Marie-Andeßner-Preise für Diplom- und Masterarbeiten

Jährlich werden zwei Preise für Diplomarbeiten und Masterarbeiten von Studentinnen der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg in der Höhe von je € 800,- vergeben. Die Ausschreibungsfrist läuft von 15. Juli bis 31. Oktober eines Kalenderjahres (es gilt das Datum des Poststempels). Anträge sind bei der Vizerektorin der Universität Salzburg, ao.Univ.-Prof. Dr. Sylvia Hahn, Kapitelgasse 6, A-5020 Salzburg, einzubringen. Die Zuerkennung erfolgt bis zum 15. Februar des Folgejahres durch die Vizerektorin. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zur Ausschreibung geht´s hier.

Marie-Andeßner-Stipendien für Dissertationen

Vergeben werden vier Jahresstipendien für Dissertantinnen der Universität Salzburg im Sinne der Umsetzung des Frauenförderungsplanes und zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Dissertationsstipendien werden einmal jährlich ausgeschrieben. Anträge können innerhalb der Ausschreibungsfrist von 15. Juli bis 31. Oktober für das laufende Kalenderjahr (Ende der Einreichfrist, es gilt das Datum des Poststempels) gestellt werden. Anträge sind bei der Vizerektorinder Universität Salzburg, ao.Univ.-Prof. Dr. Sylvia Hahn, Kapitelgasse 6, A 5020 Salzburg, einzubringen. Die Zuerkennung erfolgt bis zum 15. Februar des Folgejahres durch die Vizerektorin. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zur Ausschreibung geht´s hier.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesBenannt sind die Würdigungen nach der Reiseschriftstellerin Marie Andeßner. Die 1833 geborene Salzburgerin unternahm um 1900 als über 60-jährige Frau allein und ohne Begleitung Weltreisen auf alle Kontinente. Ihre Reiseerfahrungen publizierte sie in Salzburger Medien und ließ so Daheimgebliebene an ihren Erlebnissen teilhaben. Mit ihren Reisen verließ sie die enge, private Lebenswelt, die Frauen Ende des 19. Jahrhunderts zugewiesen wurde, setzte sich über gesellschaftliche Rollenzuweisungen hinweg und eroberte für sich und ihre LeserInnen eine unbekannte und aufregende Welt. Marie Andeßner stellt heute für junge Wissenschaftlerinnen ein historisches Vorbild dar und motiviert sie, ebenfalls neue Wege zu beschreiten und einen wichtigen Platz in der wissenschaftlichen Community einzunehmen.  

Die Marie-Andeßner-Stipendien sind Teil eines vielfältigen Förderprogramms für Frauen an der Universität Salzburg. Die von „gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung“ entwickelten Angebote reichen von der Vergabe der Marie-Andeßner-Stipendien und -Preise, Workshops für Studentinnen, speziellen Förderprogrammen für Dissertantinnen und Habilitandinnen, sowie Mentoring im Rahmen von Karriere_Mentoring III.

  • ENGLISH English
  • News
    Der diesjährige Dissertationspreis ging an den Mathematiker Dr. Markus Hittmeir für seine überragende Arbeit zum Faktorisierungsproblem.
    Die Österreichische Akademie der Wissenschaften vergab am 10. Dezember ihre diesjährigen Preise für exzellente Leistungen in der Forschung. Dipl. Ing. Dr. Volker Ziegler vom Fachbereich Mathematik wurde mit dem Edmund und Rosa Hlawka-Preis für Mathematik prämiert.
    Im Juli 2018 wurde dem internationalen Forschungsprojekt "Processing Instruction for L3 English: Differences between balanced and unbalanced bilinguals? (PI-BI-L3)" die Finanzierung durch das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das mazedonische Ministerium für Bildung und Forschung (MON) vom österreichischen Austauschdienst (OeAD) Wettbewerb für 24 Monate (Laufzeit: 01.07.2018 - 30.06.2020) zugesprochen.
    Im Rahmen der Filmreihe "Filmclub Horizonte" zeigt das Salzburger Filmkulturzentrum "Das Kino" am Giselakai 11 in Salzburg am 13.12.18 und am 10.1.19 die beiden Filme "Leto" und "Breaking the Limits".
    Dienstag, 18. Dezember 2018, 12:15 - 15:00 Uhr, HS 101 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, EG) - Thema: Praxis als Anstoß zur Erkenntnis
    zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt: Am 24. Dezember 1818 stimmten Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal „Stille Nacht, heilige Nacht“ in Oberndorf bei Salzburg an. Von hier nahm das Lied seinen Weg rund um die Welt und wird heute zu Weihnachten von rund zwei Milliarden Menschen in über 300 Sprachen und Dialekten gesungen.
    Tagung "Gleichheit in Europa" aus Anlass des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts in Zentral- und Westeuropa
  • Veranstaltungen
  • 15.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    16.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    17.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    17.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    18.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    18.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    19.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    19.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    20.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    20.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    20.12.18 "Probabilistic Laws from Deterministic Dynamics"
    21.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    21.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg