Dissertationen

Mareike Buchmann: Spüren Körper Spuren. Somatisieren im zeitgenössischen Tanz – eine Bewegungsforschung (Doktorat Wissenschaft und Kunst)

Gordana Jovetic: Dancescape. Tanzzone und communitas am Beispiel der hybriden Praxis des live-Bollywood-Tanzes

Johanna Hörmann: Gespaltene Ver-Körperung: Die Fortwirkung des Satyrs als performative Figuration in den szenischen Künsten

Brigitte Kovacs: Walking through an exhibition: ... or how to present artistic walking practises in  form of a publication (Doktoratskolleg Wissenschaft und Kunst), [abgeschlossen 2018]

Gwendolin Lehnerer: Kuratieren in den szenischen Künsten (Doktoratskolleg Wissenschaft und Kunst)

Anna Leon: Contemporary choreography as an expanded field: a historical and genealogical approach [abgeschlossen 2019]

Valentin Meneau: The Genealogy of Feminine Hypersexualisation in Latin American Competitive Dancing

Julia Ostwald: Die Stimme im zeitgenössischen Tanz

Adriana Pais: Raising Awareness through Contemporary Dance (Cotutelle: Doppelbetreuung mit  Univ. Prof. Sorin Alexandrescu, Center of Excellence in Image Study)

Raimund Rosarius: Handwerk im Ephemeren. Ästhetische Divergenzen durch Produktionsprozesse in den szenischen Künsten und der Performance Art (Co-Tutelle)

Katrin Ackerl Konstantin: Führen wir uns auf! Rollenvielfalt und Irritation in theatralen Aufführungen aus queer feminstisicher Perspektive (Doktorat Wissenschaft und Kunst)

Zweitbetreuung Dissertation

Mariama Diagne: Eurydikes Schatten. Zum Konzept der Gravitas in Pina Bauschs Tanzoper Orpheus und Eurydike. (Erstbetreuung: Gabriele Brandstetter, Tanzwissenschaft, FU Berlin) [abgeschlossen 2018]

Jasmin Falmbigl: Zeitgenössische Formen der Ästhetik von Kampf-Choreographie ausgehend von Heinrich von Kleists Penthesilea. (Erstbetreuung: Monika Meister, Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Wien)

Anja Manfredi: Zur Geste (Erstbetreuung: Felicita Thun-Hohenstein, Akademie der Bildenden Künste Wien)

Natalie Stadler: Musik und Tanz in den Salzburger Inszenierungen des Schauspiels Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes. (Erstbetreuung: Nils Grosch, Universität Salzburg)

Internationale Doc-StipendiatInnen

Dita Dvořáková: Tanz, Raum, Licht (Stipendium der AKTION Österreich – Tschechien, Herbst 2015) 

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    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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