Marie Andeßner Preise und Stipendien

Ab sofort besteht die Möglichkeit für Studentinnen der Naturwissenschaftlichen Fakultät, sich mit ihren Diplom- und Masterarbeiten, für den Marie Andeßner Preis zu bewerben. Darüber hinaus werden vier weitere Marie Andeßner Dissertationsstipendien vergeben. Ende der Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2014.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Die neue GENDER STUDIES Zeit-Schrift ist online abrufbar!

Die Sommer-Ausgabe der Gender Studies Zeitschrift können Sie nun online abrufen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Autor_innen und wünschen angenehme Stunden beim Lesen!

Hier gehts zur Zeit-Schrift.

Lehrgang "Erfolgsstrategien und Karriereperspektiven für Wissenschafterinnen"

Der Lehrgang "Erfolgsstrategien und Karriereperspektiven für Wissenschafterinnen" unter der Leitung von Assoz.-Prof.in Mag.a Dr.in Nicole Kronberger richtet sich an Dissertantinnen der Universitäten Salzburg und Linz (Vertragsassistentinnen, Wissenschafterinnen in Ausbildung, Mitarbeiterinnen von Forschungsprojekten, Lektorinnen).

Weitere Informationen finden Sie hier.

22.08.2016 – 03.09.2016

ditact_women’s IT summerstudies 

Von 22. August bis 03. September findet am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg wieder die ditact_women’s IT summer studies statt. Über 40 Lehrveranstaltungen und Workshops bieten einen Einblick in die Welt der Informatik und berücksichtigen die aktuellen Trends und die wichtigsten Fachgebiete aus dem IT-Bereich. Das Programm enthält neben interessanten Lehrveranstaltungen auch ein- und zweiwöchige Module, welche sich auf Spezialgebiete konzentrieren, sowie international anerkannte Zertifizierungskurse mit lebenslanger Gültigkeit (Software Requirements Management und Software Usability und User Experience). 

Zu Kursprogramm und Anmeldung geht´s hier.

Call for Papers

Migration und Männlichkeiten. Konstruktionen von Geschlecht und Differenz in der Einwanderungsgesellschaft.

  • Jahrestagung der Sektion Feministische Theorie und Geschlechterforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie in Kooperation mit der Sektion Kritische Migrations-und Rassismusforschung
  • 19.-20. Jänner 2017, Universität Wien

Feministische und intersektionelle Forschungen haben die vielfältigen Zusammenhänge von Migration und Geschlecht empirisch erforscht und theoretisch reflektiert. Während dabei zumeist Lebenssituationen von Migrantinnen sowie Prozesse der Feminisierung der Migration im Vordergrund standen, steht die Forschung zu Migration und Männlichkeit noch in ihren Anfängen. Die Tagung möchte aktuelle empirische und theoretische Arbeiten zur Konstruktion von Männlichkeit, Migration und Differenz zusammenbringen und Raum für wissenschaftlichen Austausch bieten.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Einreichungen sind bis 17. Juli 2016 möglich.

  • News
  • Die KinderUNI 2016 in Zahlen: Über 500 Kinderstudentinnen und –studenten sowie 60 Lehrende von zwei Universitäten, rund hundert Programmpunkte, ein 8-köpfiges Team von Spektrum und viele helfende Hände im Hintergrund.
    Bürgermeister Heinz Schaden begrüßte internationale Uni-Kongress-Gäste
    Muskelverletzungen spielen für den Freizeitsportler, aber vor allem für den Leistungssportler eine nicht zu unterschätzende Rolle. Besonders für AthletenInnen ist es von essentieller Bedeutung, dass Verletzungen möglichst rasch ausheilen, um das Trainingspensum wieder absolvieren zu können und für Wettkämpfe gerüstet zu sein.
    In der wechselvollen und durch Völkermord gezeichneten Geschichte Armeniens wird nun ein weiteres dunkles Kapitel beleuchtet. Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut verfolgt als erste Forscherin die Spuren von 200 armenischen Kriegsgefangenen, die in den Gefangenenlagern der k.u.k. Monarchie während des Ersten Weltkriegs inhaftiert waren. Darunter auch im Lager in Grödig/Salzburg.
    Ob Krebs, Diabetes oder Autoimmunerkrankung – Arzneimittel, die mit moderner Biotechnologie hergestellt werden, sind oft die einzige Hilfe bei lebensbedrohlichen Krankheiten. Solche Biopharmazeutika sind allerdings auch besonders teuer. Wie also können lebensrettende Medikamente für uns alle leistbar bleiben?
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