Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Universität Salzburg. Einer kulturwissenschaftlichen Methode verpflichtet beschäftigen wir uns mit jüdischer Geschichte, Kultur, Literatur und Religion. Wichtige Forschungsgebiete sind u.a. die rabbinische Literatur, die jiddische Literatur sowie das Thema der Erinnerungspolitik. Im Mittelpunkt unserer Forschung stehen Ausdrucksformen jüdischer Identitäten, die Erfahrung von Zugehörigkeit und Fremdheit, das Zusammenleben von Kulturen, Minderheiten und Mehrheiten, die Probleme der Migration und der umfassende kulturelle Austausch.

Zu großem Dank ist das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte seinem Sponsor Donald Kahn (1925 - 2013) verpflichtet, der durch seine großzügige finanzielle Spende unsere Arbeit erst möglich gemacht hat.

Das ZJK ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Jüdische Studien in Österreich (AGJÖ), einem seit 2008 bestehenden informellen Zusammenschluss der universitären und außeruniversitären Institutionen, welche sich mit der Erforschung, Publikation und Lehre jüdischer Geschichte und Kultur beschäftigen. Die Arbeitsgemeinschaft dient dem regelmäßigen Austausch unserer Vorhaben, der gemeinsamen Planung von Tagungen, Projekten und Publikationen sowie der Diskussion von Themen und Methoden. Die halbjährlichen Treffen stehen allen Mitarbeiter/innen der beteiligten Institutionen offen. Mitglieder der AGJÖ sind neben uns das Institut für Judaistik der Universität Wien  (www.univie.ac.at/Judaistik/), das Institut für jüdische Geschichte Österreichs (INJOEST; www.injoest.ac.at), das Centrum für jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz (CJS; http://juedischestudien.uni-graz.at/).   

 

 

  • News
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Der Botanische Garten der Universität Salzburg öffnet. Ab dem 2. Juni gelten die üblichen Öffnungszeiten.
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
    Dienstag, 9. Juni 2020, 17 Uhr - Join Webex-Meeting: https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=m78aa13739796f21914aecfff67626ea6 Zugangsdaten: Meeting number (access code): 840 389 463 | Meeting password: YeNtSjk3h23
  • Veranstaltungen
  • 04.06.20 acid communism
    04.06.20 Let’s play Infokrieg. Wie die radikale Rechte (ihre) Politik gamifiziert
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg