Wie verfasse ich eine Pressemitteilung?
Info für MitarbeiterInnen der Universität Salzburg

Pressemitteilungen oder Presseinformationen sind Schreiben, die an die Medien (Print-, TV, Hörfunk und Onlinemedien) versandt werden. Das PR-Büro verfügt über einen großen Medienverteiler. Er beinhaltet vor allem österreichische Medien, aber auch Medien in Deutschland, der Schweiz sowie internationale Nachrichtenagenturen.

Pressemitteilungen enthalten wichtige universitäre Inhalte/Geschichten (Highlights aus Forschung und Lehre, Symposien, Tagungen, Auszeichnungen, Ehrungen usw.), die für eine breite Öffentlichkeit interessant oder relevant sein können. Wir behalten bei diesen Meldungen immer den Nutzen für die Öffentlichkeit im Auge, da sie nur dann von Journalisten aufgegriffen werden. Dementsprechend ist es wichtig, Presseinformationen nach bestimmten Richtlinien aufzubauen. Universitätsangehörige können ihre Presseinformation an das PR-Büro schicken. Dort wird diese redaktionell bearbeitet und im Anschluss an die Medien versandt. Aus Kapazitätsgründen gilt: Je besser die Information, desto schneller kann sie versandt werden.

Ihre Presseinformation schicken Sie bitte an: gabriele.pfeifer@sbg.ac.at, Tel: 8044-2435

Eine Pressemitteilung sollte folgenden Richtlinien folgen:

Titel: Kurzer aussagekräftiger Titel

Untertitel: 5-7 zeiliger Untertitel, der den wesentlichen Inhalt der Presseinformation zusammenfasst. Bei Veranstaltungen müssen Ort und Zeit angegeben werden, sowie - wenn vorhanden - eine Internetadresse. Journalist/innen sollen aufgrund des Titels und Untertitels feststellen können, ob die Information für sie relevant ist oder nicht. Umständliche Texte, die nicht sofort den Kern der Botschaft erkennen lassen, werden schnell gelöscht.

Haupttext: In einem größeren Textteil wird dann ausführlicher auf den Inhalt eingegangen: Wer macht was, wann und wo. Wer unterstützt das Projekt, was kostet es, wer sind die Kooperationspartner. Wissenschaftliche Inhalte sollen so einfach wie möglich und allgemein verständlich formuliert werden. Fremdwörter und Fachausdrücke sollten besser umschrieben werden. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass der Leser oder die Leserin nicht vom Fach ist und grundsätzlich nichts darüber weiß. Trotzdem sollen sie den Text verstehen und weiter bearbeiten können. Der gesamte Text sollte mindestens 1.500 und höchstens 2.500 Zeichen inkl. Leerzeichen haben.

Absätze: Um dem/der Journalisten/in das Lesen zu erleichtern, ist es sinnvoll Absätze und Zwischenüberschriften einzufügen.

Zitate: Um einen Text aufzulockern kann man Zitate einfügen. Die direkte Rede soll spontan klingen und nicht zu lang sein.

Ansprechpartner: Am Ende der Pressemitteilung soll ein/e Ansprechpartner/in mit e-mail-Adresse und Telefonnummer, idealerweise Mobilnummer stehen und ein Hinweis zu weiteren Informationen: Link.

Fotos: Wenn möglich sollten auch Fotos im jpg Format in ausreichender Auflösung = 300 dpi beigefügt werden. Nicht verwendet werden können Fotos aus dem Internet. Sie haben normalerweise eine viel zu geringe Auflösung. Auch sollte es sich um gute Fotos handeln: keine abgeschnittenen Köpfe, keine winzige Person auf riesigem schwarzen Hintergrund, Personen sollen direkt in die Kamera schauen und hell (ohne Schatten) fotografiert werden. Idealerweise von einem Profifotografen.

Allgemeiner Hinweis: Die Texte sollten als einfache Worddatei verschickt werden, kein Kursiv, kein Fett, keine Unterstreichungen, keine unterschiedlichen Schriftgrößen und vor allem keine PDF-Dateien schicken! Das macht alles nur kompliziert und verleitet Journalist/innen die Information zu löschen.

 

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  • News
    Johann Scheutz und Stephan Elspass, beide Germanisten, referieren am MO 25.11. in der Panoramabar in Lehen darüber, wie sich die gesprochene und geschriebene Sprache in Österreich verändern.
    Am DO 21.11.19 präsentiert Manfred Mittermayer, Leiter des Literaturarchivs an der Universität Salzburg, das Buch "Franz Michael Felder: Aus meinem Leben". Dazu gibt es eine Lesung von Schauspieler Werner Friedl.
    Die SchülerUNI "Hormone & Gehirn: Wie arbeiten sie zusammen?" stieß auf großes Interesse. Das Team rund um DDr. Belinda Pletzer vom Centre for Cognitive Neuroscience (CCNS) gab Einblick in den Forschungsalltag.
    Margit Reiter, seit WS 2019 neue Professorin für Europäische Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte präsentiert am 20. November ihr neues Buch "Die Ehemaligen" im HS 381, GesWi, Rudolfskai 42.
    Die VERNISSAGE zur Ausstellung findet am MI 20.11.19, 18.30 Uhr, im enter: Raum für Kunst im KunstQuartier, Bergstr. 12a, sttt. AUSSTELLUNGSDAUER: 21. November 2019 - 31. Jänner 2020.
    Vortragende: Frau Prof.in Qiong Zhang - Zeit: Mittwoch, 20. November 2019, 18.00 Uhr - Ort: Bibliotheksaula, Universitätsbibliothek, Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg.
    Die jährlich stattfindende interdisziplinäre Fachtagung des Wissensnetzwerks Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt findet dieses Jahr am Donnerstag, 21.11.2019, zum Thema "Die Arbeit ist immer und überall - Mobiles Arbeiten und seine Folgen" auf der Edmundsburg statt.
    DONNERSTAG, 21.11.: VORTRÄGE (8.30-19.00h) bei Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, KunstQuartier, Atelier 1.OG // FREITAG, 22.11.: EXKURSION (8.30-16.00h) Gedenkstätte Konzentrationslager Ebensee, Gedenkstätte Mauthausen. Abfahrt: 8.30 Uhr Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1
    Der FB KoWi lädt Sie sehr herzlich zum Gastvortrag zum Thema How News Use is Changing Across the World - Vortrag von Dr. Richard Fletcher – Reuters Institute, University of Oxford .
    Im Rahmen der Vortragsreihe Geschichte im Gespräch sowie der Vorlesung "Grundlagen der Mittelalterlichen Geschichte (Christina Antenhofer)" hält Thorsten Hiltmann (Münster) am 26. November 2019 um 09 Uhr im HS 380 einen Vortrag zum Thema Mittelalterliche Heraldik zwischen Kulturgeschichte und neuen digitalen Methoden
    Der Fachbereich Slawistik möchte Sie zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO sehr herzlich zum vierten Teil unserer erfolgreichen Kinoreihe der ost- und mittelosteuropäischen Filme einladen. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    28. bis 30. November 2019 - Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg, Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft, Tanzstudio, Raum 2.105, 2. OG
    Am 29. November 2019 findet die Tagung "Verantwortlichkeit digitalisierter Unternehmen" an der Universität Salzburg statt. Der Fokus liegt dabei auf den ethischen und rechtlichen Auswirkungen des Einsatzes künstlicher Intelligenz.
    Am MO 2.12. findet im Unipark Nonntal ein Empfang anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL) statt. Die Begrüßungsworte spricht Rektor der Universität Salzburg Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert.
    Der Fachbereich Linguistik lädt alle Interessierten ein zur Teilnahme an der 45. Österreichische Linguistiktagung. Die Veranstaltung findet am 6. und 7.12.19 im Unipark Nonntal statt. Die Frist zur Registrierung zu den regulären Teilnahmegebühren in Höhe von 40 bzw. 15 Euro (für Studierende und taube TeilnehmerInnen) wurde bis zum 07.11.2019 verlängert.
  • Veranstaltungen
  • 20.11.19 Vortrag im Rahmen der Agorá: „A New World with a Spin: Discourses on the Globe in Early Modern China“
    20.11.19 Die Collage als Schnittstelle disparater Ebenen Teil II
    21.11.19 Massen sterben – landschaftliche, architektonische und materielle Erinnerungen an zwei Weltkriege. Wege des Erinnerns in europäischer Perspektive
    21.11.19 Interdisziplinäre Tagung "Die Arbeit ist immer und überall ... - mobiles Arbeiten und seine Folgen"
    21.11.19 Salzburger Museen und Sammlungen Geschichte vor Ort. Vom Museum des Bürgertums zum Museum in und für die Gesellschaft
    21.11.19 How News Use is Changing Across the World
    22.11.19 Exkursion: Massen sterben – landschaftliche, architektonische und materielle Erinnerungen an zwei Weltkriege. Wege des Erinnerns in europäischer Perspektive
    25.11.19 Klever Dance Company beim Dialoge Festival: Tanztheater im Dialog mit der Gesellschaft
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