Einen Beitrag in den Uni-Nachrichten der SN platzieren

Die Salzburger Uni-Nachrichten sind das Magazin des Universitätsstandortes Salzburg, das in Kooperation mit den Salzburger Nachrichten erstellt wird. In dieser Zeitung stehen Beiträge der Universität Salzburg, der Universität Mozarteum und der Privaten Medizinischen Universität. Dies wurde von den Rektoren der drei Universitäten vereinbart.

Erscheinungstermine/Auflage: Die Salzburger Uni-Nachrichten erscheinen viermal pro Jahr: März, Juni, Oktober und Dezember. Die genauen Erscheinungstermine werden jährlich festgelegt. Die Uni-Nachrichten werden den Salzburger Nachrichten als Beilage am Samstag beigelegt und haben eine Auflage von 150.000 Stück. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Salzburg erhalten ein Exemplar.

Inhalt: Die Inhalte der Uni-Nachrichten werden in den Redaktionskonferenzen nach Genehmigung durch die Rektorate festgelegt. Die Uni-Nachrichten enthalten Leitartikel, Studierendenseite, Hochschulpolitik, Wissenschaftsthemen, Auszeichnungen, Ehrungen, Preisträger, Publikationen, Alumni-Seite und Veranstaltungen.

Veröffentlichung: Wer ein Thema in den Uni-Nachrichten veröffentlichen will, sollte dies der zuständigen Redakteurin für die Universität Salzburg mitteilen: gabriele.pfeifer@sbg.ac.at, Tel: 8044-2024. Es genügt eine e-mail mit kurzer Inhaltsbeschreibung. Die eingelangten Themen werden mit dem Rektorat und in der Redaktionskonferenz diskutiert und ausgewählt. Sie werden auf ihre Öffentlichkeitsrelevanz, Aktualität, allgemeine Verständlichkeit und ähnliche redaktionelle Kriterien hin überprüft. In der Regel gibt es wesentlich mehr Themen als Platz, sodass immer eine Auswahl notwendig ist und nie alle eingelangten Themen bearbeitet werden können.

a)     Geschichte wird vom Redakteur/in geschrieben: Wurde ein Thema aufgenommen, führt eine Redakteurin oder ein Redakteur mit dem jeweiligen Ansprechpartner ein Interview. Wichtig ist dabei, dass der Redakteur vor dem Interview eine gute Grundlage/Information zum Thema erhält. Der Redakteur schreibt den Artikel und sendet diesen zur Korrektur an den Wissenschaftler oder die Wissenschaftlerin. Danach wird der Artikel gesetzt, d.h. Fotos und Text werden in eine ansprechende Form gebracht.

a)     Originalbeitrag: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben auch die Möglichkeit eigene Beiträge zu platzieren. Diese werden ebenfalls nach den redaktionellen Kriterien überprüft.

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    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Die Salzburger Politikwissenschaft wurde laut Shanghai Rankings 2020 unter die Top 100 gerankt, zusammen mit nur vier deutschen Universitäten und der Universität Wien. Insgesamt befinden sich nur wenige kontinentaleuropäische Universitätsinstitute unter den besten 100. Die allermeisten sind US-amerikanische und britische Institutionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
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