Exzellenzprogramm "Kulturen – Religionen – Identitäten"

Aktuelles Forschungsprojekt: Theologische Resonanzen in medialen Diskursen um die Corona-Pandemie

 

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg richtete im Jahr 2014 ein Exzellenzprogramm ein, das mit der Forschungsplattform „Kulturen – Religionen – Identitäten: Spannungsfelder und Wechselwirkungen“ verbunden ist.  

Das Exzellenzprogramm umfasst neben Einzelprojekten ein Doktoratskolleg sowie ein Stipendienprogramm für Studierende der Katholischen Theologie (Fachtheologie, Diplomtheologie).

Das derzeitige Doktoratskolleg (2018–2021) mit einer dreijährigen Förderdauer widmet sich mit drei Projekten der Bedeutung des Jüdischen im Christlichen und dem jüdisch-christlichen Dialog. Der erste Turnus des Doktoratskollegs (2014–2018) war für vier DissertantInnen auf eine vierjährige Förderdauer ausgelegt. In den Doktoratskollegs ist neben der Erarbeitung der Dissertation ein umfangreiches Programm zur Intensivierung der wissenschaftlichen Tätigkeit gewährleistet.

Das Stipendienprogramm für Studierende sieht eine intensive persönliche und wissenschaftsorientierte Ausbildung hochbegabter Studierender Katholischer Theologie vor. Es startete mit Oktober 2015 (bis September 2018) mit zwei Stipendiatinnen (Elisabeth Höftberger, Andrea Schmuck) und wurde 2016 (bis 2019) um zwei Stipendiatinnen erweitert (Elena Haider, Anna Pointner). Im Oktober 2018 begann der zweite Turnus (2018–2021) des Studierendenprogramms (Sarah Pieslinger, Paul Faulhaber).

Das gemeinsame Programm umfasst u. a.  

  • Forschungskolloquien
  • Schreibwerkstatt             
  • Vorbereitung und Teilnahme an einer jährlich stattfindenden Exkursion         
  • Teilnahme an Tagungen              
  • Studientage mit einzelnen WissenschaftlerInnen             
  • Spirituelle Begleitung        
  • Teilnahme an den Salzburger Hochschulwochen               
  • Internationale Wissenschaftskontakte            
  • Regelmäßige Teamsitzungen

Für nähere Infos siehe Termine Doktoratskolleg und Termine Studierendenkolleg.

Das Exzellenzprogramm wird geleitet von Prof. Hoff. Als Moderator fungiert Dr.Cerny-Werner.

 

 

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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