunter auch im Lager in Grödig/Salzburg.
      Muskelverletzungen spielen für den Freizeitsportler, aber vor allem für den Leistungssportler eine nicht zu unterschätzende Rolle. Besonders für AthletenInnen ist es von essentieller Bedeutung, dass Verletzungen möglichst rasch ausheilen, um das Trainingspensum wieder absolvieren zu können und für Wettkämpfe gerüstet zu sein.
      Die ERÖFFNUNG zur diesjährigen Sommeruni findet am Montag, 22.08.2016 um 12:30 Uhr im Unipark Nonntal statt.
      Ob Krebs, Diabetes oder Autoimmunerkrankung – Arzneimittel, die mit moderner Biotechnologie hergestellt werden, sind oft die einzige Hilfe bei lebensbedrohlichen Krankheiten. Solche Biopharmazeutika sind allerdings auch besonders teuer. Wie also können lebensrettende Medikamente für uns alle leistbar bleiben?
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