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Sprechstunde: Mi 16-18 Uhr nach email-Kontakt möglich
Prüfungen: Di. bis Fr. nach email-Kontakt möglich, bzw. an den angekündigten Terminen |
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Gewalt ist kein Gottesprinzip
Die Salzburger Festspiele 2010 inszenieren Mythos und Religion unter dem Motto "Wo Gott und Mensch zusammenstoßen, entsteht Tragödie". Stimmt das? Will Gott Opfer und schafft Gott Opfer? Eine kritische Erwiderung des Salzburger Fundamentaltheologen Gregor Maria Hoff.
Link zum Artikel
Quelle: www.rp-online.de
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Neuerscheinung
Stichproben: Theologische Inversionen. Salzburger Aufsätze Hoff, Gregor Maria
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Die Furche, Essay, 20. Mai 2010, S. 13
Mythos und Religion
Die Salzburggr Festspiele haben sich Im Jubilaumsjahr ein ideologisch provozierendes Motto gegeben. Der Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser und ein ebendort lehrender Theologe, Gregor Hoff halten dagegen.
Artikel als pdf
© Die Furche http://www.diefurche.at/
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Neuerscheinung
Zwischen Ersatzreligion und neuen Heilserwartungen. Umdeutungen von Gesundheit und Krankheit Hoff, Gregor Maria/Klein, Christoph/Volkenandt, Matthias
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In der Evangelischen Zeitung für Hamburg und Schleswig-Holstein (Ausgabe 06/2010 vom 11.02.2010) ist ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Gregor Maria Hoff unter dem Titel "Solidargemeinschaft auf dem Prüfstand" abgedruckt.
Artikel als pdf
Quelle: www.nordelbische.de |
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In der Zeitschrift Lebendige Seelsorge, 60. Jahrgang, Heft 3/2009 ist ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Gregor Maria Hoff zum Thema
"Postmoderne und Professionalität" abgedruckt (Seite 171-176).
Artikel als pdf
Quelle: www.lebendige-seelsorge.de
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In der katholischen Wochenzeitschrift Christ in der Gegewart vom 03. Mai 2009 findet sich auf Seite 200 ein Interview mit Prof. Dr. Gregor Maria Hoff unter dem Titel "Theologie für die Gegenwart".
Artikel als pdf
Quelle: www.christ-in-der-gegenwart.de
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domradio.de - Auslegung des Tagesevangeliums
Mt 14,22-36 - Auslegung des Evangeliums von Dr. Gregor Maria Hoff (4.8.2008)
Mt 15,1-2+10-14 - Auslegung des Evangeliums von Dr. Gregor Maria Hoff (5.8.2008)
Mt 17,1-9 - Auslegung des Evangeliums von Dr. Gregor Maria Hoff (6.8.2008)
Mt 16,13-23 - Auslegung des Evangeliums von Dr. Gregor Maria Hoff (7.8.2008)
Mt 16,24-28 - Auslegung des Evangeliums von Dr. Gregor Maria Hoff (8.8.2008)
Joh 4,19-24 - Auslegung des Evangeliums von Dr. Gregor Maria Hoff (9.8.2008) |
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Sie schämen sich der eigenen Unverschämtheit
Steuerhinterzieher sind moralisch zu verurteilen. Doch damit sei es nicht getan, sagt der Theologe Gregor Maria Hoff von der Universität Salzburg. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht er über den Steuerskandal und die Folgen für unsere Gesellschaft.
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Interviews
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31.10.2007
Allerheiligen - Allerseelen - Halloween
Salzburger Nachtstudio
Seit einigen Jahren treiben in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November Skelette, Hexen, beleuchtete Kürbisse, Vampire und andere Geister ihr Unwesen.
Der Vorabend vom Allerheiligenfest steht immer mehr im Zeichen von Halloween, ein Fest, das ursprünglich vor allem in Irland und Nordamerika gefeiert wurde, das aber mittlerweile im deutschsprachigen Raum aus wirtschaftlicher Sicht zum zweitgrößten Fest avanciert ist - gleich nach Weihnachten, dessen Vorboten wie Weihnachtsmänner, Engel und Krippenfiguren wenig später die Geschäfte beleben.
Halloween und Christkindl sind einmal mehr ein Beweis dafür, dass Religion, Kultur, Brauchtum und Wirtschaft keine Gegensätze, sondern aufs Engste miteinander verbunden sind. Allerdings muss man jedem dieser Bereiche eine eigenständige Funktion, aber auch eine Relation zueinander zubilligen.
Die Sendung geht der Frage nach, ob durch diese Feste die eigentlichen Glaubens-Inhalte gestützt oder ausgehöhlt werden. Oder erleben wir eine andere - neuere und zeitgemäßere - Form religiösen Lebens, unterliegt der Glaube der Kommerzialisierung? Theologen, Religionswissenschaftler, Ethnologen und Kulturwissenschaftler geben Antwort.
Interviewpartner:
Reinhard Johler, Universität Tübingen
Ingo Schneider und Oliver Haid, Universität Innsbruck
Gregor Maria Hoff, Universität Salzburg
Susanne Heine, Universität Wien
Albert Ziegler, Zürich
Graf Rupert Strachwitz, Universität Berlin
Rudolf Bretschneider, Wien
Altbischof Reinhold Stecher, Innsbruck
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18.11.2007
Katholische Welt - Globalisierung und Religion
Herausforderungen für Politik und Kirche
Religion, Glaube, Theologie, Spiritualität, Kirche, - das sind die Themen der "Katholischen Welt". Diskutiert werden kontroverse Meinungen zu aktuellen kirchenpolitischen und theologischen Entwicklungen. Die historische Rückschau beleuchtet bedeutende Ereignisse und Persönlichkeiten der Kirchen- und Religionsgeschichte.
Sendung zur Tagung der Katholischen Akademie in Rom von Wolfgang Küpper
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24.4.2007
"Hoffnung auf Heil" für ungetaufte Kinder
Limbus war nie definierte Glaubenswahrheit
Auch ohne Taufe gestorbene Kinder können laut einem neuen Dokument der päpstlichen Theologenkommission in den Himmel kommen. Es gebe gewichtige theologische Gründe für die Hoffnung, dass auch ungetaufte Kinder gerettet würden. Papst Benedikt hat der Veröffentlichung des Dokuments zugestimmt. Auszüge daraus wurden vorab in der US-amerikanischen Kirchenzeitschrift „Origins“ veröffentlicht. Es war höchste Zeit, dass diese Hypothese abgeschafft wurde, sagt der Fundamentaltheologe Prof. Hoff im domradio-Interview
Die italienische Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica" wird den Text im Wortlaut publizieren. Der 41-seitige Text mit dem Titel „Die Hoffnung auf Heil für ungetauft gestorbene Kinder" beruht auf mehrjährigen Beratungen eines Expertengremiums. Die Taufe bleibe zwar der ordentliche Heilsweg, heißt es, es sei aber das Bewusstsein dafür gewachsen, dass Gott die Rettung aller Menschen wolle. Ein als Vorhölle gedachter so genannter „Limbus", in dem Kinder ohne Schmerz, aber auch ohne Gottesnähe existierten, spiegele eine „unangemessen restriktive Sicht von Rettung" wider. Der heutige Papst hatte sich schon 1985, als er selbst die Glaubenskongregation leitete, zu dieser Frage geäußert. In seinem Buch "Zur Lage des Glaubens" betonte er: "Der Limbus ist niemals definierte Glaubenswahrheit gewesen. Ich persönlich - wobei ich mehr als bisher als Theologe und nicht als Präfekt der Kongregation spreche - würde ihn fallen lassen, da er immer nur eine theologische Hypothese gewesen ist."
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Auslegung des Tagesevangeliums - Domradio Köln
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Zu diesem Interview ist keine Audio-Datei vorhanden |
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