Austria 

Stefan Griller, University of Salzburg 

Elisabeth Lentsch, University of Salzburg

Belgium

Philippe Gérard, Catholic University Leuven

Bulgaria

Daniel Smilov, Centre for Liberal Strategies, Sofia

Croatia

Iris Goldner Lang, University of Zagreb

Cyprus

Nikos Skoutaris, University of East Anglia

Czech Republic

Luboš Tichý, Charles University, Prague

Denmark 

Ulla Neergaard, University of Copenhagen

Estonia

Andres Tupits, Estonian Business School, Tallinn

Finland

Tuomas Ojanen, University of Helsinki

France

Laurent Sermet, University Aix Marseille

Germany

Stefan Korioth, University of Munich

Greece

Lina Papadopoulou, Aristotle University of Thessaloniki

Hungary

Renáta Uitz, Central European University, Budapest

Ireland

Gavin Barrett, University College Dublin

Italy

Monica Bonini, Bicocca University, Milan

Stefania Ninatti, Bicocca University, Milan

Latvia

Mārtiņš Mits, Riga Graduate School of Law

Lithuania

Irmantas Jarukaitis, Lithuanian Supreme Administrative Court, Vilnius

Luxembourg

Jörg Gerkrath, University of Luxembourg

Malta

Peter G. Xuereb, University of Malta

The Netherlands

Monica Claes, Maastricht University

Poland

Dariusz Adamski, University of Wroclaw

Portugal

Ana Maria Guerra Martins, Portuguese Constitutional Court, Lisbon

Romania

Ioana Raducu, University of Geneva

Slovakia

Robert Zbiral, Palacky University Olomouc

Slovenia

Matej Avbelj, Graduate School of Government and European Studies, Kranj

Spain

Maribel González Pascual, University Pompeu Fabra, Barcelona Aida Torres Pérez, University Pompeu

Sweden

Eleonor Kristoffersson, University of Örebro

Joakim Nergelius, University of Örebro

United Kingdom

Paul Craig, University of Oxford

  • News
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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