Berufsperspektiven

Es ist schwierig, für AbsolventInnen des Studiums der Politikwissenschaft ein typisches, spezifisches Berufsfeld anzugeben. Das Studium bietet weniger eine Berufsausbildung im engeren Sinne, sondern vermittelt eher grundlegende Fähigkeiten, um politisch-gesellschaftliche Fragen bzw. Probleme zu erkennen und kritisch zu analysieren.

AbsolventInnen der Politikwissenschaft finden in vielfältigen Berufsfeldern – vor allem im öffentlichen Dienst, bei Interessenverbänden (Gewerkschaften, Kammern etc.), politischen Parteien, Medien, im Bereich der Lokal- und Regionalentwicklung, aber auch zunehmend in privaten Unternehmen – eine Anstellung. Für einige ergibt sich die Möglichkeit, politikwissenschaftliche Forschungs- und Lehrtätigkeiten an Universitäten oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen auszuüben. Aber auch die Laufbahn im diplomatischen Dienst ist für AbsolventInnen der Politikwissenschaft möglich, ohne die diplomatische Akademie besuchen zu müssen. Jedoch ist dafür eine Aufnahmeprüfung beim Außenministerium zu absolvieren ist, die gute Sprachkenntnisse erfordert (Englisch/Französisch).

Wiederholt durchgeführte empirische Untersuchungen an unserer Abteilung (früher Institut) bestätigen eine insgesamt positive Einschätzung der Chancen unserer AbsolventInnen am Arbeitsmarkt. Für die späteren Berufsaussichten scheint neben der erfolgreichen Absolvierung des Studiums vor allem wichtig, wie das Studium gestaltet wurde. So ist eine fachspezifische Nebentätigkeit während des Studiums oder die Absolvierung einschlägiger Ferialpraktika sehr hilfreich für einen unkomplizierten Einstieg ins Berufsleben. Ebenso können sich eine sinnvolle Schwerpunktbildung während des Studiums, die Vorlage einer praxisbezogenen Bachelor- oder Masterarbeit bzw. Dissertation sowie der Erwerb von Zusatzqualifikationen (wie z. B. Sprachen, EDV- oder betriebswirtschaftliche Kenntnisse) positiv auswirken.

 

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Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung 2012-13

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    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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