Ausschreibung des Kurt-Zopf-Förderpreises der Universität Salzburg - 2018

Im Andenken an Herrn Kurt Zopf, einen großzügigen Förderer der Universität, schreibt die Universität Salzburg jährlich den mit 10.000,- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für Angehörige der Universität aus. Mit dieser Auszeichnung sollen hochrangige und international beachtete wissenschaftliche Publikationsleistungen von bereits renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität honoriert und deren weitere wissenschaftliche Karriere gefördert werden.

Der Fokus liegt hierbei jährlich alternierend auf jeweils anderen Organisationseinheiten der Universität Salzburg und richtet sich demnach an die entsprechenden Fachgebiete. Damit verbunden ist ein ebenso alternierender Wechsel des jeweils anvisierten Publikationsmediums.

Die Ausschreibung des Jahres 2018 zielt auf jene Organisationseinheiten der Universität Salzburg ab, welche folgende Fachgebiete umfassen (verbunden mit dem möglichen Publikationsmedium):

  • Fachgebiet: Naturwissenschaften, Humanmedizin und Technische Wissenschaften
  • Publikationsmedium: Journalbeitrag (Letzt-, Hauptautorenschaft)  

 

Grundlage für die Auswahl der Preisträgerin bzw. des Preisträgers ist eine wissenschaftliche Originalpublikation, die innerhalb der drei der Ausschreibung vorangegangenen Kalenderjahre erschienen ist (d.h. 2015, 2016, 2017; damit besteht die Möglichkeit, eine Publikation des letztmöglichen Veröffentlichungsjahres (in diesem Fall 2017) auch erst bei der übernächsten Ausschreibung im Jahr 2020 einzureichen. Die Entscheidung des optimaleren Zeitpunktes der Einreichung obliegt dem/der Bewerber/in).

Für die Beurteilung der Anträge wird, um eine facheinschlägige und objektive Beurteilung zu gewährleisten, eine Jury bestehend aus hochrangigen und erfahrenen, vorwiegend uni externen Fachexpertinnen und Fachexperten eingesetzt. 

Die Jury geht bei der Auswahl einer Preisträgerin bzw. eines Preisträgers von folgenden Kriterien aus:

  • Reputation des Publikationsmediums (Verlag, etc.) innerhalb der Forschungsdisziplin
  • Originalität der Zielsetzung der Publikation (Hypothesen, Theorien, Modelle)
  • Neuartigkeit und wissenschaftliche Bedeutung der Ergebnisse in der Forschungsdisziplin
  • Qualität der Ausarbeitung des Themas (Methoden, Analysen, Schlussfolgerungen)
  • Präsentation des Inhalts und der Form der Arbeit
  • Bei mehreren Autorinnen und Autoren: Beitrag der Bewerberin bzw. des Bewerbers an der Publikation (Erläuterungen dazu können z.B. im Rahmen des Bewerbungsschreibens vermerkt werden; maximal 2 Seiten)
  • Publikationen, die überwiegend in Salzburg entstanden sind, werden favorisiert

 

Von dem Preisgeld in Höhe von 10.000,- Euro sind 8.000,- Euro für die eigene wissenschaftliche Arbeit der Preisträgerin bzw. des Preisträgers an der Universität bestimmt. 2.000,- Euro (brutto) stehen zur freien Verfügung der Preisträgerin bzw. des Preisträgers. Der Preis kann auch geteilt werden. Die Vergabe des Kurt-Zopf-Förderpreises findet in kleinem Rahmen statt. Alle Bewerberinnen und Bewerber werden über die getroffene Entscheidung benachrichtigt.

bewerbungsbedingungen:

Für eine Bewerbung müssen folgende Kriterien erfüllt sein:  

  • Habilitierte Angehörige bzw. habilitierter Angehöriger der Universität Salzburg in aktivem Dienststand
  • Wissenschaftliche Originalpublikation innerhalb der drei der Ausschreibung des Förderpreises vorangegangenen Kalenderjahre (d.h. 2015/2016/2017).
  • Falls für eine Publikation sowohl eine Online Publikation als auch eine Druckausgabe existiert und eines der Erscheinungsdaten außerhalb des Bezugszeitraums für eine Bewerbung liegt, bleibt es den BewerberInnen überlassen, in welchem Ausschreibungsjahr sie sich bewerben.
  • Ein und dieselbe Publikation kann nur 1x für den Kurt-Zopf-Förderpreis eingereicht werden.
  • Es kann nur eine Arbeit eingereicht werden.
  • Die Bewerbung bzw. der Erhalt eines Preises an/von einer anderen Stelle für ein und dieselbe Publikation ist in jedem Fall anzugeben.

 

Bewerbungsmodalitäten:

Anträge müssen folgende Unterlagen beinhalten (bevorzugt in elektronischer Form):

  • Formloses Anschreiben (mit Kontaktdaten)
  • Der Bewerbung zugrundeliegende wissenschaftliche Publikation 
  • Ein Abstract der Publikation
  • Eventuell vorliegende Rezensionen oder vergleichbare Einschätzungen oder Stellungnahmen zur eingereichten Arbeit

 

Bewerbungen können bis zum 13.07.2018 bei Frau Mag. Elisabeth Egger (DLE Forschungsservice, Tel. 0662-8044-2453, E-Mail e.egger(at)sbg.ac.at) eingereicht werden, die auf für Informationen und bei Rückfragen zur Verfügung steht.

Auf die Zuerkennung des Preises besteht kein Rechtsanspruch.

 

Jurymitlieder für die Vergabe des Kurt-Zopf-Förderpreises 2016 waren:

  • Univ.-Prof. Dr. Gabriele ANDERST-KOTSIS
  • Hofrat Dr. Gerfried BRANDSTETTER
  • Hofrat i.R. Hon.Prof.Dr. Lorenz MIKOLETZKY
  • Dr. Georg POSCH
  • News
    Einladung zur Lesung auf Portugiesisch und Deutsch aus seinem Werk „Eine allgemeine Theorie des Vergessens“
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    Mit dieser Neuerscheinung zeigt der aus Oberösterreich stammende Autor, wohin falsch verstandene Liebe führen kann.
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    In diesem Workshop soll das Auge neben dem Ohr eine wichtige Rolle spielen. Anhand von Übungen werden sich die TeilnehmerInnen in Kleingruppen der Thematik nähern und sowohl visuellen als auch akustischen Klang formen.
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    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe von Prof. Fatima Ferreira (FB Biowissenschaften), erhält aufgrund der hervorragenden wissenschaftlichen Ergebnisse seiner Doktorarbeit mit dem diesjährigen “Ursula und Fritz Melcher Dissertationspreis 2018” der Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (ÖGAI).
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    Die Leopold-Kohr-Akademie organisiert im September und Oktober 2018 zwei Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Universität Salzburg betreibt die Einrichtung das Kohr-Archiv.
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    Einladung zur Lesung auf Französisch und Deutsch aus dem Roman "La concordance des temps", Mittwoch, 7.11.2018, 18:00 Uhr, Leselounge Fachbibliothek Unipark
    Konzertperformance im Rahmen des OPEN MIND Festivals WHAT'S LEFT / WHAT'S RIGHT in Kooperation mit ARGEkultur // Freitag, 09.11.2018 | 21.00 Uhr, Ulrike-Gschwandtner-Str. 5, 5020 Salzburg, Saal // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst // Eintritt frei
    9.11.2018, 14.00 bis 17.30 Uhr, Bischofshaus, Kapitelplatz 2: Symposium "Stille Nacht. Weihnachten zwischen theologischem Anspruch und Populärkultur" und Ausstellungseröffnung "Stille Nacht, heilige Kunst" – Bilderzyklus von Johann Weyringer (Ausstellungsdauer bis zum 7. Dezember 2018). Veranstaltet von Erzdiözese Salzburg und Universität Salzburg, Theologische Fakultät (Organisation: Alexander Zerfaß).
    Im Rahmen der Vortragsreihe POLEMIK UND GENDER wird Ulrike Vedder vom Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin am 14. November um 19h einen Gastvortrag im Unikpark Nonntal halten. // Erzabt-Klotz-Str. 1, E.002 (Agnes Muthspiel) // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Es ist wieder so weit, am 17. November 2018 findet das Konzert des Universitätsorchesters für dieses Semester statt.
    Angehörige des Fachbereichs Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht und RichterInnen und juristischen MitarbeiterInnen des LVwG Salzburg trafen einander zum Diskurs über praxisrelevante Fragestellungen.
    Politische Bildung ist in Österreich seit 1978 ein allgemeines Unterrichtsprinzip, also eine Bildungs- und Erziehungsaufgabe, die den Lehrkräften aller Schulfächer und Schulstufen obliegt. Die Ringvorlesung soll Wege aufzeigen, wie Demokratiebildung in verschiedenen Unterrichtsfächern funktionieren kann, sodass sich für Lehramtsstudierende und LehrerInnen unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe grundsätzliche Herausforderung eröffnen.
    Herr Dr. Sven Th. Schipporeit (Institut für Klassische Archäologie, Universität Wien) hält zu diesem Thema am Mi, 21. November 2018 in der Abgusssammlungs SR E.33, Residenzplatz 1, einen Vortrag
    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    The relatively young democracy Poland, whose political climate has intensified considerably since the last elections, is also moving increasingly to the fore. Politically critical leaders of representative cultural organisations have been and continue to be replaced by the new administration, while independent creative artists appear to be able to find niches so far or already live outside the country.
    Vom 29.11. bis 01.12.2018 im Unipark Nonntal
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
  • Veranstaltungen
  • 18.10.18 Vorträge der Salzburger Juristischen Gesellschaft
    18.10.18 Genderismus: Symptomatiken post-essentialistischer Erregungen
    18.10.18 P-ART Impuls: mit_ein_ander(s) als Kulturauftrag
    18.10.18 Herbert Dutzler präsentiert seinen neuen Kriminalroman „Am Ende bist du still“
    19.10.18 P-ART Transfer: Abschlusspräsentationen
    19.10.18 KLANG-FORMEN
    20.10.18 KLANG-FORMEN
    23.10.18 Die Seeschlacht von Actium – Ein Sieg des Antonius?
    24.10.18 The Psychology of Cognitive Illusions
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