Erwin Kräutler (Theologie). Bischof in Bolivien
Eine „Globalisierung der Solidarität“ fordert Bischof Erwin Kräutler. Die Universität Salzburg hat ihrem Absolventen die Ehrendoktorwürde verliehen. Dieser ist ein Bischof zum Angreifen, der ein offenes Ohr hat für die Sorgen und Nöte.
Kräutler, Erwin, 4/2009

Wolfgang Eder (Rechtswissenschaften). Vorstandsvorsitzender der voestalpine Richtungweisend wirkte Dr. Eder bei der Privatisierung des Unternehmens und der Entwicklung der voestalpine vom reinen Rohstofferzeuger zum Stahlverarbeiter, mit Halb- und Fertigprodukten vor allem für die Autoindustrie sowie den Eisenbahn- und Energiebereich.
Eder, Wolfgang, 3/2009  

Emilia Farcas (Informatik). Assistant Project Scientist an der University of California in San Diego
Unmittelbar nach ihrer Promotion zur Doktorin der Technik erhielt Emilia Farcas eine Stelle an der University of California in San Diego (UCSD). Sie entwickelt Software-Komponenten zur Koordination und Steuerung von Meeresbeobachtungs-Stationen.  
Farcas, Emilia, 2/2009

Sebastian Fischmeister (Informatik). Associate Professor an der University of Waterloo, Kanada
Sebastian Fischmeister promovierte 2002 an der Universität Salzburg. Als Mitarbeiter des Fachbereichs Computerwissenschaften erhielt er das begehrte APART-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, in der Folge wechselte er an die University of Pennsylvania in Pittsburgh. Mit nur 30 Jahren wurde Fischmeister kürzlich als Assistant Professor an das Department for Electrical and Computer Engineering an der University of Waterloo, Kanada berufen.
Fischmeister, Sebastian, 2/2009

Hannes Ametsreiter (Kommunikationswissenschaft und Sportwissenschaft). Top-Manager
Dr. Hannes Ametsreiter ist CEO der Telekom Austria und deren Tochterfirma A1 Telekom Austria.
Ametsreiter, Hannes, 1/2009

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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