De Troyer
Univ.-Prof. Dr. Kristin De Troyer Alttestamentliche Bibelwissenschaft
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0)662 8044-2922
Fax:
43 (0)662 8044-174
kristin.detroyer@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/bwkg

Geboren 1963 in Ninove, Belgien.
Studium der Philosophie, Religionswissenschaften, Theologie und Religionspädagogik: BA Religionswissenschaften (Leuven, Belgien, 1983), BA Philosophie (Leuven, 1984), BA Theologie (Leuven, 1986), MA Religionswissenschaften (Leuven, 1986), Diplom Religionspädagogik (Leuven, 1986), MA Theologie (Leuven, 1987), Dr.theol. (Leiden, Niederlande, 1997).  

1987-1989 wissenschaftliche Assistentin, Fachbereich Altes Testament, Katholische Universität Leuven, Belgien; 1989-1998 Dozentin für Altes Testament, Katholisches Seminar Breda, Niederlande (1997-1998 Fachgruppenleiter); 1998-2008 Professorin für hebräische Bibel / Altes Testament an der Claremont School of Theology und Claremont Graduate University, Claremont, Kalifornien, USA; 2008-2015 Professorin für Altes Testament / hebräische Bibel an die Universität St Andrews, Schottland, GB; seit 2010: Visiting Professor am St Katherine’s College, San Diego, Kalifornien, USA; 2010 und 2011: Dozentin am Septuaginta-Unternehmen (Akademie der Wissenschaften zu Göttingen  & Theologikum, Universität Göttingen); 2013-2015: Dean of Arts & Divinity an der Universität St Andrews, Schottland, GB; seit 2015: Honorary Professor für Altes Testament an der Universität St Andrews, Schottland, GB, Präsidentin der European Society of Women in Theological Research und Professorin für Altes Testament in Salzburg.

Arbeitsschwerpunkte: Septuaginta, Textgeschichte des Alten Testaments, griechische Bibelmanuskripte.  

Editorial Board:
Reihen: Contributions to Biblical Exegesis and Theology (Peeters); De Septuaginta Investigationes (Vandenhoeck & Ruprecht); Civitatum Orbis Mediterranei Studia (Mohr Siebeck), Deuterocanonical and Cognate Literature Studies (DCLS) (De Gruyter).

Advisory Board:
Zeitschriften: Journal for the Study of the Old Testament (Sage); Journal of Ancient Judaism (Vandenhoeck & Ruprecht).
Mitglied des Executive Committee of the International Organization for Septuagint and Cognate Studies; Berater des Centre of Excellence on Changes in Sacred Texts and Traditions (Academy of Finland, Helsinki).
Herausgeberschaft Biblische Notizen, Salzburg.

Summer School in Salzburg, Austria 3-7July 2017

On Biblical Manuscripts and Their Use in Biblical Studies. The Hebrew and Greek Texts of Esther

Detailed Information

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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