Foto Zoe Lefkofridi
Dr. Zoe LEFKOFRIDI Ass.-Prof. (derzeit in Karenz)
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-6602
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-166
zoe.lefkofridi@sbg.ac.at

Raum: 2036
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Zoe Lefkofridi ist Assistenzprofessorin für Vergleichende Politik an der Abteilung für Politikwissenschaft an der Universität Salzburg. Sie lehrt über Vergleichende Politik, die Ursachen und Konsequenzen ungleicher politischer Repräsentation sowie über die organisatorischen und Policy-Reaktionen von nationalen Parteien auf den europäischen Integrationsprozess. In ihrer Forschung wendet sie normative und positive Theorien der Demokratie an, um politische Repräsentation empirisch zu untersuchen; im Zuge dessen hat sie unter anderem in European Union Politics, Electoral Studies, West European Politics und EPSR publiziert. Zoe Lefkofridi ist zur Zeit auch Joint Jean Monnet-Max Weber Fellow am Robert Schuman Center for Advanced Studies und an der Abteilung der Sozialwissenschaften am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Davor war sie Visiting Postdoc-Forscherin an der Stanford University und am GESIS (EUROLAB) sowie Fellow am Institut für Europäische Integration (EIF) und am Methodenzentrum für die Sozialwissenschaften (MeSos) der Universität Wien. Sie promovierte an der Universität Wien und am Institut für Höhere Studien (IHS) und absolvierte ihre MA- und BA-Studien an der Diplomatischen Akademie Wien, am Europakolleg in Brügge und an der Universität Athen. Zur Zeit arbeitet sie an zwei Forschungsprojekten mit, die sich mit den Auswirkungen von Wahlsystemen beschäftigen.

  • News
    Die Gebärdensprache wird im Gehirn ähnlich verarbeitet wie die Lautsprache und ist dieser gleichwertig. Das ist ein Kernergebnis der Untersuchungen der Linguistin Julia Krebs von der Universität Salzburg.
    Andreas Dür ist Politikwisschaflter an der Universität Salzburg. Er beschäftigt sich in einem vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanzierten Projekt mit der Machtfrage in den Wirtschaftsverhandlungen.
    In seiner Dissertation kam der Sportwissenschaftler Florian Rieder von der Universität Salzburg zu dem Ergebnis, dass Vibrationstraining einen aufbauenden Effekt auf die Patellasehne am Knie hat. Nun finanziert der FWF eine Folgestudie, in der untersucht wird, ob dieses Training auch als Therapie bei Knieschmerzen wegen Degeneration der Patellasehne (Tendinopathie) hilft. Für diese sportmedizinische Studie werden Teilnehmer gesucht.
    Der Salzburger Biologe Gerhard Obermeyer hat vom FWF Wissenschaftsfonds knapp 400.000 Euro für ein Pollenforschungs-Projekt erhalten, das einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Ernteerträge von Nahrungspflanzen leistet.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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