Willkommen am fachbereich Slawistik!

 

Aktuelles

 

Prüfungen bei Dr. Irina Rebrova

Der 2. Prüfungstermin für alle Russisch-Kurse bei Dr. Irina Rebrova findet am Dienstag, 26.09.2017 zwischen 11.00 Uhr und 16.00 Uhr im Raum 3.402 (UNIPARK Nonntal, 3. Stock) statt.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesPeter Deutschmann  

Allegorien des Politischen. Zeitgeschichtliche Implikationen des tschechischen historischen Dramas (1810-1935). (=Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe A: Slavistische Forschungen, Band 83) Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2017. 479 S. 47 Graphiken. Gebunden. 150 X 230 mm. € 65,00 [D] | € 67,00 [A] | ISBN978-3-412-22510-0  

Wie hat sich das historische Drama von der nationalen Wiedergeburt der Tschechen bis zur republikanischen Tschecho­slowakei in der Zwischenkriegszeit gewandelt? Die Leitidee dieser Untersuchung ist, dass eine allegorische Struktur in historischen Dramen über bloße Geschichtsdarstellung hinausweist und Bezüge auf die Entstehungszeit der Werke erkennen lässt. Nach allgemeinen dramentheoretischen sowie kulturhistorischen Ausführungen zur Gattung Historisches Drama wird anhand eines Analysekorpus von knapp 50 Dramen nachgezeichnet, welche Spuren politischer Veränderungen in den Texten zu finden sind und wie die historischen Dramen diverse nationale und politische Anliegen reflektieren.  

Eine vom FWF finanzierte OpenAccess-Version des Buches finden Sie unter http://www.boehlau-verlag.com/978-3-412-22510-0.html

 

Claudia Marek gewinnt Übersetzungswettbewerb 2016

Aktuell läuft gerade ein Übersetzungswettbewerb für literarische Übersetzungen aus dem Tschechischen ins Deutsche. Im Jahr 2017 ist er für Schweizer ÜbersetzerInnen ausgeschrieben. 2016 war dies ein österreichischer Bewerb. Der Fachbereich Slawistik freut sich, dass der Übersetzerwettbewerb 2016 von Frau Claudia Marek gewonnen wurde, die sich gegen eine starke Konkurrenz von der Slawistik Wien behaupten konnte. Diese Gratulationsanzeige erfolgt deshalb verspätet, weil Frau Marek mit ihrem schönen Erfolg hinterm Berg gehalten hat und weil das Tschechische Zentrum Wien, das den attraktiven Bewerb veranstaltet hat, leider nur über Facebook informiert hat.  

In der Begründung der Jury heißt es:  

Von den eingereichten Übersetzungen näherte sich der Gewinnertext am meisten der vielschichtigen Sprache des Ausgangstextes „Divizna velkokvětá květ“ (Kapitel 6) aus dem Werk Do tmy der Autorin Anna Bolavá an. Der Gewinnerin ist es gelungen, die Poesie des Textes sowie das spezifische Sprachkolorit des Auszuges zu erfassen. Besonders geschätzt wurde auch die hervorragende Qualität der deutschen Sprache, über die die Übersetzerin verfügt.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

Neue MA-Studiengänge ab WS 2016/17

Ab Wintersemester 2016/17 bieten wir Ihnen am FB Slawistik zwei neue MA-Studiengänge an:

In beiden Studiengängen kann Slawistik als Schwerpunktfach gewählt werden.

 

Information über Stipendien

An der Universität Salzburg werden Leistungs-, Förderungs- und Forschungsstipendien vergeben, für die Sie sich über das Prüfungsreferat bzw. Fakultätsbüro bewerben können.

Überblick und Informationsblätter

Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier:

 

 

Serviceseite Mit Stellenangeboten uvm.

Auf unserer Service-Seite finden Sie interessante Stellenangebote mit erwünschten Sprachkenntnissen in Polnisch, Russisch, Tschechisch. Weiters informieren wir Sie dort über Sommerschulen im osteuropäischen Ausland, Stipendien uvm.

 

FWF-Projekt am fachbereich (Laufzeit: Juli 2012 bis 30. Juni 2016)

"Nadel und Faden. Transformationen des sowjetischen Kostüms als Spiegel des Wertewandels in der Sowjetunion am Beispiel der individuellen Herstellung von Kleidung (1953-1985)"

Projektleiterin: Univ.-Prof. Dr. Eva Hausbacher

zur Homepage des Projektes

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Aktuell ist die Bibliographie Mode – Konsum – Alltagskultur. Auswahlbibliographie zur sowjetischen Kulturgeschichte (1953–1985) im Universitätsverlag Winter erschienen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Desweiteren möchten wir Sie auf den Schlussbericht des Projekts aufmerksam machen: pdf

 

 

 

  • News
    Der Fachbereich Erziehungswissenschaft veranstaltet die Summer School "Bildung des Subjekts" am Unipark Nonntal. Vortragende sind u.a. Winfried Böhm, Allgemeine Pädagogik, Uni Würzburg, und Michael Winkler, Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik, Uni Jena.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
    Die diesjährige Summerschool ist ein Kooperationsprojekt der Universitäten Graz, Wien und Salzburg. Auf dem Programm stehen Besuche der österreichischen UNESCO-Welterbe-Städte Salzburg, Graz und Wien. Koordinator der Uni Salzburg ist der Kommunikationswissenschaftler Kurt Luger.
    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Einladung zur Besichtigung von Büchern, Studienpartituren, Fotos sowie Lebensdokumente u.v.m.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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