Citizen Science. Wenn BürgerInnen und WissenschaftlerInnen gemeinsam Wissen schaffen

Herzlich willkommen bei "Citizen Science"!

Für die "großen Themen" in unserer Gesellschaft braucht es viele Köpfe und den Austausch – das ist Citizen Science – die Beteiligung der breiten Gesellschaft an Wissenschaft.

Die Universität Salzburg sieht großes Potenzial für Projekte, die Bürgerinnen und Bürger mit Wissenschafterinnen und Wissenschafter zusammen bringen. Eine Brücke zwischen Universität und Gesellschaft soll geschlagen werden, das ist der Universität ein großes Anliegen.

Daher möchte die Universität auf

Inspiration, Vernetzung & Diskussion

setzen.

Die Kontaktstelle „Citizen Science“ unterstützt den Dialog zwischen Zivilbevölkerung und Universität.

Sie interessieren sich an einer Teilnahme in einem Citizen Science Projekt und möchten Ihre Ideen und Ihr Wissen gerne mit anderen Hobby- und Profi-WissenschafterInnen teilen?

Oder betreiben Sie ein wissenschaftliches Projekt an dem sich SchülerInnen und BürgerInnen beteiligen könnten?

Schreiben Sie uns eine Mail! Wir freuen uns von Ihnen und Ihren Ideen zu einem Citizen Science Projekt zu hören und helfen gerne weiter.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Abbildung: Marlene Ernst
Marlene Ernst, MA Science & Technology Hub, Wissens- und Technologietransfer & Citizen Science
  • Jakob-Haringer-Strasse 6, Techno 6
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 DW 2341
Fax:
43 662 8044 DW 145
marlene.ernst@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/forschung/citizen_science
Abbildung: Karin Raab-Oertel, MA
Karin Raab-Oertel, MA Science & Technology Hub, Wissens- und Technologietransfer & Citizen Science
  • Jakob-Haringer-Strasse 6, Techno 6
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 DW 2340
Fax:
43 662 8044 DW 145
karin.raab@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/forschung/citizen_science
Abbildung: Vera Christina Strasser
Vera Christina Strasser Science & Technology Hub, Wissens- und Technologietransfer & Citizen Science
  • Jakob-Haringer-Strasse 6, Techno 6
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 DW 2342
Fax:
43 662 8044 DW 145
verachristina.strasser@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/forschung/citizen_science
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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