Sammelband:

Christa Gürtler, Eva Hausbacher (Hrsg.)

Kleiderfragen. Mode und Kulturwissenschaft

Verlag: transcript Verlag, Bielefeld

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Die Sprache der Mode, ihre vielfältigen Funktionen als Medium der Kommunikation und ihre Verflechtungen mit Diskursen der Wissenschaft und der Kunst sind Gegenstand dieses Bandes. Die hier versammelten Beiträge zeigen den aktuellen Stellenwert des interdiskursiven Kulturthemas Kleidermode in verschiedenen Disziplinen und seine vielgestaltigen Verflechtungen mit künstlerischen Positionen. Sie fragen nach den Zusammenhängen von Mode und (Post-)Moderne in Literatur, bildender Kunst und Film sowie nach deren gesellschaftlichen Implikationen. Dabei werden neue Perspektiven auf die Verhandlung von Mode entworfen, die als transkulturelles Phänomen zwischen Kunst und Kommerz sowie zwischen Museum und Markt angesiedelt ist.

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Tagungsband:

Elena Huber, Julia Hargaßner, Eva Hausbacher (Hrsg.)

Fashion, Consumption and Everyday Culture in the Soviet Union between 1945 and 1985.

Verlag: Otto Sagner, München - Berlin, 2014

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

The volume at hand collects the papers given at a conference at Salzburg University in October 2013 on the topic of Soviet fashion from the Thaw until the beginning of the Perestroika. Divided into the three sections "Socialist Fashion", "Fashion and Society", and "Fashion and the Arts" the contributions cover a wide range of different aspects, such as the history of fashion, the culture of consumption, aspects of economy, and vestimental codes in film and literature. At the centre of this volume thus lies the everyday culture with its implicit gender structures, and issues of transfer, in particular of Western fashion. Focusing on material culture thus the potential of fashion and fashion practices to transform the norms of Soviet society come to the fore.

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Bibliographie: 

Elena Huber, Julia Hargaßner, Eva Hausbacher (Hrsg.)

Mode - Konsum - Alltagskultur. Bibliographie zur sowjetrussischen Kulturgeschichte (1945 - 1985).

Verlag: Universitätsverlag Winter, Heidelberg, 2016

 Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

Diese umfassende Bibliographie zur sowjetischen Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf die Bereiche Kleidung und Mode ist im Laufe einer mehrjährigen Forschungsarbeit entstanden. Sie dokumentiert zahlreiche Artikel aus sowjetischen Mode- und Frauenzeitschriften und Ratgeberliteratur im Zeitraum von den 1950er bis in die 1980er Jahre sowie eine umfangreiche Sichtung von theoretischen Arbeiten zu Gender und Mode, Konsum und Kultur im sowjetischen Kontext. Weiters wurden einschlägige Sekundärliteratur, sowie visuelle Quellen wie Filme, Photos, Museumskataloge, Entwürfe und Kunstwerke einbezogen. Diese einzigartige bibliographische Sammlung bietet sowohl WissenschaftlerInnen als auch Studierenden sowie Interessierten eine hervorragende Grundlage für die Suche nach zentralen Publikationen im Bereich von sowjetischer (Alltags-)Kultur, Konsum und Mode.

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Monographie:

Hargaßner, Julia

Kleidersprache im künstlerischen Text. Sowjetische Kleidercodes zwischen 1954 und 1985.

Verlag: Gabriele Schäfer Verlag, Herne, 2016 (Slavistische Beiträge, Bd. 504)

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Weiche Informationen vermittelt Kleidersprache im künstlerischen Text? Die Autorin analysiert Kleidersprache in ausgewählten sowjetischen bzw. russischen literarischen Texten und Filmen zwischen 1954 und 1985 mit dem Ziel, nicht nur erzähltechnische Funktionen der Kleidersprache festzustellen, sondern dazu gesellschaftliche und geschlechterspezifische Entwicklungen der sowjetischen Gesellschaft zu eruieren. Die modetheoretisch ausgerichtete Studie bietet eine fundierte Analyse der vestimentären Botschaften aus dem künstlerischen Diskurs, die in Beziehung zum kulturellen und gesellschaftlichen Kontext gesetzt werden. Es wurde eine Verbindung geschaffen, die die bisher getrennt verlaufende Forschung in einer Studie vereinigt, einerseits im Rahmen der Literatur- und Kulturwissenschaft und andererseits im Rahmen der Sozialwissenschaften.

  • Aufsätze:

Peer-reviewed:

Hargaßner, Julia, Huber, Elena. 2016. Ästhetik - Stil - Geschmack. Sowjetische Modediskurse in der Tauwetter-Zeit. In: LiTheS: Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie. Mode – Geschmack – Distinktion 1. Kulturgeschichtliche und kultursoziologische Perspektiven. Nr. 13. Graz, 77-88. 

Huber, Elena. 2015. Kul´turnyj transfer diskursa o mode i „samokonstruirovanie“ čerez individual´nyj pošiv. Diletanty i mastera sovetskoj ėpochi. In: Teorija mody: odežda, telo, kultura. Nr. 37, Moskau, 25-54.

Hargaßner, Julia (in Vorbereitung). The Desire for Change and Contrast: Fashion in Soviet Films between 1956 and 1985. Erscheint in: Anne Peirson-Smith (ed.) Communicating Transcultural Fashion Narratives: Image, Identity and Ideology. Bristol: Intellect Books.

Hausbacher, Eva (in Vorbereitung). Moda v chudožestvennych proizvedenijach: prostranstva mody v russkoj literature i kino. Erscheint in: Teorija Mody (International Journal of Dress, Body & Culture).

Huber, Elena (in Vorbereitung). Fashion, everyday life and the media: Visualising the Soviet Style and its national influences in the clothing of the 1950s and 1960s. Erscheint in: Rüthers, Monika (Hrsg.). 2016. Visual cultures of socialism. Hamburg.

Huber, Elena (in Vorbereitung). The concept of new taste in the Soviet fashion of the 1950s as a phenomenon of popular culture. Erscheint in: Scheide, Carmen (Hrsg.) 2016. Pop-Up Culture: Popular and Mass Culture in late Soviet Society. St.Gallen.

Nicht peer-reviewed:

Hargaßner, Julia. 2016. „Vestimentäre Kommunikation in der sowjetischen Prosa zwischen 1954 und 1985 am Beispiel von Elena Čižovas Roman Vremja Ženščin“. JSFL- Tagung 2013. Potsdam, Universitätsverlag.  

Hausbacher, Eva, Hargaßner, Julia, Huber, Elena. 2015. „Stiljagi  –  eine westliche Modeinvasion? Kulturtransfer und Kleidermode in der Sowjetunion“. In: Christa Gürtler, Eva Hausbacher (Hrsg.). Kleiderfragen: Mode und Kulturwissenschaft. Bielefeld, Transcript. 

Hargaßner, Julia. 2014. „Der Nylonkrieg im sowjetischen literarischen Diskurs der 1960er Jahre“. In: Eva Hausbacher, Elena Huber, Julia Hargassner (Hrsg.).  Fashion, Consumption and Everyday Culture in the Soviet Union between 1945 and 1985,  München – Berlin – Washington/D.C. (=Die Welt der Slaven, hrsg.v.Peter Rehder, Igor Smirnov, 54), 161–172.

Hargaßner, Julia. “Fashion in Soviet Films”. In: Intellect Books. Hong Kong. (In Vorbereitung).  

Huber, Elena: „Das Konzept des neuen Geschmacks in der sowjetischen Mode der 1950er Jahre als popkulturelles Phänomen“.  In: Band der Tagung Pop-Up Culture: Popular and Mass Culture in late Soviet Society, Center for Governance and Culture in Europe, University of St. Gallen (in Vorbereitung).  

Huber, Elena: 2014. „Čto nužno dlja sčastja? Ėstetičeskaja inscenirovka ženskich budnej v sovetskich žurnalach i knigach po domovodstvu 1950-ch—1960-ch godov“. In: Eva Hausbacher, Elena Huber, Julia Hargassner (Hrsg.). Fashion, Consumption and Everyday Culture in the Soviet Union between 1945 and 1985,  München – Berlin – Washington/D.C. (=Die Welt der Slaven, hrsg.v. Peter Rehder, Igor Smirnov, 54), 135–14

  • Vorträge:

Hausbacher Eva: „Fashion in fiction: Räume der Mode in russischer Literatur und Film“. 12. Deutscher Slavistentag, Universität Gießen, 3. Oktober 2015.

Hausbacher, Eva, Frauenender, Hildegard, Geppert, Silke, Gürtler, Christa „Polemiken des Enthüllens – Mode in den Künsten“. Einführungsvortrag zum gleichnamigen öffentlichen Workshop an der Universität Salzburg, 5. Dezember 2014

Hausbacher, Eva: „Kleiderfragen: Mode und/oder Tracht?“ Einführungsvortrag zur gleichnamigen Tagung an der Universität Salzburg, 4. April 2014

Hausbacher, Eva, Hargaßner, Julia, Huber, Elena: „Stiljagi – eine westliche Modeinvasion? Kulturtransfer und Kleidermode in der Sowjetunion“. Ringvorlesung „Kleiderfragen: Mode und Kulturwissenschaft“ Universität Salzburg. 6. November 2013.  

Hausbacher, Eva: „Von der russischen Art in den Mantel zu schlüpfen: Kleidersprache und Kulturtransfer“. Antrittsvorlesung an der Kultur-und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg, 19. März 2013.

Hausbacher, Eva, Huber, Elena: „Nadel und Faden. Transformationen des sowjetischen Kostüms“. Projektpräsentation im Rahmen der Verbandstagung des Österreichischen Slavistenverbandes am Institut für Slawistik der Universität Innsbruck, 9.-10. November 2012. 

Hargaßner, Julia: Posterpräsentation über das Projekt „Nadel und Faden“. Im Rahmen der Eröffnung des Russland-Zentrums. Salzburg, 18.11.2015

Hargaßner, Julia: Posterpräsentation über die Ergebnisse des Projektes „Nadel und Faden“. Am 12. Deutschen Slawistentag. Gießen, 01.10.2015-03.10.2015  

Hargaßner, Julia, Huber, Elena  „Ästhetik –Stil –Geschmack. Sowjetische Modediskurse in der Tauwetterzeit“. Im Rahmen der LiThes-Tagung „Mode − Geschmack − Distinktion. Kultursoziologische und kulturwissenschaftliche Zusammenhänge“. Graz, 16.05.2015

Hargaßner, Julia: „Fashion in Soviet Films“. Konferenz FASHION IN FICTION, Hong Kong. 6.–8. Juni 2014. 

Hargaßner, Julia: „Nejlonovaja vojna v sovetskom literaturnom diskurse 1960ch godov“. Tagung „Fashion, Consumption and Everyday Culture in the Soviet Union between 1945 and 1985”, Salzburg. 24.–26. Oktober 2013. 

Hargaßner, Julia: „Vestimentäre Kommunikation im Film „Ja šagaju po Moskve“. SPIM Salzburg. Mai 2013.

Hargaßner, Julia: „Vestimentäre Kommunikation in der sowjetischen Prosa zwischen 1954 und 1985 am Beispiel von Elena Čižovas Roman Vremja Ženščin“. JUNGES SLAVISTISCHE FORUM LITERATURWISSENSCHAFT, Basel. März 2013.  

Huber, Elena: “Fashion, everyday life and the media: Visualising the Soviet Style and its national influences in the clothing of the 1950s and 1960s”.  International Conference Visual Cultures of Socialism, Universität Hamburg. 18.–20.März 2015.

Huber, Elena: „Das neue Konzept des sowjetischen Stils und Geschmacks am Beispiel der individuellen Herstellung der Kleidung in den 1950-1960er Jahren“. Forschungskolloquium des Seminars für Kulturanthropologie des Textilen, Technische Universität Dortmund. 10.12.2014.

Huber, Elena: “History and new aesthetic principles in the Soviet everyday culture of 1950s-1980s as a pop-cultural phenomenon”. BASEES. Annual Conference, Fitzwilliam College-Churchill College, Cambridge. 5.–7.April 2014.  

Huber, Elena: “Clothing as an indicator of cultural processes in the Soviet society”. 13th International Postgraduate Conference on Central & Eastern Europe Old Rules & New Traditions: Generational Divides in Central & Eastern Europe, University College London. 19.–21. February 2014.  

Huber, Elena: „Was braucht man zum Glücklichsein? Ästhetische Inszenierung des weiblichen Alltags in den sowjetischen Frauenzeitschriften und Benimmbüchern der 1950-1960er Jahre“. Tagung “Fashion, Consumption and Everyday Culture in the Soviet Union between 1945 and 1985”, Universität Salzburg. 24.–26.Oktober 2013. 

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    Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche macht auch vor den Geisteswissenschaften nicht halt. Immer mehr Projekte verwenden Informations-Technologien, um die damit verbundenen Vorteile für die wissenschaftliche Forschung nutzbar zu machen. Dabei stellt sich ihnen das Problem, wie die erhobenen Daten gesichert und die Zugänge zu diesen Daten gewährleistet werden können, wenn die Projekte zu Ende sind und die Finanzierung ausläuft.
    Die Ringvorlesung "Politics, History and Culture. Austria in the 20th and 21st Century" wartet kommendes Wintersemester 2018/19 wieder mit einem spannenden Programm auf.
    Äußerst hoch ging es her beim Kick-Off des neuen Karriere Entwicklungsprogramms Karriere_Mentoring III der Universitäten Salzburg, Linz und Krems, welcher am 13. September in Gmunden stattfand.
    Ein Team um die Salzburger Jungforscherin Therese Wohlschlager hat einen Ansatz entwickelt, mit dem Biopharmazeutika einfacher und schneller als bisher charakterisiert und in der Folge kostengünstiger hergestellt werden können.
    Informationsveranstaltung „Unifinanzierung NEU (Fokus Lehre) und Zielvereinbarungsprozess“ am Dienstag den 16. Oktober 2018, 15 bis 17 Uhr, Thomas Bernhard Hörsaal im Unipark.
    Das Projekt „Making Art, Making Media, Making Change!“ von Elke Zobl (Assozierte Professorin am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst) wurde am Freitag, 7. September 2018, in Berlin mit dem European Youth Culture Award (EYCA) in der Kategorie „Wissenschaft und Forschung“ ausgezeichnet. Der Preis wurde von der Respekt!-Stiftung heuer zum zweiten Mal vergeben. Er soll Projekte, Initiativen und Personen würdigen, die sich im besonderen Maße darum bemüht machen, Jugend und Jugendkultur, die s
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Politische Bildung ist in Österreich seit 1978 ein allgemeines Unterrichtsprinzip, also eine Bildungs- und Erziehungsaufgabe, die den Lehrkräften aller Schulfächer und Schulstufen obliegt. Die Ringvorlesung soll Wege aufzeigen, wie Demokratiebildung in verschiedenen Unterrichtsfächern funktionieren kann, sodass sich für Lehramtsstudierende und LehrerInnen unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe grundsätzliche Herausforderung eröffnen.
    Tagung in Kooperation mit der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft im KunstQuartier (W&K-Atelier, 1. OG, Bergstr. 12a) // RAHMENPROGRAMM: DO 4.10. VERNISSAGE im KunstQuartier um 18.30h // FR 5.10. BUCHPRÄSENTATION um 19.30h im Stefan-Zweig-Zentrum Edmundsburg // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Dieser SWEET SPOT findet zusammen mit dem Salzburger Komponisten, Experimentalmusiker und Klangkünstler Werner Raditschnig statt. Die Reihe SWEET SPOT versteht sich als Forum klassischer und ganz neuer Produktionen Elektroakustischer Musik in Salzburg. In Lounge-Atmosphäre werden ganz neue Stücke, aber auch „Klassiker" des Genres gehört und miteinander diskutiert. Begleitet wird jedes Konzert mit einer kurzen Einführung und der Möglichkeit, sich im Anschluss über das Gehörte auszutauschen.
    In diesem Workshop soll das Auge neben dem Ohr eine wichtige Rolle spielen. Anhand von Übungen werden sich die TeilnehmerInnen in Kleingruppen der Thematik nähern und sowohl visuellen als auch akustischen Klang formen.
    The relatively young democracy Poland, whose political climate has intensified considerably since the last elections, is also moving increasingly to the fore. Politically critical leaders of representative cultural organisations have been and continue to be replaced by the new administration, while independent creative artists appear to be able to find niches so far or already live outside the country.
    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    Anlässlich der Langen Nacht der Museen 2018 wird auch die Abguss-Sammlung der Universität Salzburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
    Dr. Martin Rötting wird den Masterstudiengan Religious Studies im Studienjahr 2018/19 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg leiten.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/19
    Die Brüder Leopold (6 Jahre) und Ferdinand (4 Jahre) erklärten kurzerhand ihren Freunden: „Wir gehen in den Ferien an die UNI“ und hatten recht damit. Sie verfügten nämlich über Plätze in der komplett ausgebuchten Sommerbetreuung des Kinderbüros der Universität.
    Die Leopold-Kohr-Akademie organisiert im September und Oktober 2018 zwei Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Universität Salzburg betreibt die Einrichtung das Kohr-Archiv.
    Am Samstag, den 22. September 2018 ab 11 Uhr stellt der Botanische Garten die Bilder der Künstlerin Karin Wimmeder aus. Musikalisch untermalt von der Rhythmusgruppe "Schlagartig.org".
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
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