Mai 2014

Vom 9. bis 15. Mai 2014 unternahmen wir, 16 Studierende der katholischen Theologie, Geschichtswissenschaft und Politikwissenschaft unter Leitung des Universitätsprofessors für Patristik und Kirchengeschichte Dr. Dietmar Winkler und des Universitätsassistenten Dr. Roland Cerny-Werner eine Exkursion in das christliche Rom und dessen vatikanischen Einrichtungen. Im Rahmen eines intensiven Programmes besuchten wir verschiedene Einrichtungen der Kurie und der Wissenschaft. Besonders hervorzuheben ist dabei das Gespräch mit dem Präfekten des Einheitsrates für den ökumenischen Dialog Kurienkardinal Kurt Koch und der Besuch des Archives des Staatssekretariates. Die weiteren besuchten wir die akademischen Einrichtungen des „Römischen Institutes der Görres-Gesellschaft“ und des „Österreichischen Historischen Institutes“. Dort erhielten wir durch die jeweiligen Leiter und Mitarbeiter der Institute einen umfassenden Einblick deren Geschichte, Struktur und Arbeit. Stadthistorischer und archäologischer Höhepunkt unserer Reise war der Besuch des antiken Seehafens der Stadt Rom „Ostia Antica“, durch die uns der Leiter des „Deutschen archäologischen Institutes“ in Rom. Prof. Dr. Klaus Freyberger mit seinen äußerst profunden Kenntnissen führte. Ebenso besuchten wir die Domitilla Katakomben, die benediktinische Primalabtei San’Anselmo auf dem Aventin, wie auch die Vatikanischen Gärten und die Hauptkirchen Roms. Die Themenfelder der Exkursion wurde durch uns Teilnehmer intensiv vorbereitet und im Verlauf der Exkursion umfassend diskutiert und reflektiert. Wir alle erlebten die Exkursion als äußerst intensiv und sehr bereichernd. Die Exkursion bot eine einmalige Gelegenheit einen Einblick in die Arbeitsweise und die damit verbunden Chancen und Probleme der römischen Kurie zu erhalten. Über den Besuch der Kurie hinaus, war dabei der persönliche Kontakt zu ausgewiesenen Experten in den verschieden Arbeitsfelder sehr lohnenswert. Vor allem durch den Besuch des „Pontificio Orientale (Päpstliches Orientalische Institut)“ und den Gespräch mit dortigen Studierenden konnten wir einen Hauch von Weltkirche erfahren. Zusammenfassend bot unsere Romreise eine gute Möglichkeit über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Dies zeigte sich auch Gruppenintern durch die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit und Diskussionen. Nicht unerwähnt bleiben soll auch noch der fröhliche Zusammenhalt der Gesamtgruppe, der zudem durch einige kulinarische Höhepunkte in festem und flüssiger Aggregatszustand, wie sollte es auch anders sein in Rom, garniert war.

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

 

Oktober 2014

Eröffnung des Studienjahres 2014/2015

Termin: Mi, 01.10.2014, 09.00-12.00 Uhr

Ort: HS 101, Kath.-Theol. Fakultät

Uni-Eröffnungsgottesdienst mit Erzbischof Dr. Lackner

Termin: Di, 14.10.2014, 18.15 Uhr

Ort: Kollegienkirche

Veranstalter: KHG

November 2014

4. Empfang der Religionen - Schwerpunkt: Hinduismus

Termin: Mi, 12.11.2014, 18.15 Uhr

Ort: HS 101, Kath.-Theol. Fakultät

  "FOKUS THEOLOGIE/PHILOSOPHIE"  

Gastvortrag Prof. Dr. Birgit Harreß

Das Menschenbild bei Dostojewski

Der gebrochene Mensch – Möglichkeiten seiner Heilung  

Begrüßung: a. Univ.-Prof. Dr. Emmanuel J. Bauer, Dr. Andreas von Heydwolff

Termin: Do, 13.11.2014, 18:30 Uhr

Ort: HS 101, Kath.-Theol. Fakultät, Universitätsplatz 1 

In Kooperation mit dem C. G. JUNG INSTITUT SALZBURG

Dezember 2014

St. Virgil und das Kardinal König Institut veranstalten am 2. und 3. Dezember 2014 zum vierten Mal die Dialogreihe „Über Kreuz“. Dieses Mal haben wir die Reihe unter den Titel „Ökonomien des Lebens“ gestellt.  

Die Reihe besteht aus:

- einem Gesprächsabend, am 2. Dezember, 19.00 Uhr: Prof.in Dr.in Marianne Gronemeyer (Erziehungs- und Sozialwissenschafterin, Friesenheim) und  Prof.in Dr.in Hildegund Keul M.A. (Theologin, Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn) diskutieren, moderiert von Dr. Otto Friedrich (Die Furche, Wien) über das Thema „Wofür wir heute leben“. 

- und einem Studientag, am 3. Dezember, von 9.00 bis 17.30 Uhr mit folgenden Referent/inn/en:

o   Prof.in Dr.in Marianne Gronemeyer, Erziehungs- und Sozialwissenschafterin, Friesenheim

o   Prof. Dr. Alois Halbmayr, Theologe, Universität Salzburg

o   Prof.in Dr.in Hildegund Keul M.A., Theologin, Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn

o   PD Dr. habil. Karl-Heinz Steinmetz, Theologe und Philosoph, Leiter ArcAnime, Wien  

Als Angehörige der Universität Salzburg können Sie an den Veranstaltungen gratis teilnehmen! (Bitte bei der Anmeldung bekannt geben.) Die Veranstaltungen finden in St. Virgil statt. Eine Anmeldung in St. Virgil ist erforderlich! anmeldung(at)virgil.at  

Nikolausfrühstück  

Lasst uns froh und munter sein…“ heißt es an diesem Morgen, denn der Bischof von Myra höchst persönlich wird uns zwei Tage vor seinem Festtag einen Besuch abstatten. Alle Theologiestudierende und Fakultätsangehörige sind dazu herzlich eingeladen.

Termin: Donnerstag 04.12.2014, 08.15 Uhr

Ort: TheologInnen-Zentrum

Glühweinumtrunk  

Alle Jahre wieder laden wir Theologiestudierende und Fakultätsbedienstete zu einem vorweihnachtlichen „Stelldichein“ ins TheologInnen-Zentrum ein. Wir freuen uns auf das gemütliche Beisammensein, auf viele Begegnungen und natürlich auch über die eine oder andere „süße Keksspende“.

Termin: Di, 16.12.2014, 16.00-19.00 Uhr

Ort: TheologInnen-Zentrum

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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