Willkommen zum Studium der Politikwissenschaft!

Warum gibt es Krieg? Was hält die EU zusammen? Wie funktioniert Politik in anderen Ländern? Interessieren Sie sich für diese und ähnliche zentrale Fragen? Dann sind Sie in einem Studium der Politikwissenschaft richtig aufgehoben!

Video "Warum ausgerechnet Politikwissenschaft?"

Dieses Video (Dauer ca. 8 min) zeigt Ihnen, was Sie im Studium der Politikwissenschaft in Salzburg erwartet.

Gestalterin: Nikolina Sokic, Abteilung Politikwissenschaft
Österreich 2017

 

Das Studium der Politikwissenschaft bietet eine fundierte Ausbildung, um die komplexe Welt der Politik zu verstehen und sich in ihr zurechtzufinden. Politikwissenschaft wird als moderne Sozialwissenschaft begriffen, die sich mit politischen Akteuren, Institutionen und Prozessen, mit der politischen Kultur verschiedener Länder und ihrer BürgerInnen sowie mit einzelnen Politikfeldern (Bildungs-, Wirtschafts-, Umweltpolitik u. v. m.) auseinandersetzt. Sie versucht herauszuarbeiten, welches Rollenverständnis und welche Motive politische Akteure prägen, wie ihr Handeln durch politische Institutionen beschränkt wird, wer politische Macht innehat und wie sie ausgeübt wird oder welche normativen Einstellungen politisches Handeln steuern. Das Studium richtet seinen Fokus daher auf moderne politikwissenschaftliche Theorien und theoriegeleitete empirische Forschung. Dementsprechend wird der Vermittlung solider methodologischer Kenntnisse hohe Bedeutung zugemessen.

Inhaltlich gliedert sich das Studium in fünf Kernfächer, die dem internationalen Kanon der Politikwissenschaft entsprechen:

  • Politische Theorie und Ideengeschichte
  • Vergleichende Politikwissenschaft
  • Österreichische Politik
  • Internationale Beziehungen und
  • Politik der Europäischen Union.

Dazu kommen allgemeine Einführungen in die Politikwissenschaft und die sozialwissenschaftliche Methodik, grundlegende Kurse aus Nachbardisziplinen (Recht, Wirtschaft, Geschichte, Soziologie) sowie freie Wahlfächer. Besondere Forschungsschwerpunkte der MitarbeiterInnen der Abteilung Politikwissenschaft, die auch in die Lehre einfließen, betreffen die Themen Populismus, Wohlfahrtsstaat, Demokratie und Wahlen, Regionalpolitik, Fragen der europäischen Integration sowie internationale Handelspolitik.

Die angebotenen Kurse sind entweder Pflichtlehrveranstaltungen oder frei wählbare Lehrveranstaltungen, die inhaltliche Spezialisierungen erlauben. Die Unterrichtssprache der meisten Lehrveranstaltungen ist Deutsch; zum Teil werden Lehrveranstaltungen auch in Englisch abgehalten. In vielen Fächern bzw. Lehrveranstaltungen bildet englischsprachige Literatur die Basis des Unterrichts; manche LehrveranstaltungsleiterInnen bieten auch die Möglichkeit, mündliche Präsentationen oder schriftliche Arbeiten in Englisch abzuliefern. Überschaubare Gruppengrößen (von selten über 30 Studierenden) erlauben es zumeist, die Lehrveranstaltungen interaktiv, mit reger Beteiligung der Studierenden, zu gestalten.

Da unser aller Leben von politischen Entscheidungen und Handlungen abhängt, ist es wichtig, diese zu studieren, um sie besser verstehen zu können. Das Studium der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg vermittelt dafür die inhaltlichen Grundlagen sowie die benötigten analytischen und methodologischen Instrumente – sowohl für diejenigen, die eine berufliche Karriere im öffentlichen Bereich anstreben, als auch für diejenigen, die ihr Hauptstudium ergänzen wollen oder einfach als politisch Interessierte einen profunderen Einblick in moderne Politik erwerben wollen.

 

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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