WILLKOMMEN AN DER PARIS LODRON UNIVERSITÄT SALZBURG!

Foto: Brunnen im Hof der Naturwissenschaftlichen Fakultät

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Studentinnen und Studenten!  

Als Rektor der Paris Lodron Universität Salzburg heiße ich Sie sehr herzlich willkommen. Salzburg zählt aufgrund seiner wunderschönen Landschaft, zahlreicher historischer Sehenswürdigkeiten und der Festspiele zu den schönsten und interessantesten Städten der Welt. Und: Salzburg ist eine Universitätsstadt mit Tradition. Fürsterzbischof Paris Lodron, der Namenspatron der Universität, gründete sie 1622. Heute besteht sie aus vier Fakultäten, mit rund 18.000 Studierenden und 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie ist ein Zentrum für innovative Forschung und fest in das kulturelle und wirtschaftliche Leben Salzburgs integriert. Mit ihrer nationalen wie internationalen Vernetzung ist sie eine moderne Wissensdrehscheibe im Herzen Europas. Wir können stolz auf diese Universität sein, die sich mit ihren architektonisch reizvollen Gebäuden nahtlos in das schöne Ambiente dieser Stadt einbettet. Die Universität Salzburg bietet Studierenden ein breit gefächertes Studienangebot mit einem ausgewogenen Verhältnis von Lehrenden zu Studierenden. Die Positionierung der Universität Salzburg für eine sichere Zukunft liegt mir besonders am Herzen. Sie hat sich klare Forschungsschwerpunkte gesetzt, einen Entwicklungsplan für die Zukunft erstellt und ist heute geprägt von einer kontinuierlichen Weiterentwicklung, die den stets neuen Anforderungen Rechnung trägt.

Ihr
Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg und Vorsitzender der Österreichischen Universitätenkonferenz

  • News
  • Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung verlieh Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek am13. Mai das Qualitätslabel „Regional Educational Competence Center“ (RECC) an sieben österreichische Bildungsinstitutionen.
    In Zusammenarbeit mit Mag.a Magarita Paulus aus der Pfarre Leopoldskron-Moos organisiert Univ.-Prof. Dr. Aho Shemunkasho, Professor für Geschichte und Theologie des syrischen Christentums am Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte, Deutschsprachkurs für Flüchtlinge aus Syrien und afrikanischen Ländern.
    Der dritte „Erwin-Kräutler-Preis für kontextuelle Theologie und interreligiösen Dialog“ wird am 6. Oktober 2015 in einer Feier an Frau Dr. Eneida Jacobsen vergeben.
    Das von Josefine Golla und Karl Rothauer realisierte Portrait von Leonidas Ndayisaba mit dem Untertitel "Wie ein Burundier Österreich nach Afrika mitnimmt" zeigt die Situation in Burundi 2014, also vor den 2015 ausgebrochenen Unruhen.
    Themen dieser Tagung von Academics Stand Against Poverty (ASAP) Österreich und dem ZEA sind Arbeitslosigkeit, Lampedusa, Migration und Erntearbeit im südlichen Europa. Als ReferentInnen für die inhaltlichen Vorträge konnten Prof. Gilles Reckinger, Dr.in Diana Reiners und PD Dr.in Elke Brüns gewonnen werden. Die Tagung findet am 26. August 2015, 14.00 bis 18.00 Uhr, am Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Mönchsberg 2a, 5020 Salzburg, statt.
  • Veranstaltungen
  • 03.08.15

    story4syria – Syrische Flüchtlinge erzählen ihre Geschichten

    04.08.15

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    07.08.15

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