Wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor,- Master-, Diplomarbeiten, Dissertationen)

Allgemeine Information zu schriftlichen Arbeiten im Arbeits- und Sozialrecht

Bitte beachten Sie: Seminararbeiten sowie Entwürfe für Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten bzw Dissertationen sind stets sowohl per Mail in pdf-Format an den zuständigen Betreuer zu senden als auch in gedruckter Form im Sekretariat ASR abzugeben.

Leitfaden

Allgemeines

Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen im Arbeitsrecht und Sozialrecht müssen den inhaltlichen und formalen Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten entsprechen:

* Die Arbeit soll eine klar definierte Forschungsfrage beantworten, allgemeine Ausführungen sind nur sinnvoll, soweit sie für das Verständnis des Forschungsgebietes notwendig sind. Die Wiederholung von bloßem Lehrbuchwissen ist nicht ausreichend.

* Die Ausführungen zur Beantwortung der Forschungsfrage sollen einem logisch nachvollziehbaren und stringenten Aufbau folgen ("roter Faden"). Sprünge zwischen verschiedenen Themengebieten und unnötige Exkurse sind daher zu vermeiden.

* Im Kernbereich des Forschungsgebietes soll die zur Verfügung stehende Literatur und Judikatur vollständig eingearbeitet werden, in Randbereichen der Arbeit sowie bei allgemeinen Einführungen ist die Verarbeitung der wichtigsten bzw aussagekräftigsten Quellen ausreichend. Sämtliche Quellen sind in einem Literatur- und Judikaturverzeichnis anzuführen. 

* Bitte beachten Sie, dass das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden ist. Laut Studienplan entspricht eine Diplomarbeit bspw 20 ECTS (≙ 500 Stunden Arbeitsaufwand). Daneben sind für Zwischen- und Endkorrekturen sowie für die administrative Abwicklung stets kleinere Wartezeiten einzurechnen. Planen Sie daher auch bei konsequenter Verfolgung etwa für das Verfassen einer Diplomarbeit zumindest einen Zeitraum von 6 Monaten (von der Themensuche bis zur Abgabe der Endfassung) ein.

1. Themenfindung

Bereits vor der ersten Kontaktaufnahme mit dem von Ihnen gewählten Betreuer sollten Sie sich mehrere (in etwa drei) Themen(gebiete) überlegen, zu denen Sie Ihre Abschlussarbeit verfassen möchten. Hierbei sollten Sie nicht bloß einen Titel, sondern schon erste Fragestellungen und Schwerpunkte nennen können. Zur Themenfindung empfiehlt sich insbesondere die Lektüre aktueller Fachzeitschriften im Handapparatsraum oder in der Fachbibliothek. Sie sollten zudem bereits in diesem Stadium abklären, ob zum gewählten Thema bereits (bzw vielleicht sogar in jüngster Zeit) eine wissenschaftliche Abschlussarbeit verfasst wurde. Hierzu kann Einblick in die Datenbank über PLUSonline, weiter in der Visitenkarte unter "Diplomarbeiten/Masterarbeiten/Dissertationen" und "Titelsuche" genommen werden. Eine zweite Datenbank finden Sie auf der homepage des FB Arbeits- und Wirtschaftsrecht. Gemeinsam mit dem Betreuer wird schließlich aus Ihren Vorschlägen das Thema Ihrer Arbeit entwickelt.

2. Disposition

Anschließend ist eine Disposition über das in Aussicht genommene wissenschaftliche Vorhaben zu verfassen. Bei einer Diplomarbeit beinhaltet diese eine Gliederung mit Erläuterungen, bei einer Dissertation muss die Disposition aus einer ersten Gliederung der Arbeit sowie aus einem Textteil bestehen, in dem die wesentlichen wissenschaftlichen Fragestellungen der geplanten Arbeit erläutert werden. Hervorgehen soll auch, warum sich im Zusammenhang mit dem Thema gerade diese Rechtsfragen stellen und aus welchem Grund sich der gewählte Aufbau der Arbeit zu deren Beantwortung eignet. Dispositionen für Dissertationen haben überdies den Anforderungen der Promotionskommission zu genügen (Siehe dazu die Informationen auf der homepage des Prüfungsreferats Rechtswissenschaften).
Erst nach Annahme der Disposition wird die Betreuungsvereinbarung unterzeichnet.

3. Verfassen der Arbeit

Üblicherweise erfolgt das Abfassen der eigentlichen Arbeit in mehreren Zwischenschritten (bei Diplom- oder Masterarbeiten etwa: Abgabe des ersten Kapitels (mind 20 Seiten) - einer weiteren Zwischenfassung - und der vorläufigen Endfassung). Je nach Bedarf sind (insbesondere bei Dissertationen) selbstverständlich auch weitere Zwischenbesprechungen möglich.
Hinsichtlich der Zitierweise können die AZR empfohlen werden (Dax/Hopf, Abkürzungs- und Zitierregeln der österreichischen Rechtssprache und europarechtlicher Rechtsquellen, Manz-Verlag). Grundanforderungen an die Zitierweise sind aber jedenfalls formale Einheitlichkeit und Präzision der Zitate. Die Quelle, auf die verwiesen wird, muss also anhand der angegebenen Informationen (und ohne archivarischen Fleiß) gefunden werden können. Im Rahmen dieser Anforderungen sind aber auch Kurzzitate möglich. 

4. Einreichen der Arbeit

Details zur Einreichung der Arbeit sowie zu allen weiteren administrativen Fragen finden Sie auf der

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    Vom 29. Juli bis 30. August 2019 bietet das Kinderbüro der Universität Salzburg erneut eine Sommerbetreuung in den Räumlichkeiten der Naturwissenschaftlichen Fakultät an. Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren werden durch erfahrene PädagogInnen betreut.
    Die Übung wird von der ZAMG, dem österreichischen Bundesheer und der Universität Salzburg organisiert und findet in der Schwarzenberg-Kaserne in Salzburg statt.
    Prof. Dr. Andreas Nehring bietet im SS 2019 Lehrveranstaltungen zum Thema "Hinduismus" am Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen an
    Eine Train-the-Trainer-Workshopreihe am Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion In dieser Train-the-Trainer-Workshopreihe geht es um das Kennenlernen, Reflektieren, Erproben von verschiedenen Vermittlungsformaten, Toolboxen und Arbeitsmaterialien. Sie stellen unterschiedliche Annäherungsformen und Vermittlungsinstrumentarien für die Arbeit in Museen und Kulturinstitutionen, für die schulische Arbeit sowie für die Erwachsenenbildung zur Verfügung.
    Ringvorlesung im Rahmen der LV 999.922 Globale Herausforderungen im Sommersemester 2019
    with an excursion to the European Space Agency and a visit to the new VEGA observatory
    The (English-language) seminar on “Transnational Supply Chains and Domestic Human Rights Litigation” deals with legal questions that arise when human rights abuses in transnational supply chains give rise to domestic law suits.
    Die frühneuzeitlichen transpazifischen Beziehungen sind vor allem wegen der berühmten Manila Galeonen bekannt, die zwischen 1565 und 1915 in regelmäßigen Abständen zwischen Manila und Acapulco den Pazifik überquerten. Große Mengen südamerikanischen Silbers, z.B. aus den Minen in Potosí, flossen damals über die Philippinen nach China. Doch nicht nur Seide fand im Austausch ihren Weg nach Lateinamerika. Der Vortrag möchte einige Einblicke in die vielfältigen, indirekten Beziehungen zwischen China und dem Vizekönigreich Peru geben.
    Am 20. März 2019 um 19 Uhr sprechen Lydia Mischkulnig, Kurt Neumann und Anton Thuswaldner über das Thema "Was ist gute Literatur?". Moderation: Manfred Mittermayer, Idee: Alfred Winter. Der Eintritt ist frei.
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    "Designing professional development of teachers to support domain specific thinking in history education"
    Dr. Eric Driscoll referiert über "The American School of Classical Studies at Athens Dienstag, 9. April 2019 um 13.15 Uhr - Residenzplatz 1 Stiege 4, SR. 1.42
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