Salzburg 2050

Seit Jänner 2015 ist die Universität Partner in der Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 des Landes Salzburgs. Die Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 wurde bereits im Jahr 2012 von der Landesregierung beschlossen und gilt seither als übergeordnete Strategie der Klima- und Energiepolitik des Landes. Ziel ist es, dass das Bundesland Salzburg bis zum Jahr 2050 klimaneutral und energieautonom wird. Im Zuge dessen wurde ein Zielpfad bis zum Jahr 2050 mit konkreten Zwischenzielen für die Jahre 2020, 2030 und 2040 festgelegt.

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Die Universität Salzburg ist beim Erreichen dieser Ziele ein wichtiger Partner.

Bisher im Rahmen der Partnerschaft umgesetzte Maßnahmen:

  • Technische Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (Umrüstung auf Heizungspumpen, Umrüstung verschiedener Räumlichkeiten auf LED) Durch diese Maßnahmen werden Einsparungen im Energieverbrauch von bis zu 75% erwartet und Kostenersparnisse von mehreren 1000€ jährlich
  • Mobilität – Anschaffung eines Lastenbikes
  • Gründung des student teams
  • Bewusstseinsbildende Maßnahmen an verschiedenen Standorten; unter anderem

+ PLUS Green Campus Lesewiese am Unipark

+ Schaukästen und Infomaterialien

+ Infostände mit Quiz und Gewinnspiel auf verschiedenen Veranstaltungen z.B. Welcome Day, Tag der offenen Tür, Tag der Universität, Wissensstadt

  • Gründung des universitätsinternen Forschungsnetzwerks „Klimawandel, Klimaschutz und Nachhaltigkeit“
  • Durchführung verschiedener Events z.B. PLUS Green Campus Lesung; MovieBreak - Abhaltung der Ring-Vorlesung Klima, Energie und Nachhaltigkeit
  • Abhaltung der PLUS Green Campus Summer School - Abhaltung von Lehrveranstaltungen mit Forschungsschwerpunkt Klimawandel und Nachhaltigkeit
  • PLUS Green Campus Lecture
  • Vernetzung mit anderen Kooperationspartern und Planung gemeinsamer Veranstaltungen z.B. Robert Jungk Bibliothek oder Salzburg AG

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes"Zukunft heute nachhaltig gestalten, heißt Verantwortung für die nächsten Generationen zu übernehmen. Dieses Verständnis bedeutet für die Universität Salzburg als Mitglied der „Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich“ nicht nur Vorbild in betriebsökologischen Abläufen zu sein, sondern ihre Studierenden als zukünftige EnscheidungträgerInnen unseres Landes auch mit den notwendigen Kompetenzen für ein nachhaltiges Leben und Arbeiten auszustatten.

Die Partnerschaft mit dem Land Salzburg im Rahmen der Klima- und Energiestrategie „Salzburg 2050“ ist dabei ein wesentlicher Pfeiler in der Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen, sowie im Wissenstransfer an Studierende der Universität und an die breite Öffentlichkeit."

Univ. Prof. Dr. Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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