Bildleiste Doppler

Christian Doppler

Was haben Flugzeuge, schnelle Autos, rote Blutkörperchen, klopfende Herzen, Gase in dichten Rohren und die Sterne am Himmel gemeinsam? Ihre Geschwindigkeit wird mit Hilfe eines physikalischen Prinzips gemessen, das der weltbekannte Salzburger Naturwissenschaftler Christian Andreas Doppler entdeckt hat. Er gehört mit Wolfgang Amadeus Mozart und den Schriftstellern Stefan Zweig und Georg Trakl zu den herausragendsten Salzburger Persönlichkeiten.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Eine Briefmarke (herausgegeben 150 Jahre nach der Entdeckung des Prinzips 1842) zeigt sein Porträt mit zwei Zeichnungen zur Wellenausbreitung. In Salzburg trägt sein Geburtshaus am Makartplatz (gegenüber dem Landestheater) eine Gedenktafel, eine Straße nahe der Lehener Brücke und ein großer Platz sind nach ihm benannt. Weil das Dopplerprinzip für die Luftfahrt so wichtig ist, ist es der Platz vor dem Flughafen! Vor dem Flughafen ist eine Büste von Christian Doppler aufgestellt, ebenso in der Universität Wien.

Der Christian-Doppler-Fonds ist derzeit an der Universität Salzburg verortet (Fachbereich Zellbiologie der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Hellbrunnerstr. 34, A-5020 Salzburg) und wird vom Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirates, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Eckl verwaltet (Tel. +43 662 8044 5782; christian.doppler(at)sbg.ac.at).

Eine Christian-Doppler Ausstellung befindet sich im Haus der Natur (Museumsplatz 5, Tel. +43 662 842653 22). Der Christian-Doppler-Fonds unterstützt wissenschaftliche Untersuchungen und Schriften.

Viele Erfindungen gehen auf den von Doppler entdeckten "Doppler-Effekt" zurück: Wenn sich der Sender einer Welle im Verhältnis zum Empfänger bewegt, wird eine Verschiebung der Frequenz bewirkt. Das gilt für Wasserwellen, Schallwellen, Lichtwellen, Radiowellen, Röntgenstrahlen und alle anderen Wellen gleichermaßen.

Heute gibt es als Anwendungen nicht nur die Geschwindigkeitsmessung von Fahrzeugen mit dem Radar, sondern ebenso für die Medizin, die Astronomie, die Luftfahrt und die Technik. Diese Seiten wollen für Jugendliche einen Schlüssel zum Verständnis von Dopplers Entdeckung geben.

Dopplers Wahlspruch sehen wir hier in seiner Handschrift:

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

"Die lohnendsten Forschungen sind diejenigen, welche, indem sie den Denker erfreu'n, zugleich der Menschheit nützen."

  • News
    Die Orientierungswoche für Erasmus- und Austauschstudierende, die im Sommersemester 2017 an die Universität Salzburg kommen, findet im Zeitraum Montag, 20. Februar - Freitag, 24. Februar 2017 statt.
    Die Ausstellung zum Gedenken an Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus ist vom 24.2. bis 21.4.2017 im Unipark Nonntal zu sehen. Zur Eröffnung am 24.2., 13 Uhr, spricht neben weiteren Personen Rektor Heinrich Schmidinger die Begrüßungsworte.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Sommersemester 2017.
    München, 22.-24. Februar 2017 Organisation: Andrea Gottdang (Universität Salzburg) und Bernhold Schmid (Bayerische Akademie der Wissenschaften, München), unter Mitarbeit von Gabriel Negraschus (Universität Salzburg)
    Im Frühjahr 2017 jährt sich zum 175. Mal die Publikation von Christian Dopplers Aufsatz" Vom farbigen Licht der Doppelsterne". Darin legt er erstmals die Grundlagen seiner Theorie nieder, die als Doppler-Effekt die moderne Physik prägen wird. Der bekannte österreichische Physiker Anton Zeilinger bezeichnet den Doppler-Effekt als "Jahrtausendeffekt". Jeweils montags ab 6.3.17, 17.15 - 18.45 Uhr, Haus der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42, Hörsaal 380.
    Nicole Meisner-Kober wird am 6. März 2017 um 16 Uhr im Grünen Hörsaal (403) der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "RNA pathologies, RNA drugs and exosomal RNA shuttles: Three tales on lessons learned from pharmaceutical RNA research" halten. Der Fachbereich Molekulare Biologie lädt herzlich dazu ein!
    Der Fachbereich Germanistik der Universität Salzburg hat am 25.1.2017 die Vorstandschaft der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik (ÖGG) übernommen.
    In vier Blöcken wird ab 7. März 2017, 14:30 - 18:00 Uhr im HS 103 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, 3. OG) die Frage nach dem spezifisch Theologischen der Theologie erörtert.
    Anne Fleig (Berlin) eröffnet mit Ihrem Vortrag die Ringvorlesung "Polemik und Gender. Konstruktionen - Distinktionen - Provokationen" des Programmbereichs Kunstpolemik - Polemikkunst am 8.3. im Unipark (18–19.30h, Erzabt-Klotz-Str. 1, E.002). www.w-k.sbg.ac.at/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles
    Öffentliche Ringvorlesung von Wissenschaft und Kunst im Unipark Nonntal, jeweils am Mittwoch, 18.00-19.30h, mit Vortragenden aus unterschiedlichen Disziplinen - www.w-k.sbg.ac.at/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles
    Ein Vortrag mit Univ.-Prof. Dr. Juliana P. Perez, Universität Sao Paolo in der Pädagogischen Hochschule an der Akademiestraße, 18 Uhr.
    Vortragsreihe zu revolutionären Innovationen und Paradigmenwechseln in der Linguistik. Mittwochs, 18-19:30 Uhr
    Geographisches Kolloquium: Vortrag von Priv. Doz. Dr. Franz Dollinger, Land Salzburg - Raumplanung, Donnerstag, 9. März 2017 um 17 Uhr, HS 436, Naturwissenschaftliche Fakultät.
    Tagung im Kunstquartier / 13.00-19.30h / Wissenschaft und Kunst, Bergstr. 12a. Keynote 18h / Ingeborg Harms (UdK, Berlin): Mode im Rückspiegel. Das Ende von Trend und Geschwindigkeit www.w-k.sbg.ac.at/kunstpolemik-polemikkunst
    Vortrag mit Live-Musik und Gespräch - 15. MÄRZ 2017 | 19:30 UHR | ARGEkultur SALZBURG, STUDIO - Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg - EINTRITT FREI
    Freitag, 24.3.17, 14-21 Uhr, und Samstag, 25.3.17, 9.30-22 Uhr, Kleines Studio, Universität Mozarteum Salzburg, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg. ReferentInnen: Katharina Anzengruber, Achim Bornhöft, Silke Egeler-Wittmann, Klaus Feßmann, Simone Heilgendorff, Anna-Maria Kalcher, Jan Kopp, Wolfgang Lessing, Martin Losert, Ludwig Nussbichler, Carolin Ralser, Karen Schlimp, Matthias Schlothfeldt, Helmuth Schmidinger und Helmuth Zapf
    Gastvortrag am Montag, 27.3.2017, 18.30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33, Klassische und Frühägäische Archäologie, Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Helmut Reimitz, University of Princeton (New Jersey); Department of History
    Prof. Christian Neuhäuser (TU Dortmund) wird am 5. April 2017 am Zentrum für Ethik und Armutsforschung einen öffentlichen Vortrag zum Thema "Anhaltende Armut und die Grenzen des Wohlfahrtsstaates" halten.
    Daniel Hebenstreit hält am 10. April 2017 um 16 Uhr im Grünen Hörsaal (403) der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "The modern single life: stochastic modelling of individual cells and molecules". Der Fachbereich Molekulare Biologie lädt herzlich dazu ein!
  • Veranstaltungen
  • 24.02.17

    20 Jahre IRIS: 23. bis 25. Februar 2017

    25.02.17

    20 Jahre IRIS: 23. bis 25. Februar 2017
  • Uni-Shop
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg