Interfakultärer Fachbereich Geoinformatik - Z_GIS

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Z_GIS ist etabliert als interdisziplinäres Kompetenzzentrum: an der Universität Salzburg, in Kooperation mit weltweiten Partnern und in der 'geospatial community'. Innovative Grundlagenforschung verbunden mit erfolgreicher angewandter Forschung sind die Grundlagen für führende postgraduale Studien und Kommunikation von Wissenschaft in der Öffentlichkeit. Neue geoinformatische Methoden und Techniken unterstützen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt.

Geographische Informationssysteme sind unentbehrliche Schnittstellen zwischen virtuellen Welten und der realen Welt. Die Konzeption von 'Digital Earth' richtet sich an mündige Bürger und ermöglicht Beteiligung. Grundlagen dafür sind unser Engagement im Lehren und Lernen auf allen Ebenen, verbunden mit weltweit anerkannten postgradualen Studienangeboten.

Das Z_GIS ist mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, mit öffentlichen Organisationen und NGOs weltweit vernetzt. Dies ist die Basis eines einmaligen Forschungsprogramms an den Schnittstellen neuer Methoden, deren exemplarischer Inwertsetzung und der Analyse von Problemfeldern in der Praxis.

Als interfakultärer Fachbereich ist unser Ziel anerkannte Exzellenz in Forschung, Bildung und Kommunikation über traditionelle Grenzen von Disziplinen hinweg. Die 'räumliche Perspektive' wird in Natur- und Sozialwissenschaften, in Technik und Management immer wichtiger - diesen Beitrag leisten wir zur heutigen Informations- und Wissensgesellschaft.

  • News
    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Seit dem 15. Juni 2017 gibt es EU-weit keine Roaming-Gebühren mehr. Bengt Beier, Studierender an der Uni Salzburg, setzte sich maßgeblich für die Gebührenänderung ein.
    Kürzlich erhielt Markus Herbst, Mitarbeiter der Abteilung Zoologische Strukturforschung am FB Zellbiologie & Physiologie, den mit € 750,- dotierten dem „Fritz Grasenik Preis“ der Österreichischen Gesellschaft für Elektronenmikroskopie (ASEM).
    Drei DoktorandInnen der Universität Salzburg erhalten Stipendien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Die feierliche Übergabe fand am 9. Juni im Festsaal der ÖAW in Wien statt.
    "Lesen an der Universität Salzburg" - die Plätze 1-3 sind vergeben.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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