Marie Andeßner Rollenportrait

Seit dem Jahr 2004 vergibt die Paris-Universität Salzburg jährlich im Rahmen Ihres Frauenförderprogrammes die Marie Andeßner Preise und Stipendien. Benannt wurde diese Frauenfördermaßnahme nach Maria Andeßner (*1833-†1906), einer Reiseschriftstellerin, die als über 60-Jährige - von ihrem Wohnsitz in Salzburg aus - alleine alle fünf Kontinente bereiste. Ihre Briefe bildeten die Grundlage von Reiseberichten in der „Salzburger Zeitung“. Portraitfotografien von dieser unkonventionellen Frau finden sich leider nicht in den Archiven.

Die Künstlerin Irene Andeßner produzierte deshalb ein fotografisches Rollenportrait orientiert an historischen Fotografien aus den Fotoalben von im Raum von Maria Andeßners Geburtsort Eberschwang (OÖ) lebenden Nachfahren. Das Rollenportrait ist das visuelle Leitbild der „Marie Andeßner-Stipendien“. Als zeitgenössische Interpretation eines historischen Vorbildes in Analogie zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen schlägt es eine Brücke zur Gegenwart mit Perspektive für die Zukunft.

Dieses wurde im Rahmen der Stipendienvergabe am 4. April 2011 um 11.00 Uhr im Atelier des Kunstquartier in der Bergstraße 12, erstmalig präsentiert. Am selben Abend fand ein Atelier Gespräch mit der Künstlerin im Theater in der Druckerei (Bergstraße 12) und die öffentliche Enthüllung des Kunstwerkes statt.

Ab 31. März 2011 war das Rollenportrait für zwei Wochen in 40 City Lights in Salzburg sichtbar.

ProjektträgerInnen und SponsorInnen:

gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg, Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst der Universität Salzburg und Universität Mozarteum, Frauenbüro der Stadt Salzburg, Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung & Frauenförderung des Landes Salzburg, Reiseveranstalter TUI, Mercedes Benz Österreich, Progress Außenwerbung Salzburg, Jacinta Schmuck Grieskirchen, Klaus Ficker Bildhauer Salzburg, Globenmuseum der Nationalbibliothek Wien.

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