Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte

 

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Das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Universität Salzburg. Einer kulturwissenschaftlichen Methode verpflichtet beschäftigen wir uns mit jüdischer Geschichte, Kultur, Literatur und Religion. Wichtige Forschungsgebiete sind u.a. die rabbinische Literatur, die jiddische Literatur sowie das Thema der Erinnerungspolitik. Im Mittelpunkt unserer Forschung stehen Ausdrucksformen jüdischer Identitäten, die Erfahrung von Zugehörigkeit und Fremdheit, das Zusammenleben von Kulturen, Minderheiten und Mehrheiten, die Probleme der Migration und der umfassende kulturelle Austausch.

Zu großem Dank ist das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte seinem Sponsor Donald Kahn (1925 - 2013) verpflichtet, der durch seine großzügige finanzielle Spende unsere Arbeit erst möglich gemacht hat.

Das ZJK ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Jüdische Studien in Österreich (AGJÖ), einem seit 2008 bestehenden informellen Zusammenschluss der universitären und außeruniversitären Institutionen, welche sich mit der Erforschung, Publikation und Lehre jüdischer Geschichte und Kultur beschäftigen. Die Arbeitsgemeinschaft dient dem regelmäßigen Austausch unserer Vorhaben, der gemeinsamen Planung von Tagungen, Projekten und Publikationen sowie der Diskussion von Themen und Methoden. Die halbjährlichen Treffen stehen allen Mitarbeiter/innen der beteiligten Institutionen offen. Mitglieder der AGJÖ sind neben uns das Institut für Judaistik der Universität Wien  (www.univie.ac.at/Judaistik/), das Institut für jüdische Geschichte Österreichs (INJOEST; www.injoest.ac.at), das Centrum für jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz (CJS; http://juedischestudien.uni-graz.at/).   

 

 

  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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