Berufsperspektiven

Es ist schwierig, für AbsolventInnen des Studiums der Politikwissenschaft ein typisches, spezifisches Berufsfeld anzugeben. Das Studium bietet weniger eine Berufsausbildung im engeren Sinne, sondern vermittelt eher grundlegende Fähigkeiten, um politisch-gesellschaftliche Fragen bzw. Probleme zu erkennen und kritisch zu analysieren.

AbsolventInnen der Politikwissenschaft finden in vielfältigen Berufsfeldern – vor allem im öffentlichen Dienst, bei Interessenverbänden (Gewerkschaften, Kammern etc.), politischen Parteien, Medien, im Bereich der Lokal- und Regionalentwicklung, aber auch zunehmend in privaten Unternehmen – eine Anstellung. Für einige ergibt sich die Möglichkeit, politikwissenschaftliche Forschungs- und Lehrtätigkeiten an Universitäten oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen auszuüben. Aber auch die Laufbahn im diplomatischen Dienst ist für AbsolventInnen der Politikwissenschaft möglich, ohne die diplomatische Akademie besuchen zu müssen. Jedoch ist dafür eine Aufnahmeprüfung beim Außenministerium zu absolvieren ist, die gute Sprachkenntnisse erfordert (Englisch/Französisch).

Wiederholt durchgeführte empirische Untersuchungen an unserer Abteilung (früher Institut) bestätigen eine insgesamt positive Einschätzung der Chancen unserer AbsolventInnen am Arbeitsmarkt. Für die späteren Berufsaussichten scheint neben der erfolgreichen Absolvierung des Studiums vor allem wichtig, wie das Studium gestaltet wurde. So ist eine fachspezifische Nebentätigkeit während des Studiums oder die Absolvierung einschlägiger Ferialpraktika sehr hilfreich für einen unkomplizierten Einstieg ins Berufsleben. Ebenso können sich eine sinnvolle Schwerpunktbildung während des Studiums, die Vorlage einer praxisbezogenen Bachelor- oder Masterarbeit bzw. Dissertation sowie der Erwerb von Zusatzqualifikationen (wie z. B. Sprachen, EDV- oder betriebswirtschaftliche Kenntnisse) positiv auswirken.

 

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Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung 2012-13

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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