Wie andere Dienstleistungseinrichtungen (DLE) auch, sorgen die ZWD dafür, dass 
     
-Wissenschaft, Forschung, Lehre und Verwaltung unter bestmöglichen Rahmenbedingungen,
-unter Einhaltung der Grundsätze von Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit, Zweckmäßigkeit und Nachhaltigkeit sowie Gendergerechtigkeit, Barrierefreiheit und Nichtdiskriminierung,
-im Rahmen der Rechtsvorschriften und
-nach den Vorgaben der jeweils gültigen Leistungsvereinbarung und des Entwicklungsplanes der Universität stattfinden können.

Die ZWD sind unter den DLEs der Universität jene mit Auffangkompetenz für Erledigungen aller Art; der Tätigkeitsbereich der ZWD umfasst daher vereinfacht
-diverse Infrastrukturdienstleistungen ("Mädchen für alles")sowie die-Liegenschaftsverwaltung der Universität (ausgenommen Raumzuteilung) im umfassenden Sinn;-jeweils damit verbunden Budget- und Personalführung.

LIEGENSCHAFTSVERWALTUNG  im umfassenden Sinn:
Betreuung der Ressource "Raum" (operativ gesamte ZWD)

ZENTRALE INFRASTRUKTURDIENSTLEISTUNGEN aller Art wie z.B.:
Zentraler Einkauf/ Angebotseinholungen/Ausschreibungen (operativ)
Rechnungsabfertigung und Anweisung: mit Beurteilung der sachlichen Richtigkeit (SAP) für das gesamte Budget der ZWD; Handkassa; Ausgangsrechnungserstellung und interne Umbuchungen; Kautionsverwaltungen (z.B. Schlüssel, Parkkarten)
Büromaterialservice: Lager sowie Ausgabe (Lieferung über Hauspost); Unterstützung des Green Office-Projektes; EDV-Verbrauchsmaterial (Toner, Tintenpatronen), Papier, Merchandising-Produkte, Sanitärbedarf; Batterien- und Patronen-/Kartuschensammlung sowie Rückgabe zur nachhaltigen Entsorgung
Printcenter (Hausdruckerei): z.B. Kopieren, Drucken (Heidelberg 4-Farben-Druckmaschine), Layouting (DTP), Bannererstellung, Binden
Diverse Reparaturen intern oder extern veranlassen
Datenaufbereitung für das Handbuch: Datenaufbereitung, Verkauf und Versand Mitteilungsblatt der Universität: Datensammlung und Aufbereitung
Kranzbestellungen bei Todesfällen
Übersiedlungen, Transporte aller Art (Werkstattbus)
Dienstwagen des Rektors: Chauffeur
Reklamationsmanagement

  • News
    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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