Abschlussarbeiten

Allgemeine Informationen zu den Abschlussarbeiten

Bachelorarbeit

Bachelorarbeiten sind eigenständige schriftliche Arbeiten, die im Rahmen von Seminaren abzufassen sind. Die Möglichkeit dazu besteht in jedem Seminar des Bachelorstudiums Philosophie an der KGW Fakultät. Dem/der Leiter/in des Seminars steht es jedoch zu, die Anzahl der zu betreuenden Bachelorarbeiten im Rahmen eines Seminars zu begrenzen. Die Wahl des Themas und die Durchführung der Arbeit erfolgt in Absprache mit und unter Anleitung des/der Leiter/in des Seminars.

Masterarbeit

Die Masterarbeit dient dem Nachweis der Befähigung, wissenschaftliche Themen aus dem Gebiet der theoretischen Philosophie, der praktischen Philosophie oder der Logik und Wissenschaftstheorie selbstständig sowie inhaltlich und methodisch nach den aktuellen wissenschaftlichen Standards zu bearbeiten. Die Aufgabenstellung der Masterarbeit ist so zu wählen, dass für eine Studierende oder einen Studierenden die Bearbeitung innerhalb von sechs Monaten möglich und zumutbar ist. Die oder der Studierende kann ein Thema selbständig vorschlagen oder das Thema aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen und Betreuer auswählen. 

Dissertation

Die Dissertation ist in deutscher, englischer oder einer anderen dem Fach entsprechenden Sprache abzufassen. Eine Dissertation in Form einer Sammlung von wissenschaftlichen Publikationen (kumulierte Dissertation) ist zulässig, sofern diese eine ausführliche Einleitung und sofern diese im Falle von MehrautorInnenschaft eine von Mitautorinnen bzw. Mitautoren unterzeichnete Aufstellung über den jeweiligen Arbeitsanteil der Dissertantin bzw. des Dissertanten enthält. Der Fortschritt der Dissertation ist im Studium zumindest drei Mal einer internen Fachöffentlichkeit zu präsentieren (z.B. im Rahmen von DissertantInnenseminaren oder Fachbereichskolloquien). Hinsichtlich der Bestellung der Zweitgutachterin bzw. des Zweitgutachters gemäß § 24 Abs. 7 der Satzung kann vom Betreuungsteam gemeinsam mit der Dissertantin bzw. dem Dissertanten eine gereihte Vorschlagsliste vorgelegt werden. Allenfalls können auch getrennte Vorschläge gemacht werden.
Nähere Informationen finden Sie unter “Studium” – Philosophie Doktoratsstudium.

 

 

 

Betreuerinnen 

Ass.-Prof.Dr. Johannes Brandl
Betreut in den Bereichen: Philosophie des Geistes, Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie Geschichte der Philosophie, Gegenwartsphilosophie
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten

Ass.-Prof.Dr. Bettina Bussmann

Betreut im Bereich: Didaktik der Philosophie, Philosophieren mit Kindern, Anthropologie, Metaphilosophie    
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten

Univ.-Prof. Dr. Christopher Gauker
Betreut in den Bereichen: Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes, Philosophische Logik, Philosophie der Neuzeit
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen 

Ao.Univ.-Prof.Mag.Dr. Alexander Hieke
Betreut in den Bereichen: Metaphysik und Ontologie, Philosophische Logik, Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie, Gegenwartsphilosophie
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen

Ass.-Prof. Dr. Leonhard Menges
Betreut in den Bereichen: Ethik, Sozialphilosophie, Politische Philosophie
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten

Ass.-Prof. Dr. Julien Murzi
Betreut in den Bereichen: Philosophie der Logik, Sprachphilosophie, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Logik
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten

Ass.-Prof. Dr. Patricia Palacios
Betreut im Bereich: Wissenschaftstheorie, Philosophie der Physik, Philosophie der Ökonomie
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten

Dr. Lorenzo Rossi
Betreut im Bereich: Philosophische Logik
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten

Univ.-Prof. Dr. Charlotte Werndl
Betreut in den Bereichen: Allgemeine Wissenschaftstheorie, Philosophie der Klimawissenschaften, Evidenz und Philosophie der Statistik, Philosophie der Physik, Philosophie der Mathematik, Philosophie der Biologie, Logik
Betreuung für: BA-Arbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen

 

  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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