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Allergy-Cancer-BioNano Research Centre

Das Allergy Cancer BioNano Research Centre (ACBN) ist der größte von drei Exzellenzclustern für Forschung an der Universität Salzburg. Im Fokus von ACBN steht das Immunsystem, das alle drei Themen miteinander verbindet: Immunreaktionen überschießen in Allergie, sind ungenügend oder nicht angemessen bei Krebs und sie entscheiden ob Nanopartikel toleriert oder bekämpft werden.  Die drei Themen werden weiter durch wissenschaftliche und methodische Gemeinsamkeiten verschränkt, was viele Kooperationen ermöglicht und starke Synergien innerhalb des ACBN erzeugt.

Unsere Geschichte

ACBN wurde 2003 unter dem Namen “Biowissenschaften und Gesundheit” gegründet; wenn Sie sich also an dieses Zentrum erinnern, so ist es das gleiche wie ACBN. Über die Jahre hinweg ist das Zentrum größer geworden und hat seine wissenschaftlichen Ansätze erweitert. So wurde zum Beispiel aus ACBN heraus das Bio/Nano Gebiet entwickelt und es wurden Arbeitsgruppen aus der Materialforschung in das anfänglich rein biologische Zentrum integriert. Die Exzellenz von ACBN wird alle fünf Jahre evaluiert, zuletzt 2013 und demnächst wieder 2018. Wir danken der Universität für die substantielle Unterstützung, die wir seit dem Beginn 2003 für ACBN erhalten haben.

Koordinator:

Prof. Dr. J. Thalhamer

Universität Salzburg
Fachbereich Molekulare Biologie
Abteilung Allergie und Immunologie
Hellbrunnerstraße 34
5020 Salzburg
Austria

Sekretariat:

Tel.: *43 (0)662 8044 5730
        *43 (0)662 8044 5577
Fax: *43 (0)662 8044 5751

The picture "Leonardo" was made exclusively for the “ Allergy-Cancer-BioNano Research Centre” by Jutta Duschl  .

 

  • News
    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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