Wichtige Information für Studierende

Abweichende Prüfungsmodalitäten/Nachteilsausgleich – Organisation:

(UG 2002 §59 (1) 12):
"Den Studierenden steht nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen Lernfreiheit zu. Sie umfasst insbesondere das Recht auf eine abweichende Prüfungsmethode, wenn die oder der Studierende eine länger andauernde Behinderung nachweist, die ihr oder ihm die Ablegung der Prüfung in der vorgeschriebenen Methode unmöglich macht, und der Inhalt und die Anforderungen der Prüfung durch eine abweichende Methode nicht beeinträchtigt werden."

Die Abteilung disability&diversity benötigt für die inhaltliche Abstimmung mit dem zuständigen Vizerektorat für Lehre sowie der administrativen Organisation einen Vorlauf von mindestens 14 Tagen. Bitte wenden Sie sich zeitgerecht -  am besten zu Beginn des Semesters bzw. ab dem Zeitpunkt, wo Sie sich für eine Prüfung anmelden - in der Abteilung (disability(at)sbg.ac.at). Nur so können wir Unterstützungsleistungen (bspw. Organisation des Raumes, Aufsicht während der Prüfung, u.a.) gewährleisten.

Wir erlauben uns weiter Sie darauf aufmerksam zu machen, dass bilaterale Absprachen zwischen Studierenden und Lehrenden studienrechtlich nicht gedeckt sind, wenn die Abteilung disability&diversity nicht im Vorfeld involviert ist.

 

Ablauf

Der Antrag auf abweichenden Prüfungsmodus kann formlos und via Email erfolgen. Wichtig hierbei ist, dass ein Nachweis beigefügt ist. Dieser Nachweis muss von einer Fachärztin / einem Facharzt verfasst sein und es muss ersichtlich sein, wie der Nachteilsausgleich aufgrund der vorliegenden  Behinderung / chronischen Erkrankung auszusehen hat.
Atteste von Hausärztinnen/Hausärzten werden nicht akzeptiert!
Zur Klärung: Es ist nicht nötig, dass in dieser Bestätigung eine Diagnose enthalten ist – wichtig ist hier nur, dass ein Zusammenhang zwischen dem beantragten Modus und der vorliegenden Erkrankung/Behinderung besteht. Antragstellung zur Abteilung disability&diversity muss mindestens 14 Tage vor der Prüfung erfolgen! 

Was muss der Antrag enthalten?

  • formloses Schreiben (z. B. via Mail an disability(at)sbg.ac.at)
  • Nachweis der Behinderungen/chronischen Erkrankungen/Kopie „Behindertenpass“ (keine Diagnosen nötig, aber Zusammenhang zwischen beantragtem Modus und Indikation – welcher Modus ist nötig)
  • beantragter Modus – welcher Modus statt welchem regulären Modus ist erforderlich? (z. B. Zeitverlängerung, ruhiger Raum, Pausen während der Klausur, mündlich statt schriftlich, …)
  • Nummer, Titel der Lehrveranstaltung sowie Vor- und Nachname der Lehrveranstaltungsleitung
  • eine Telefonnummer, unter der Sie erreichbar sind

Nachdem Ihr Antrag bei uns eingelangt ist wird er fachlich geprüft und in Abstimmung mit dem zuständigen Vizerektorat für Lehre, in Person von Vizerektor Müller, bearbeitet. Danach werden wir mit der Lehrveranstaltungsleitung bzw. dem Prüfungsdekanat Kontakt aufnehmen und die Organisation (abhängig von beantragtem Modus) starten. 

  • News
    Am 24. Januar ist österreichweit der "Tag der Elementarbildung" und vielerorts machen Initiativen auf sich aufmerksam.
    Bekenntnis zu Väterkarenz: Uni Salzburg nimmt teil am österreichweiten Aktionstag von UniKid-UniCare. Vier Väter zeichnen im Kurzfilm „Papa mit Kind zu Hause?“ ein Stimmungsbild und geben Einblick in persönliche Erfahrungen.
    Die Welt der Dschinn: Lokalkulturelle Konzeptionen im Bereich des Islam Dr. Gebhard Fartacek (ÖAW Wien) - Do 18.1.2018, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark)
    Das Team des Kooperationsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg und am Mozarteum lädt zu den beiden Veranstaltungen ein.
    "Der Weg aus der Armut ist der Schulweg." Die Universitätsbibliothek Salzburg unterstützt ein Schulprojekt von EcoHimal in Nepal.
    Der Vortrag verfolgt die Rezeption konfuzianischen Denkens in der klassischen deutschen Philosophie von Leibniz und Wolff über Herder zu Hegel und Schelling.
    Podiumsdiskussion, 19.01.2018, 16 Uhr, Unipark Nonntal, HS Thomas Bernhard (E.001). Anschließend Netzwerkphase im Foyer im 1. UG
    Der Paris Lodron-Ball 2018 ist ausverkauft. Leider sind auch keine Restkarten mehr verfügbar und es gibt keine Abendkassa! Danke.
    Die Anglistikprofessorin Simone Pfenninger von der Universität Salzburg hat in ihrer Langzeitstudie gezeigt, dass ein früher Fremdsprachenunterricht - so wie er derzeit in Europa durchgeführt wird - kaum Vorteile bringt. Für ihre Forschungen über die Rolle des Alters zu Lernbeginn einer Fremdsprache wird Pfenninger nun mit dem renommierten Preis der Conrad-Ferdinand-Meyer-Stiftung ausgezeichnet. Die Ehrung findet am 19. Jänner 2018 in Zürich statt. Die Preissumme beträgt 20.000 Franken.
    Am 17. Mai 1999 fanden in Israel Wahlen zur Knesset statt. Spitzenkandidat der Arbeiterpartei war Ehud Barak. Sein damaliger Gegner Benjamin Nethaniahu vom Likudblock unterlag. Vier Studierende der Universität Salzburg drehten vor und nach dieser Wahl eine Dokumentation über das "Land am Scheideweg". Ohne Ari Rath wäre dieser Film nie zustande gekommen.
    Anfang Dezember wurde die Preisgeldurkunde über 3000 Euro an Dr. Göttig zugestellt, mit denen der Promotion Prize Award dotiert ist. Der Preis wurde für langjährige erfolgreiche Forschung auf dem Gebiet der medizinisch und biochemisch wichtigen Gewebekallikreine (KLK-Proteasen) des Menschen verliehen.
    Der nächste Abgabetermin naht und die Arbeit ist noch immer nicht fertig? Die Universitätsbibliothek Salzburg öffnet wieder die Hauptbibliothek bis 02.00 Uhr und bietet ein attraktives Programm für alle, die ihre Arbeiten beenden wollen! Sei dabei!
    Stefanie Manhart und Martin Happ wurden kürzlich mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Diplom- und Masterarbeiten des Studienjahres 2016/17.
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