Willkommen am Fachbereich Geographie und Geologie

Logo des Fachbereiches mit Blick vom Unigebäude Freisaal

Der Fachbereich Geographie und Geologie umfasst natur- und sozialwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsgruppen in drei Abteilungen.

Die Sozial- und Wirtschaftsgeographie bearbeitet Fragestellungen der geographisch ungleichen Entwicklung. Das umfasst soziale Ungleichheit und wirtschaftlich ungleiche Entwicklungen auf und zwischen allen geographischen Maßstabsebenen von lokal bis global.

Die Physische Geographie setzt sich mit Prozessen naturräumlicher Dynamiken in unterschiedlichen Landschaftstypen im Kontext spezifischer Mensch-Umwelt-Beziehungen auseinander. Das reicht von geomorphologischen Prozessen, über landschaftsökologische Fragestellungen bis hin zum Management von Stadtökosystemen.

Die Geologie verfolgt drei Tätigkeitsfelder. Sie erforscht die Struktur und Entwicklung von Gebirgen und den dazugehörigen Sedimentbecken, untersucht die Dynamik der oberflächennahen Prozesse in einer anwendungsbezogenen Perspektive und analysiert im Rahmen der Archaeometry & Cultural Heritage Computing archäologische Artefakte.

 AKTUELL:

Geographies of Uneven Development - WORKING PAPERS

Die Arbeitsgruppen Sozial- und Wirtschaftsgeographie haben gemeinsam Woking Papers herausgebracht und stellen diese auf ihrer Homepage zur Verfügung.


NEUE STUDIENPLÄNE:

Studien Geographie

Studium Geoinformatik

Die Leitung des Fachbereiches

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  • Die KinderUNI 2016 in Zahlen: Über 500 Kinderstudentinnen und –studenten sowie 60 Lehrende von zwei Universitäten, rund hundert Programmpunkte, ein 8-köpfiges Team von Spektrum und viele helfende Hände im Hintergrund.
    Bürgermeister Heinz Schaden begrüßte internationale Uni-Kongress-Gäste
    Muskelverletzungen spielen für den Freizeitsportler, aber vor allem für den Leistungssportler eine nicht zu unterschätzende Rolle. Besonders für AthletenInnen ist es von essentieller Bedeutung, dass Verletzungen möglichst rasch ausheilen, um das Trainingspensum wieder absolvieren zu können und für Wettkämpfe gerüstet zu sein.
    In der wechselvollen und durch Völkermord gezeichneten Geschichte Armeniens wird nun ein weiteres dunkles Kapitel beleuchtet. Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut verfolgt als erste Forscherin die Spuren von 200 armenischen Kriegsgefangenen, die in den Gefangenenlagern der k.u.k. Monarchie während des Ersten Weltkriegs inhaftiert waren. Darunter auch im Lager in Grödig/Salzburg.
    Ob Krebs, Diabetes oder Autoimmunerkrankung – Arzneimittel, die mit moderner Biotechnologie hergestellt werden, sind oft die einzige Hilfe bei lebensbedrohlichen Krankheiten. Solche Biopharmazeutika sind allerdings auch besonders teuer. Wie also können lebensrettende Medikamente für uns alle leistbar bleiben?
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