Foto Farid Hafez
PD Mag. Dr. Farid HAFEZ, M.Sc. Postdoc
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-6610
Fax:
+43 (0) 662 /8044-166
farid.hafez@sbg.ac.at

Raum: 103
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Farid Hafez lehrt und forscht an der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg. Zudem ist er Senior Research Fellow bei The Bridge Initiative an der Edmund A. Walsh School of Foreign Service an der Georgetown University. 2017 war er Botstiber-Fulbright Professor for Austrian-American Studies an der University of California, Berkeley am Center for Race and Gender. Hafez promovierte im Fach Politikwissenschaft an der Universität Wien und habilitierte sich an der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg. Er hatte Forschungs- und Lehraufenthalte in Indonesien (Syarif Hidayatullah State Islamic University Jakarta), der Türkei (Istanbul University, 29 Mayıs University, Deutsch-Türkische Universität) und den USA (Minnesota, Chicago, City University New York, Columbia University). Hafez ist Gutachter mehrerer Zeitschriften und Stiftungen. 2009 erhielt er gemeinsam mit John Bunzl den Bruno-Kreisky-Anerkennungspreis für "Islamophobie in Österreich" für das politische Buch des Jahres. Zuletzt erschien 2016 der Sammelband "Jung, muslimisch, österreichisch" (New Academic Press) mit Hafez als Mitherausgeber. Hafez hat mehr als 80 Publikationen veröffentlicht und tritt vielfach in der Öffentlichkeit zu Themen rund um Rassismus in Erscheinung. Forschungsschwerpunkte: Staat-Kirche-Beziehungen, Jugendkultur und soziale Bewegungen, Rassismus.

 

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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