Der Wahlerfolg von Frauen auf verschiedenen Regierungsebenen

Es ist eine weitverbreitete Hypothese, dass der Frauenanteil in repräsentativen Organen auf den untersten Regierungsebenen am höchsten ist und mit steigender Regierungsebene sinkt. Nach dieser These sollten mehr Frauen politisch weniger einflussreiche Posten innehalten, als Posten auf der prestigeträchtigeren nationalen Ebene. Erste empirische Befunde für Deutschland weisen jedoch auf einen genau umgekehrten Zusammenhang hin: Auf der lokalen Ebene ist meist eine geringere Anzahl von Frauen vertreten, als auf allen anderen, höheren Regierungsebenen. Diese Beobachtung stellt die gängige Literatur und die bekannten Theorien zu den maßgeblichen Einflussfaktoren der Repräsentation von Frauen infrage. Eine systematische und umfangreiche Überprüfung dieser Beobachtung war jedoch bisher aufgrund mangelnder Daten bezüglich der sozio-demografischen Hintergründe der KandidatInnen nur begrenzt möglich. Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt, ist es daher Ziel des Projektes, Daten über die Zusammensetzung der repräsentativen Organe für alle Regierungsebenen in Deutschland über einen Zeitraum von zwanzig Jahren zugänglich zu machen und auszuwerten.

Das Projekt wird in Kooperation mit Dr. Christina Eder am GESIS Leibniz Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim im Zeitraum vom 01.08.2014 bis 31.07.2015 durchgeführt und von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung finanziert.

Projektkoordinatorin: Univ.-Prof. Jessica Fortin-Rittberger, PhD
Mitwirkende MitarbeiterInnen: Dr. Zoe Lefkofridi (Assistenzprofessorin), Dr. Corinna Kröber, MA, Dingler, MA (Doktorandin)

 

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    Dieser SWEET SPOT findet zusammen mit dem Salzburger Komponisten, Experimentalmusiker und Klangkünstler Werner Raditschnig statt. Die Reihe SWEET SPOT versteht sich als Forum klassischer und ganz neuer Produktionen Elektroakustischer Musik in Salzburg. In Lounge-Atmosphäre werden ganz neue Stücke, aber auch „Klassiker" des Genres gehört und miteinander diskutiert. Begleitet wird jedes Konzert mit einer kurzen Einführung und der Möglichkeit, sich im Anschluss über das Gehörte auszutauschen.
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    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    Anlässlich der Langen Nacht der Museen 2018 wird auch die Abguss-Sammlung der Universität Salzburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
    Putting Successful Models into Perspective in Europe, 26. - 28. September 2018, Schloss Rif, Universität Salzburg. Für Studierende gibt es vergünstigte Tagestickets!
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    Die Leopold-Kohr-Akademie organisiert im September und Oktober 2018 zwei Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Universität Salzburg betreibt die Einrichtung das Kohr-Archiv.
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    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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