Curriculum Vitae

Seit WS 2015:
Assistenzprofessorin an der Universität Salzburg, Fachbereich Geographie und Geologie.

SS 2015:Vertretungsprofessorin für Wirtschafts- und Organisationssoziologie an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz.

2014:
Fellow am Kolleg der Deutschen Forschungsgemeinschaft "Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

2013 – 2015:
Dozentin an der Hochschule Luzern Wirtschaft (Schweiz)

2010 – 2015:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung (IfS) in Frankfurt am Main.

Seit 2002:
Nebenberufliche Dozentin und Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen und Universitäten (FU-Berlin, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Universität Trier, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein).

2005 – 2010:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin an der Europäischen Akademie der Arbeit (EAdA) in der Universität Frankfurt am Main.

2008:
Promotion an der Freien Universität Berlin zu länderübergreifenden Handlungsperspektiven von Euro-Betriebsräten in transnationalen Konzernen aus Frankreich, Deutschland und Polen. Erstgutachter: Prof. Dr. Elmar Altvater, Zweitgutachter: Prof. Dr. Bodo Zeuner.

2002 – 2005:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung (IfS) an der Goethe Universität Frankfurt am Main.

1998 – 2002:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

1997 – 1998:
Arbeit in der politischen Erwachsenenbildung in Deutschland, Frankreich, Polen, den Niederlanden und Russland.1990- 1996:Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

1989 – 1990:
Volontärin und Mitarbeiterin beim Fernsehen der DDR.

1988 – 1989:
Mitarbeiterin eines „Jugendclubs“ in Berlin-Hohenschönhausen.

1988:
Abitur in Berlin (Ost).

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  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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