Universitätslehrgang "Master of Arts in Syriac Theology"

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Der Universitätslehrgang  „Master of Arts in Syriac Theology“ richtet sich sowohl an Mitglieder der Kirchen syrischer Tradition weltweit, die sich als Theologinnen und Theologen für Lehramt und Pastoralarbeit ausbilden wollen, als auch an Theologen, Historiker, Orientalisten, Archäologen, die sich in syrischer Theologie, Tradition und Kultur spezialisieren wollen.

Der ULG MAST wird auf Englisch unterrichtet und umfasst die Schwerpunkte Syrisch-aramäische Sprache und literarische Kompetenzen; Syrische Theologie, Exegese, Liturgie, Spiritualität und Kirchengeschichte; Religionspädagogische Studien, Pastoraltheologie und Kirchenrecht. Die entsprechenden Kompetenzen werden im Laufe des Studiums durch folgende Inhalte erreicht werden:

a)    Syrisch-aramäisches Sprach- und Literaturstudium;
b)    Syrische Bibelstudien und exegetische Methoden;
c)    Kritische Reflexion historischer und aktueller Vorgänge im syrischen Christentum von der Spätantike bis zur gegenwärtigen Lage in den Stammländern und der Diaspora;
d)    Syrische Liturgie und Sakramententheologie;
e)    Syrische Spiritualität, Hagiographie und monastische Literatur;
f)     Patristische Studien und systematische Theologie;
g)    Kanonisches Recht, Praktische Theologie und Religionspädagogik in ökumenischen und interreligiösen Kontexten.

Hier erhalten Sie einen kurzen Einblick in das Master Studium:

Videoclip MAST

Videoclip MAST Project

Videoclip MAST in Syriac

Website des Lehrgangs

Lehrgangsleiter

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curriculum:

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Informationen zu den Lehrveranstaltungen:

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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