WE GO GREEN

Trotz Regen und Wind war der Radservicetag im Unipark Nonntal am 29. April 2014 mit 48 Expressreparaturen und fast gleich vielen Reparaturgutscheinen für aufwändigere Instandhaltungen ein voller Erfolg! Am meisten verbessert wurde die Sicherheitsausstattung von Rädern: Bremsbacken tauschen und einstellen sowie Ingangsetzung von defekten Beleuchtungsanlagen waren die häufigsten Reparaturmaßnahmen im Expressservice vor Ort, für umfangreichere Reparaturen wurden Servicegutscheine von aVelo ausgegeben. Ein Dank gilt dem aVelo-Team um Georg ORNETSMÜLLER, welches am PLUS-Radservicetag voll ausgelastet war und seine Leistungen gratis zur Verfügung gestellt hat! Der nächste Radservicetag wird für den Herbst geplant.

Radservicetag

Beim PLUS-Radservicetag am 29. April 2014 im Unipark Nonntal haben alle Angehörigen der Universität die Möglichkeit, ihr Fahrrad einem Gratischeck zu unterziehen, bei dem die eine oder andere Kleinigkeit fest geschraubt wird. Darüber hinaus gehende Reparaturen und Ersatzteile müssen nach Aufwand bezahlt werden. Es kann auch ein Radservice samt Servicegutschein gebucht werden. Mit dem Radpartner a´Velo wird parallel auch eine Bologna-Radausstellung veranstaltet. Für jeden Gratisradcheck gibt es zusätzlich ein Biker-Goodie des PLUS-Mobilitätsmanagements. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter von 9.30-16.00 Uhr am Vorplatz des Unipark Nonntal statt.

 

Auszeichnung  mit dem „Umwelt Blatt Salzburg“

Auszeichnung Umweltblatt

Die Umweltbemühungen der Universität Salzburg im Bereich Abfall & Ressourcen, insbesondere an der Naturwissenschaftlichen Fakultät, wurden  durch das Umweltservice Salzburg im Rahmen der Umweltgala 2014 mit dem “ Umwelt Blatt Salzburg“ ausgezeichnet. Vizerektor Feik nahm stellvertretend für den Rektor, als Leiter von PLUS Green Campus den Preis entgegen. Gewürdigt wurden vor allem die Einrichtung einer Sammelstruktur an der NAWI um Abfall korrekt zu trennen, das neue Abfallwirtschaftskonzept, die umweltgerechte Entsorgung von Chemikalien, sowie die Einführung eines Farbleitsystems in den öffentlichen Bereichen der NAWI.

Die Universität reduziert damit nicht nur ihre direkten Umweltauswirkungen, allein an der NAWI wird dadurch der Restabfall um 70.000 kg pro Jahr reduziert, sondern sie erspart sich durch die Einführung der Abfalltrennung pro Jahr auch etliche tausende Euro, die für Forschung und Lehre verwendet werden können. Der erste Umweltpreis für die Universität ist ein Preis für uns alle, weil ohne engagiertes Mitwirken von allen Universitätsangehörigen, Studierenden wie Bediensteten, dieser Erfolg nicht möglich wäre.

Zugleich ist der Preis ein Ansporn den Weg zu einer grünen Universität im Rahmen des PLUS Green Campus Programmes gemeinsam weiter zu beschreiten und auch an Standorten die derzeit noch nicht erfasst sind, die entsprechenden Strukturen für eine Abfalltrennung aufzubauen. Die Universität Salzburg bedankt sich auch ganz besonders beim Umweltservice Salzburg und der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) für die großzügigen finanziellen Unterstützungen, sowie bei  Ing. Erwin Bernsteiner vom Umweltservice Salzburg und Prok. Ing. Hermann Fasching sowie Thomas Jansenberger von der ARA für die exzellente fachliche Beratung.

Bildquelle: Dr. Michael Mayr

Kontakt: Thomas Weiger, plusgreencampus@sbg.ac.at

Abfallbeauftragte

Abfallbeauftragte

Gemäß § 11 Abs. 2 Abfallwirtschaftsgesetz 2002 wurden im Jänner 2014 unser Umweltmanager DI Harald Mühlfellner zum Abfallbeauftragten und Wolfgang Klaushofer zum Abfallbeauftragten-Stellvertreter bestellt. Der Abfallbeauftragte ist für die Überwachung der abfallrechtlichen Vorschriften, das Aufzeigen etwaiger Mängel und für die Beratung in allen abfallrelevanten Belangen verantwortlich. Wenn Sie Fragen oder Anregungen zur Abfallvermeidung, Abfalltrennung oder Abfallsammlung haben, wenden Sie sich bitte an den Abfallbeauftragten. Er wird auch gemeinsam mit einem Team der ZWD das neue Abfallwirtschaftskonzept der Universität bis Ende des Jahres 2015 an allen Standorten in der Stadt umsetzen.

Kontakt: harald.muehlfellner@sbg.ac.at

Grün für unsere Büros

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Am 13. März 2013 wurden im Rahmen einer PLUS Green Campusaktion 500 besonders für Büros geeignete, ungiftige Zimmerpflanzen gratis an die Bediensteten der Universität an mehreren Standorten verteilt.

Diese Aktion sollte auch Motivation sein sich an der Green Office Initiative von PLUS Green Campus zu beteiligen. Denn grüne Büros sollen nicht nur verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen sondern auch sichtbar grün sein. Die Pflanzen fanden reissenden Absatz und an manchen Standorten waren bereits nach 2 Stunden alle Pflanzen ausgegeben.

Vorbereitet wurde die Aktion mit Frau Egger vom Botanischen Garten der Universität, dem Fahrdienst der Universität und den diversen Ausgabestellen von denen sich viele in den Fachbibliotheken der Universität befanden.

Lehrveranstaltungsevaluierungsergebnisse papierlos

Seit kurzem werden die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluierungen nicht mehr auf Papier sondern elektronisch als PDF-Files verschickt.

Das verringert die Umweltbelastung durch eine Reduzierung des Papierverbrauchs an der Universität und spart Geld. Das Ergebnis elektronisch abzuspeichern statt es am eigenen PC auszudrucken hilft diese Effizienz zu erhalten.

PLUS Green Campus Managment Team wird EMAS-fit

Um den EMAS-Richtlinien zu entsprechen, wurde das PLUS Green Campus Team um zwei Koordinatorinnen erweitert. Frau Dr. Daniela Werndl wird den Bereich Gesundheit mit „PLUS bewegt“ vertreten und Frau Daniela Mielacher den Bereich Sicherheit einbringen.

Das PLUS GreenCampus Management Team unter der Leitung von Vizerektor Rudolf Feik setzt sich aus Repräsentant/inn/en aus allen Bereichen der Universität Salzburg zusammen und setzt Ziele und Maßnahmen im Rahmen von PLUS Green Campus fest.

Green Meeting: UFZ Charity Jam am 20. Oktober 2012

Am Samstag, 20. Oktober beging das USI Fitnesszentrum seien ersten Geburtstag mit einer gemütlichen Party, dem Charity Jam. Die Veranstaltung wurde nach den Kriterien des Green Meeting Katalogs ausgerichtet.

Geschützte Werkstätte Salzburg GmbH und Universität Salzburg sind gemeinsam Rad-Aktiv!

Geschützte Werkstätte Salzburg GmbH und Universität Salzburg sind gemeinsam Rad-Aktiv!

Aus den an Uni-Standorten im Sommersemester 2012 in Kooperation mit den GWS eingesammelten funktionsuntüchtigen Fahrrädern wurden technisch und optisch ansprechende Gebrauchträder, die nun beim Rad-Aktionstag von GWS und Uni Salzburg am 25. bis 27. September 2012 ab 25.-- € angeboten werden.

Weiters bieten die MitarbeiterInnen von GWS eine Fahrradcodierung und E-Bike-Umrüstung für die Räder von Studierenden und MitarbeiterInnen der Uni an. Die GWS ist bei den Orientierungstagen der Uni Salzburg mit Ra(d)t und Tat dabei.

Ort: Arkaden im Innenhof des UB-Hofes, Universitätsplatz 1 Dauer: 25.-27. September 2012 von 10-16 Uhr

Nähere Infos: Franz Kok, franz.kok@sbg.ac.at, Tel. 0664-2135181

Nachhaltige Universität – Sustainability Award für die Universität Salzburg

Mit dem Ziel Nachhaltigkeitsprozesse in der österreichischen Hochschullandschaft zu fördern und besser publik zu machen verleihen das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft seit 2008 einen österreichischen Sustainability Award. Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs wird dieser als nationale Auszeichnung zur „nachhaltigen Hochschulbildung“ alle zwei Jahre an die innovativsten und nachhaltigsten Hochschulen vergeben. Bereits zum dritten Mal wurden auch dieses Jahr wieder positive Initiativen an Hochschulen, die ökonomische, ökologische und soziale Ausgewogenheit anstreben, ausgezeichnet.

Der Interfakultäre Fachbereich Geoinformatik (Z_GIS) an der Universität Salzburg erhielt für das Projekt „Tackling Climate Change“ in der Kategorie „Kommunikation und Entscheidungsfindung“ den 2. Platz. Mit dem Sustainability Award in der Kategorie „Regionale Kooperationen“ wurde das PLUS Green Campus Projekt „Green Meeting – nachhaltig tagen an der Universität Salzburg“ mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Eine prominente sechsköpfige Jury aus Wissenschaft und Gesellschaft hat 77 Initiativen und Projekte, die von 22 Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen eingereicht worden waren, begutachtet und die Gewinner in acht Handlungsfeldern ausgewählt.

Die zwei ausgezeichneten Projekte sind:

2. Platz: Tackling climate change
Es bestehen mittlerweile keine ernst zu nehmenden Zweifel daran, dass das globale Klima durch menschliche Aktivitäten stärker verändert wird als bisher angenommen. Neue Untersuchungen haben bestätigt, dass insbesondere die Länder der Sahelzone aufgrund multipler Stressfaktoren und niedriger Anpassungskapazität zu einer der verwundbarsten Regionen der Erde gegenüber den prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels zählen.

Vor diesem Hintergrund wurde vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Kooperation mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM), dem UN-Koordinationsbüro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA), der Universität der Vereinten Nationen (UNU) und dem Interfakultären Fachbereich Geoinformatik (Z_GIS) eine Studie zu sich verändernden Klimatrends und deren Folgen für die Ernährungssicherheit sowie die regionale Stabilität inklusive Migrations- und Konfliktdynamiken in der Sahelzone und Westafrika durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Dezember 2011 auf dem Weltklimagipfel in Durban, Südafrika präsentiert.

Das Projekt „Tackling climate change“ zielt primär darauf ab Entscheidungsträger in den Mitgliedsstaaten des Untersuchungsgebiets, internationale Akteure in den Bereichen Friedenskonsolidierung und Klimawandelanpassung sowie derzeit laufende Klimaschutzverhandlungen durch die Bereitstellung von zielgerecht aufbereiteter Geo-Information zu unterstützen.

3. Platz: Green Meetings – nachhaltig tagen an der Universität Salzburg
Kongresse, Tagungen und Workshops - Menschen reisen regelmäßig zu Veranstaltungen, welche eine fachliche Bereicherung und soziale Kommunikationsplattform des Berufslebens darstellen. Die Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen jeglicher Art gehören zum Alltagsbild der Universität. Aus diesem Grund wurde im Rahmen der PLUS Green Campus Nachhaltigkeitsinitiative der Universität Salzburg ein Green Meeting Leitfaden erstellt. Ziel dieses Leitfadens ist es den MitarbeiterInnen der Universität eine Hilfestellung anzubieten, um Veranstaltungen an der Universität Salzburg nach umweltbewussten und ressourcenschonenden Kriterien auszurichten.

Im Jänner 2012 wurde der Green Meeting Leitfaden offiziell vorgestellt und erste Veranstaltungen nach dessen Kriterien organisiert. Des Weiteren hat die Universität Salzburg zwei Koordinatoren aus dem Interfakultären Fachbereich Geoinformatik (Z_GIS) für Green Meetings bestellt, die einerseits den Leitfaden weiterentwickeln, weitere lokale und regionale Event-Partner ansprechen und daneben als Ansprechpartner für Green Meetings tätig sind.

3. Platz "Studentische Initiativen": Kultur und Armutsbekämpfung. Von der sozialen Ausgrenzung zum interkulturellen Dritten Raum

Der Weg von der sozialen Ausgrenzung hin zum interkulturellen Dritten Raum führt über das Phänomen des Entdeckens von Handlungsspielräumen. Partizipation wird dabei nicht nur als Weg aus der sozialen Ausgrenzung verstanden, sondern auch als Möglichkeit einen kreativen Umgang mit Krisen zu finden. So werden u.a. Arbeitslose, Häftlinge, Immigranten, Flüchtlinge und Behinderte ermutigt, ihre Handlungsspielräume und Handlungsfähigkeiten auszuloten. Gelingt ihnen im Zuge kreativer Tätigkeit ein Perspektivenwechsel innerhalb der Krisensituation, so können sie daraus Kraft schöpfen - günstigenfalls auch dafür, anderen zu helfen und gesellschaftliche Veränderung zu bewirken.

Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung bemüht sich in der wissenschaftlichen Begleitung solcher Projekte vorrangig darum, konzeptionelle Grundlagen zu erarbeiten und begrifflich weiterzuentwickeln. Wir sprechen dabei von einem Zugang, der research-based arts und arts-based research ins Feld von Armutsforschung und Armutsbekämpfung zu übertragen sucht. Anknüpfend an partizipative Armutsforschung sowie die Resilienzforschung verstehen wir Resilienz als ein Bündel von Fähigkeiten, welche die Bewältigung von Krisen ermöglichen. Zu diesen Fähigkeiten zählen unter anderen Kreativität und Humor. Weitere Inspiration bezieht der Ansatz von der Art Brut, wenngleich nicht Kunsttherapie an sich Ausgangspunkt ist, sondern – als Begleitforschung – die Orientierung an bereits bestehenden partizipativen Kunstprojekten mit sozial ausgegrenzten Menschen. In der Begriffs- und konzeptionellen Arbeit beziehen wir uns auch auf von Mitarbeiter/innen des ifz erarbeitete Forschungsergebnisse. Und auch eigene Erfahrungen – zum Beispiel im Rahmen des von unicum:mensch getragenen Projekts „Hunger auf Kunst und Kultur“ im Bundesland Tirol oder des Forum-Theaters „Kein Kies zum Kurven Kratzen“ – haben gezeigt, dass die Partizipation an Kunst und Kultur für Arme nicht nur ein Weg aus der sozialen Ausgrenzung ist, sondern transformative Kraft geben kann.

Das Projekt startete im Frühjahr 2011 und ist für die Dauer eines Jahres angelegt. Die ersten Ideen für dieses Projekt entstanden bereits 2007 auf Grundlage der Ergebnisse partizipativer Armutsforschung und entwickelten sich ab 2008 durch den Dialog mit Mitarbeitern der Staatlichen Pädagogischen Universität Melitopol (МГПУ) in der Ukraine und am 2009 durch die Vernetzung mit Schauspielern der Theatertruppe „ecce“. Koordiniert wird das Projekt von Nadja Lobner unter der Anleitung von Otto Neumaier. Der Musiker Düzgün Celebi ist künstlerischer Leiter des Projekts. Wir werden bei der Arbeit durch den Dokumentarfilmer Norbert Prettenthaler begleitet. Intensiv einbezogen werden Künstlernetzwerke und im Kulturbetrieb Tätige im realen und im virtuellen Raum, die die Freiheit haben, die Idee aufzugreifen und mit uns vernetzt zusammenzuarbeiten.

Umweltfreundlich mit dem Fahrrad zur Uni

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Im Rahmen von PLUS Green Campus wurde vom Z_GIS für alle Fakultäten eine Fahrrad-Erreichbarkeitsanalyse erstellt. Schon jetzt benutzen viele MitarbeiterInnen und Studierende das Fahrrad.

Die Karten zur Fahrraderreichbarkeit der Uni verstehen sich als Anregung und Information für RadlerInnen und solche die es noch werden wollen. Die individuellen Karten zur Fahrraderreichbarkeit der einzelnen Fakultäten finden Sie hier.

Radlkarte: Stadt Salzburg navigiert mit Uni-Knowhow!

Die Stadt Salzburg hat ganz aktuell ein neues Radnavigationssystem online gestellt: www.stadt-salzburg.at/radlkarte bietet eine spezielle Navigationsunterstützung für RadfahrerInnen. Der Routenplaner wurde unter Mitarbeit des Z_GIS erstellt.

Die empfohlenen Ergebnisrouten berücksichtigen u.a. die Radinfrastruktur der Stadt Salzburg, die Verkehrsbelastung und weitere Parameter. Im Rahmen der AGIT 2012 (4.-6. Juli an der NaWi | www.agit.at) wurde der Routenplaner der Öffentlichkeit vorgestellt.

Universität Salzburg belohnt RadfahrerInnen!

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Die Universität Salzburg unterstützt im Rahmen ihrer Aktivitäten „Green Campus“ die umweltfreundliche Mobilität von MitarbeiterInnen und Studierenden. Am 21. Mai 2012 wurden Rupert INDINGER, Werner HIERL und Barbara IGLSEDER als besonders aktiven RadfahrerInnen der Universität Salzburg von Vizerektor Rudolf FEIK für Ihre vorbildhafte Aktivität belohnt. Weitere Preise gingen an die anwesenden Mitglieder Fahrradgruppe „Uni Salzburg radelt!“ welche als Nummer 1 auf der österreichweiten Radfahrplattform für www.fahrradpass.at im abgelaufenen Aktionszeitraum 2011-2012 fast 60.000 Fahrradkilometern und über 10 to vermiedenen CO2-Emissionen am Weg von und zur Arbeit vorweisen kann.

Der Mobilitätsbeauftragter der Universität Salzburg, Franz Kok dazu: „Besonderes Anliegen ist es uns, den hohen Radverkehrsanteil aus dem Sommer auch im Winterhalbjahr zu halten. Mit etwas Geschick, Vorsicht und guter Ausrüstung ist das Winterradfahren keine besondere Herausforderung wenn man einmal damit angefangen hat.“ Dementsprechend bekamen die genannten Preisträger auch jeweils ein GORETEX-Set überreicht. Einige der Uni-Radler haben sich mittlerweile auch schon auf der Betriebsradfahrplattform www.werradeltgewinnt.at mit einem Partner registrieren lassen und verstärken dort das Team der Universität – Radfahren und Internet passen offensichtlich zusammen! Die Aktionen der Universität für ihre RadfahrerInnen findet 2012 mit der Eröffnung der RadfahrerInnendusche in der Kapitelgasse 4 und der Erweiterung des Angebots rahmensperrbarer Radabstellanlagen ihre Fortsetzung.

Auch der Aufbau einer Infrastruktur für Elektromobilität und eine Ticketaktion für Umsteiger auf Bus/Bahn wird 2012 noch folgen. Weitere Informationen gibt es auf: www.uni-salzburg.at/mobilitaetsmanagement Beiliegend: Foto der Universität Salzburg, Vizerektor Rudolf FEIK und Mobilitätsbeauftragter Franz KOK mit Mitgliedern der Gruppe „Uni Salzburg radelt!“

Leben braucht Vielfalt - 1 Jahr PLUS Green Campus

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Leben braucht Vielfalt unter diesem Motto feierte PLUS Green Campus am 21.5.2012 sein einjähriges Bestehen. Mit der Pflanzung eines Apfelbaums an der Naturwissenschaftlichen Fakultät durch Rektor Heinrich Schmidinger setzte die Universität Salzburg als einzige in Österreich ein Zeichen, dass Biodiversität nicht nur in der Ferne von Bedeutung ist, sondern vor der eigenen Haustüre beginnt. In seiner Festansprache hielt Rektor Heinrich Schmidinger fest, dass die Universität Salzburg den Wandel zu einer nachhaltigen Universität nicht nur aus ökonomischen Gründen durch Einsparungseffekte geht, sondern vor allem aus moralisch ethischen Gründen diesen Weg eingeschlagen hat und Vorbildfunktion erlangen will. Im vergangenen Jahr so stellte der Rektor fest, wurden viele kleine Schritte in die richtige Richtung getan, die mithelfen das große Ziel zu erreichen eine nachhaltige Universität zu werden.

Ein großes Ziel von PLUS Green Campus ist es in den nächsten Jahren für zumindest einen Standort die EMAS (Eco Mangement and Audit Scheme) Zertifizierung nach EU Richtlinie zu erlangen. Alle Angehörigen der Universität sind eingeladen mitzuhelfen die Universität in eine „grüne“ Universität zu verwandeln. Prof.DI Hermann Hinterstoisser (Referatsleiter für Naturschutzgrundlagen im Amt der Salzburger Landesregierung) stellte in seinem Referat zur Artenvielfalt fest, dass bereits im Land Salzburg einzelne Arten aussterben und daher Artenschutz auch in unserem Bundesland von großer Bedeutung ist um die Artenvielfalt zu erhalten. Die 2te Landtagspräsidentin Frau Gudrun Mosler – Törnström berichtete über Maßnahmen im Land Salzburg zur Energiewende. Frau Susanne Karrer von der ÖH überbrachte die Grußworte der Studierenden. Die Mensa unter der Leitung von R. Schmid sponserte im Anschluss ein Buffet auf dem unter anderem das ÖH-Weckerl (ein von der ÖH entwickeltes vegetarisches Aufstrichweckerl) gereicht wurde. Bild von links (G. Mosler- Törnström, H. Schmidinger, T.M. Weiger, H. Hinterstoisser)

Plus Green Campus Handyrecycling-Kampagne zugunsten des Jane Goodall Instituts- Austria

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Die Idee zu dieser Aktion stammt von Frau Mag. Beatrix Kendler aus dem FB Altertumswissenschaften und wird durch Rektor Schmidinger unterstützt. Frau Kendler war es ein Anliegen den Menschen und den Schimpansen im Kongo Hilfe zukommen zu lassen, um dort ein nachhaltiges Leben für Mensch und Tier zu ermöglichen. Sie stellte den Kontakt zum Jane Goodall Institut her, das sich diesen Aufgaben widmet und die Handyrecyclingaktion leitet.

Jedes gespendete alte Handy erwirtschaftet 1,50 Euro für die Nachhaltigkeitsprojekte der berühmten Schimpansenforscherin Jane Goodall in Afrika und schont zudem die Umwelt durch Recycling wertvoller Metalle und seltener Erden. Für die Umsetzung der Kampagne an unserer Universität haben sich dankenswerter Weise die Bibliotheken der PLUS uneigennützig in den Dienst der guten Sache gestellt und fungieren als Sammelstellen.

Der Aufwand ist ein geringer, doch das Ergebnis von uns allen zusammen kann Großes bewirken. So können wir gemeinsam ein wertvolles Zeichen für unsere Umwelt und für unsere Zukunft setzen.

Green Meeting am ZEA: ein Bericht von Mag. Dr. N. Lobner(ZEA)

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Im Rahmen der PLUS GREEN Campus Initiative veranstaltete das Zentrum für Ethik und Armutsforschung am 12. Dezember 2011 ihr erstes Green Meeting. Das ZEA sieht sich aus ethischen Gründen dazu verpflichtet, nachhaltig zu wirtschaften, da die Zusammenhänge zwischen Ressourcenverschwendung und der Entstehung von Armut im Zuge der Armutsforschung deutlich geworden sind. Aus diesem Grund wurde das Fachgespräch als Green Meeting vorbereitet, beworben und durchgeführt. Das Green Meeting des ZEA zeigt auf, dass es auch mit einem geringen Budget möglich ist seine TeilnehmerInnen nachhaltig zu versorgen.

Green Meeting Katalog

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Im Rahmen der PLUS Green Campus Initiative wurde am 14.12.2011 der <k>„Green Meeting Katalog“</k> von Mag. Daniela Weinhäupl und Dr. Bernhard Zagel an die Vizerektorin Frau ao.Univ.Prof. Dr. Sylvia Hahn übergeben. Er soll anregen Veranstaltungen wie Kongresse, Symposien, Seminare oder Workshops an der Universität Salzburg in Zukunft nach ökologischen Kriterien zu organisieren.

Der Green Meeting Katalog gibt dazu ganz praktische Tipps wie eine Veranstaltung möglichst nachhaltig gestaltet werden kann. Viele Maßnahmen können durch überlegtes Planen einfach und ohne großen Mehraufwand umgesetzt werden: Umweltfreundliche Anreiseempfehlungen, Angebot fußläufiger Unterkünfte, Auswahl des Caterings, Bereitstellung von Tagungsunterlagen bis hin zur Mülltrennung.

Die beiden AutorInnen vom Zentrum für Geoinformatik (Z_GIS) stehen als vom Rektor ernannte Green Meeting Beauftragte der Universität gerne mit Rat zur nachhaltigen Organisation ihrer nächsten Veranstaltung an der Universität zur Verfügung.

Interne und externe Kommunikation auf den Infoscreens der Bibliotheken

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Seit November 2011 werden auf den Infoscreens der Bibliothek im Unipark und in der Hauptbibliothek Vorabinformationen zu PLUS Green Campus Aktionen und Programmen angezeigt. Die Idee dazu hatte die Leiterin der Bibliothek im Unipark Frau Mag. Victoria Üblagger, die auch für die Umsetzung sorgt. Diese Möglichkeit über PLUS Green Campus zu informieren ist perfekt um neue Meldungen vor allem nach innen zu den Angehörigen der Universität zeitnah und ohne große Umstände zu transportieren. Aber auch externe Besucher der Bibliotheken erfahren so etwas über das Nachhaltigkeitsprogramm der Universität.

PLUS Green Campus geht online

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Rektor Heinrich Schmidinger schaltete am 15.11.2011 gemeinsam mit Webmasterin Mag. Daniela Weinhäupl die neue PLUS Green Campus Homepage frei. Sie ist unter www.uni-salzburg.ac.at/plusgreencampus als auch auf der Hauptseite der Universität verlinkt zu finden. Auf ihr sind alle Information zum Nachhaltigkeitsprojekt der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS), das unter der Leitung von Rektor Schmidinger steht, nachzulesen. Die neue Webpage dient sowohl der internen als auch externen Kommunikation und Bekanntmachung unser aller Bemühungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Universität.

Unter dem Link „We go green“ stellt PLUS Green Campus Ideen und Projekte von Angehörigen unserer Universität vor. Alles was bisher schon ökologisch vorbildhaft an unserer Universität geschieht (vielleicht bisher im Verborgenen) soll dort sichtbar und publiziert werden, genauso wie neue Umsetzungen einer nachhaltigen Lebens- und Arbeitsweise an unserer Universität. Diesbezügliche Aktivitäten bitte mit einer kurzen Beschreibung und wenn möglich mit einem Foto der dahinter stehenden Personen an den Nachhaltigkeitskoordinator (Email: thomas.weiger@sbg.ac.at) senden, damit sie auf unserer neuen Webpage bekanntgemacht werden können.

Auch scheinbar kleine Aktivitäten sind ein großer Beitrag mit den Ressourcen unserer Erde verantwortlich umzugehen und sollen daher auch einer größeren Öffentlichkeit als Vorbild und Anregung bekanntgemacht werden, da vieles Kleines ein großes Ganzes ergibt.

"Licht aus" Projekt

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Rektor Heinrich Schmidinger gab am 20.10.2011 den Startschuss zur "Licht aus" Kampagne im Rahmen des PLUS Green Campus Nachhaltigkeitsprojektes unserer Universität. Dazu überreichte ihm Roland Widhalm, Mitarbeiter in der Unidirektion und Initiator der "Licht aus" Kampagne, das von ihm dazu eigens gestaltete Plakat. "Licht aus" will alle Angehörigen der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) dazu einladen Licht in Hinkunft auf intelligente Art zu verwenden und nicht benötigtes Licht auszuschalten.

So wird zum Beispiel nur an der Naturwissenschaftlichen Fakultät 13 % des Stroms ausschließlich zu Beleuchtungszwecken verwendet. Die Universität muss für den Betrieb der 15.000 Leuchtmittel an der NAWI pro Jahr gut 80.000 Euro an Stromkosten bezahlen. Ziel der Aktion "Licht aus" ist es durch smartes und aufmerksames Verwenden von Licht bzw. dem Abdrehen von Licht am Tag wo es nicht benötigt wird, 10% der Energie die für Licht aufgebracht wird einzusparen. Das hilft der Umwelt und schont gleichzeitig das Unibudget wo das Geld sinnvoller eingesetzt werden kann. Jedes einzelne nicht benötigte Leuchtmittel das ausgeschalten wird zählt und trägt zu einem großen Ganzen bei.

Rektor Schmidinger wies aber auch drauf hin, dass wir bei dieser Aktion sorgsam miteinander umgehen und niemand buchstäblich im Dunklen sitzen lassen sollen, bzw. Licht eine Sicherheitsfunktion besitzt oder dass aus medizinischen Gründen manchmal ein erhöhter Lichtbedarf bestehen kann.

Nachhaltige Universität – Sustainability Award für die Universität Salzburg

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    Erfolgreiche Forschung kombiniert mit exzellenter Ausbildung benötigt neben klugen und kreativen Köpfen auch modernste Infrastruktur. Für die naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen des Fachbereichs Chemie und Physik der Materialien hat die Universität Salzburg im Stadtteil Itzling einen Forschungs- und Lehrneubau errichtet, der hierfür die besten Rahmenbedingungen bietet, und in dem auch Studierende sehr gute Studienbedingungen vorfinden.
    Am DO 30.3., 17.30 h, Ringvorlesung der Kommunikationswissenschaft und des Center for ICT&S mit einem Vortrag von Manuela Naveau, Künstlerin, zu "Eine Reise durch 38 Jahre Ars Electronica Linz" . Ort: Hörsaal 381, Rudolfskai 42.
    „Geerbtes Schweigen“ - DO, 30.3., 19 Uhr, Fachbibliothek UNIPARK, Leselounge / 1. UG, Erzabt-Klotz-Strasse 1.
    Im Frühjahr 2017 jährt sich zum 175. Mal die Publikation von Christian Dopplers Aufsatz" Vom farbigen Licht der Doppelsterne". Darin legt er erstmals die Grundlagen seiner Theorie nieder, die als Doppler-Effekt die moderne Physik prägen wird. Der bekannte österreichische Physiker Anton Zeilinger bezeichnet den Doppler-Effekt als "Jahrtausendeffekt". Jeweils montags, 17.15 - 18.45 Uhr, Haus der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42, Hörsaal 380.
    Am MO 3.4. hält Michael F. Köck einen Vortrag über "Transzendenz – Gefahr und Chance einer Krisis". Die öffentliche interfakultäre Ringvorlesung findet im HS Anna Bahr-Mildenburg, Unipark Nonntal, jeweils 19-20.30 Uhr, statt.
    Podiumsdiskussion am Montag, 3. April 2017, Universität Salzburg, Rudolfskai 42, HS 380.
    In vier Blöcken, 14:30 - 18:00 Uhr im HS 103 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, 3. OG) die Frage nach dem spezifisch Theologischen der Theologie erörtert. Nächster Termin: DI 4.4.17.
    W&K-Forum. Di, 4. April 2017, 19-20.30 Uhr, DAS KINO, Gewölbe, Giselakai 11, Salzburg. Filmscreening & Gespräch mit dem Künstler Oliver Ressler. Gesprächspartnerin: Karolina Radenković, Galerie 5020. Auseinandersetzungen mit Migration und Flucht spielen in zeitgenössischen künstlerischen Positionen eine zentrale Rolle, so auch im Werk des österreichischen Künstlers und Filmemachers Oliver Ressler.
    Prof. Christian Neuhäuser (TU Dortmund) wird am 5. April 2017 am Zentrum für Ethik und Armutsforschung einen öffentlichen Vortrag zum Thema "Anhaltende Armut und die Grenzen des Wohlfahrtsstaates" halten.
    Ausgangspunkt des Gastvortrags im Rahmen der Philosophischen Gesellschaft in Salzburg in Kooperation mit dem Salzburger Arbeitskreis für Psychoanalyse (SAP) ist eine simple Feststellung und eine komplexe Frage.
    Öffentliche Ringvorlesung von Wissenschaft und Kunst im Unipark Nonntal, jeweils am Mittwoch, 18-19.30 Uhr, mit Vortragenden aus unterschiedlichen Disziplinen - www.w-k.sbg.ac.at/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles. Nächster Termin: 5.4.: Astrid Fellner (Saarbrücken) zu "Das Unbehagen des Feminismus".
    Der Universitätskammerchor Collegium Musicum Salzburg lädt am FR 7.4.17, 19.30 Uhr, zum Passionskonzert in die Stadtpfarrkirche Itzling ein.
    Daniel Hebenstreit hält am 10. April 2017 um 16 Uhr im Grünen Hörsaal (403) der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "The modern single life: stochastic modelling of individual cells and molecules". Der Fachbereich Molekulare Biologie lädt herzlich dazu ein!
    22. bis 23.4., 9.30 bis 16 Uhr - Die Vielfalt kommt zu Ihnen! Paprika „Sweet Chocolate“, Tomate „Gelbe Dattelwein“ oder Melanzani „Bernary´s Blaukönigin“ sind Raritäten aus dem ARCHE NOAH Sortenarchiv mit denen auch Sie sich ein vielfältiges Gemüse-Paradies am Balkon oder im Garten schaffen können.
    Einladung zum Kolloquium Erziehungswissenschaft mit Hermann Astleitner über „Die Entwicklung von Beziehungskompetenz - Validierung eines Instrumentes zur Messung sozialer Problemlösefähigkeit“.
    Bei den W&K-Veranstaltungen werden ExpertInnen eingeladen, die Wissenswertes rund um das Thema vermitteln.
    Symposium. Mi, 17. Mai 2017, 14-19.30 Uhr, W&K Atelier. Organisation & Moderation: Siglinde Lang/Sandra Chatterjee. Die eigene Lebenswelt aktiv mitgestalten zu können gilt als zivilgesellschaftliches Grundrecht- und umfasst dabei auch das Bürgerrecht auf kulturelle Teilhabe. Doch wird dieses auch genutzt und in Anspruch genommen?
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  • 30.03.17 "Multi-patch discontinuous Galerkin space and space-time isogeometric analysis"
    30.03.17 mit Bernhard Gitschtaler - „Geerbtes Schweigen“
    04.04.17 Theologizität - ein Problem der Theologie? Wissenschaftstheoretische und erkenntnistheologische Überlegungen
    04.04.17 Angst, Tod, Schuld, Leid, Absurdes. Theologische Theorietheorie
    04.04.17 Theologie wird theologisch über das, was sie nicht ist. Gottes Konstitutionsgrößen der loci alieni
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