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The program

The mammalian immune system acts as a complex surveillance system ensuring to distinguish between self and non-self, and between harmless and dangerous events approaching from outside or inside of the organism. Moreover, it interacts with growth, differentiation and death of cells and tissues, and thus maintains the homeostasis and the integrity of our body.

The doctoral program “ICA” focuses on two pathologies of the immune system, i.e. the overwhelming allergic immune response and the inefficient immune response against certain tumors. Both diseases are a growing concern and there is an urgent medical need to elucidate the underlying mechanisms for the development of new therapies. The scientific goal of the program is unraveling the cellular and molecular immunological mechanisms and pathways and to develop rational and molecule-based strategies for the treatment of these diseases.

For this purpose, we select excellent graduate students from all over the world, provide an intellectually stimulating environment, excellent instrumental and methodological infrastructure and ambitious scientific projects. Eleven research groups with international reputation guarantee high quality research and training. Furthermore, the college structure ensures that students benefit from the collective experience of the researchers.

Program members are employed with full social security coverage at the University of Salzburg and are funded for at least 3 years. The ICA Program gives support for research stays in partner laboratories or universities, travel expenses for visiting congresses, workshops, summerschools and international courses.

With more than fifty percent of female students, the Faculty of Natural Sciences at the University of Salzburg has an impressive portion of young women in science. ICA would like to follow this line, therefore, female students are encouraged to apply for the PhD program.

 

ICA is financed by the Austrian Science Fund (FWF)

 

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  • News
  • "Heinrich Schmidinger hat sich als hochrangiger Verantwortungsträger unermüdlich und erfolgreich für den grundlegenden Wandel der Paris Lodron Universität zu einer modernen Bildungs- und Forschungseinrichtung, die höchsten nationalen und internationalen Ansprüchen genügt, eingesetzt", so Landeshauptmann Wilfried Haslauer bei der Festrede am 28. Juli in Salzburg.
    Naturwissenschaftler/innen der Universität Salzburg entwickelten eine Methode, das Verhältnis zwischen heimischer Flora und Fauna und neuen, eingeschleppten Arten zu bestimmen. Das ermöglicht neue Einsichten in ökologische Zusammenhänge und Folgen des Klimawandels für Tiere und Pflanzen.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden in diesem Jahr wieder in der Großen Aula sowie in den Hörsälen der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg statt.
    Dichter bei den Festspielen: Thomas Bernhard – Peter Handke
    Von 7. bis 14. August findet eine Lehrveranstaltungskooperation des FBs Kommunikationswissenschaft/Uni Salzburg und des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft/Uni Wien statt. Teilnehmen können Studierende beider Universitäten nach erfolgreich absolviertem Bewerbungsverfahren. Detailinformationen zu den Zugangsvoraussetzungen und dem Lehrveranstaltungsprogramm...
    In der wechselvollen und durch Völkermord gezeichneten Geschichte Armeniens wird nun ein weiteres dunkles Kapitel beleuchtet. Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut verfolgt als erste Forscherin die Spuren von 200 armenischen Kriegsgefangenen, die in den Gefangenenlagern der k.u.k. Monarchie während des Ersten Weltkriegs inhaftiert waren. Darunter auch im Lager in Grödig/Salzburg.
    Muskelverletzungen spielen für den Freizeitsportler, aber vor allem für den Leistungssportler eine nicht zu unterschätzende Rolle. Besonders für AthletenInnen ist es von essentieller Bedeutung, dass Verletzungen möglichst rasch ausheilen, um das Trainingspensum wieder absolvieren zu können und für Wettkämpfe gerüstet zu sein.
    Die ERÖFFNUNG zur diesjährigen Sommeruni findet am Montag, 22.08.2016 um 12:30 Uhr im Unipark Nonntal statt.
    Ob Krebs, Diabetes oder Autoimmunerkrankung – Arzneimittel, die mit moderner Biotechnologie hergestellt werden, sind oft die einzige Hilfe bei lebensbedrohlichen Krankheiten. Solche Biopharmazeutika sind allerdings auch besonders teuer. Wie also können lebensrettende Medikamente für uns alle leistbar bleiben?
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