Bachelorstudium

Mathematik

WICHTIGE DATEN AUF EINEN BLICK

Brückenkurs für Mathematikstudierende

Im Rahmen dieses Kurses werden die Rechenfähigkeiten aus der Schule aufgefrischt und die Teilnehmer auf die universitäre Mathematik vorbereitet.

Zeit: Montag, 18. - Freitag, 22. September 2017

Ort:  Naturwissenschaftliche Fakultät, Hellbrunner Str. 34, HS 413, 1. Stock

Information

Fakultät: Naturwissenschaftliche Fakultät (NAWI Salzburg)
Studienform: Bachelorstudium
Studienkennzahl: 033 621
Studiendauer: 6 Semester
Benötigte ECTS-Punkte: 180 ECTS-Punkte
Typ: Vollzeitstudium
Akademischer Grad: Bachelor of Science (BSc)
Voraussetzungen: Allgemeine Hochschulreife oder Studienberechtigungsprüfung

DAS BACHELORSTUDIUM

Das Bachelorstudium Mathematik in Salzburg vermittelt die maßgeblichen Grundlagen, die für die weitere mathematische Ausbildung (Masterstudium/Doktorat) und den Beruf erforderlich sind. Die Pflichtfächer enthalten alle nach internationalen Standards wesentlichen Bestandteile eines modernen Mathematikstudiums. Der Studienplan bietet in weiterer Folge qualitative, variierende Spezialisierungsmöglichkeiten.

Insgesamt umfasst das Ausbildungsprogramm elf Pflichtmodule, welche die Grundtechniken des mathematischen Arbeitens vermitteln. Darüber hinaus werden Wahlmodule angeboten, die nach den eigenen Interessen und Neigungen ausgewählt werden können. Vorlesungen werden begleitet durch Übungen, in denen das erlernte Wissen vertieft wird. Seminare geben einen Einblick in die selbständige Aufbereitung und Präsentation mathematischer Inhalte.

Das erste Studienjahr in Salzburg hat folgende Inhalte:

Wintersemester Sommersemester
Einf. in das Mathematikstudium* Analysis IIa*
Grundlagen der Matheamtik* Analysis IIa Übung
Analysis I* Analysis IIb*
Analysis I Übung Analysis IIb Übung
Diskrete Mathematik Zahlentheorie*
Diskrete Mathematik Übung Zahlentheorie Übung
Einf. in die Programmierung Lineare Algebra I
Einf. in die Programmierung Übung Lineare Algebra I Übung

*Lehrveranstaltungen der Studieneingangs- und Orientierungsphase

QUALIFIKATIONSPROFIL

Das Bachelorstudium Mathematik dient der facheinschlägigen wissenschaftlichen Berufsvorbildung und der Qualifizierung für berufliche Tätigkeiten, welche die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden erfordern. Es bietet

  • eine Einführung in Kernbereiche und Denkstrukturen der Mathematik,
  • eine an den Bedürfnissen unterschiedlicher Berufsfelder von Absolvent/inn/en orientierte Grundausbildung,
  • eine Einführung in die Bewältigung von Aufgabenstellungen, wie sie in der beruflichen Praxis auftreten können,
  • eine Vorbereitung für das Masterstudium der Mathematik an der Universität Salzburg oder ein anderes fachlich in Frage kommendes Masterstudium.

Das Bachelorstudium Mathematik soll neben den fachspezifischen Inhalten in besonderem Maße die Fähigkeit vermitteln, sich zu gegebenen Problemstellungen selektiv Informationen zu beschaffen, sich mit diesen kritisch auseinanderzusetzen, sich das erforderliche Wissen selbststän-dig anzueignen und dieses zur Lösung der gegebenen Problemstellungen konstruktiv einzuset-zen. Weiters sollen das Verständnis für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen, die Folgerichtigkeit des Denkens sowie die präzise sprachliche Ausdrucksweise gefördert werden.

DAS BERUFSBILD

Die rasche technologische Entwicklung eröffnet Mathematiker/innen immer neue Karrieremöglichkeiten. Neben den fachlichen Kenntnissen der Absolvent/inn/en werden vor allem die allgemeinen Fähigkeiten von Mathematiker/innen zur Analyse, Modellierung und Lösung von Problemstellungen geschätzt. So finden sich Berufschancen besonders in der Wirtschaft und Industrie, beispielsweise in

  • Entwicklungsabteilungen größerer Unternehmen (Prozessoptimierung),
  • Ingenieurbüros (Einsatz numerischer Methoden, Computersimulation),
  • bei Versicherungen und Banken (Statistik/Wahrscheinlichkeitstheorie, Risikomanagement),
  • Consulting und Controlling,
  • Software-Entwicklung (Entwicklung und Umsetzung von Algorithmen)

im öffentlichen Dienst, zum Beispiel im

  • EDV-Bereich
  • Statistikbereich

sowie in Bildung und Forschung

  • Lehrtätigkeit,
  • Verlage,
  • Forschungsabteilungen in der Industrie, etc.

WEITERE STUDIENMÖGLICHKEITEN

am Fachbereich Mathematik nach Abschluss des Bachelorstudiums sind

  • Masterstudium Mathematik, 4 Semester
  • Bachelorstudium Lehramt Mathematik, 8 Semester
  • Masterstudium Lehramt Mathematik, 4 Semester
  • Doktoratsstudium, 6 Semester

DER STUDIENAUFBAU

Das Bachelorstudium umfasst die Absolvierung von

  • Pflichtfächern im Ausmaß von 127 ECTS-Punkten,
  • Wahlfächern im Ausmaß von 18 ECTS-Punkten,
  • Nebenfächern im Ausmaß von 11 ECTS-Punkten,
  • Freien Wahlfächern im Ausmaß von 24 ECTS-Punkten.

Im Rahmen der Nebenfächer und freien Wahlfächer kann ein Schwerpunkt gesetzt werden. Studierenden des Bachelorstudiums Mathematik wird empfohlen, ein Auslandssemester zu absolvieren. Dafür kommen insbesondere die Semester 4 und 5 des Studiums in Frage.

DIE STUDIENEINGANGS- UND ORIENTIERUNGSPHASE (STEOP)

Die Studieneingangs- und orientierungsphase soll als sachliche Entscheidungsgrundlage für die persönliche Beurteilung der Studienwahl dienen. Es werden jedes Winter- und Sommersemester Lehrveranstaltungen angeboten, die als STEOP-Vorlesungen gelten. Die Prüfung darf zweimal wiederholt werden. Erst nach einer positiven Absolvierung aller Lehrveranstaltungen und Prüfungen der Studieneingangs- und Orientierungsphase können Prüfungen zu weiteren Lehrveranstaltungen abgelegt werden. Im Detail gilt:

 

(1) Die Studieneingangs- und Orientierungsphase besteht im Wintersemester aus den Lehrveranstaltungen VO Diskrete Mathematik A (2 ECTS-Punkte), VO Diskrete Mathematik B (2 ECTS-Punkte), im Sommersemester aus den Lehrveranstaltungen VO Analysis I A (2 ECTS-Punkte), VO Analysis I B (2 ECTS-Punkte).

(2) Für Studierende, welche die Studieneingangs- und Orientierungsphase im Wintersemester positiv absolviert haben, ist der Leistungsnachweis für alle drei Vorlesungen VO Analysis I A, B, C in Form einer Fachprüfung zu erbringen.

(3) Für Studierende, welche die Studieneingangs- und Orientierungsphase im Sommersemester positiv absolviert haben, ist der Leistungsnachweis für alle drei Vorlesungen VO Diskrete Mathematik A, B, C in Form einer Fachprüfung zu erbringen.

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    Tom Rosenstiel, einer der anerkanntesten Denker zur Zukunft der Medien, spricht am 23. Mai um 19.00 Uhr im HS 380 der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rudolfskai 42) über die Zukunft der Demokratie im Zeitalter von Fake News, den Aufstieg der russischen Trolle im Internet und wie Journalismus in Zukunft aussehen wird.
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    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
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