Das Bachelorstudium Soziologie

Curriculum 2016

Mit 1. Oktober 2016 trat für das Bachelorstudium Soziologie ein neues Curriculum, in das alle neu inskribierenden Studierenden aufgenommen werden, in Kraft > Studienplan Bachelor Soziologie 2016 (mit redaktionellen Korrekturen) > Bachelorstudium Soziologie kurzgefasst

Studierende, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Curriculums für das Bachelor­studium Soziologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg (Version 2011, Mitteilungsblatt – Sondernummer Nummer 78, 30. Juni 2011) gemeldet sind, sind berechtigt, ihr Studium bis längstens 30.09.2019 abzuschließen. Die Studierenden sind berechtigt, sich jederzeit freiwillig innerhalb der Zulassungsfristen diesem Bachelorstudium zu unterstellen. Eine diesbezügliche schriftliche unwiderrufliche Erklärung ist an die Serviceeinrichtung Studium zu richten.

Aufbau und Gliederung des Studiums

  • Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP):
    Das Bachelorstudium Soziologie enthält eine Studieneingangs- und Orientierungsphase im ersten Semester im Ausmaß von 12 ECTS-Anrechnungspunkten. Die Studieneingangs- und Orientierungsphase ist so gestaltet, dass sie einen Überblick über die wesentlichen Inhalte des jeweiligen Studiums und dessen weiteren Verlauf vermittelt.
    Vor der vollständigen Absolvierung der Studieneingangs- und Orientierungsphase dürfen Lehrveranstaltungen aus den Basismodulen im Ausmaß von bis zu 18 ECTS-Anrechnungspunkten absolviert werden. Für die Absolvierung sämtlicher weiterer Lehrveranstaltungen und Prüfungen des Studiums ist die positive Absolvierung der Studieneingangs- und Orientierungsphase Voraussetzung.Vorgezogen werden können
    * PS Wissenschaftliches Schreiben
    * VO Grundprobleme der Soziologie
    * PS Themen und Grundbegriffe der Soziologie
    * VO Sozialwissenschaftliche Methodologie

  • Das Bachelorstudium Soziologie beinhaltet 10 Module, für die 144 ECTS-Anrech­nungspunkte vorgesehen sind.
    Weiters sind 24 ECTS-Anrechnungspunkte für die Frei­en Wahlfächer veranschlagt. Die Bachelorarbeit wird mit 8 ECTS-Anrechnungspunkten sowie die Bachelorprüfung mit 4 ECTS-Anrechnungspunkten bewertet.

  • Das Bachelorstudium dauert 6 Semester und umfasst 180 ECTS-Punkte, die sich wie folgt verteilen:

  Bachelorstudium Soziologie

Modul ECTS-Punkte
18 (12+6)

Basismodul 2 (B2): Soziologisches Grundwissen
     - VO Grundprobleme der Soziologie, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Themen und Grundbegriffe der Soziologie, 2 SSt., 6 ECTS
     - VO Geschichte des soziologischen Denkens, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Soziologisches Denken: Klassische Theorie, 2 SSt., 6 ECTS

18

Basismodul 3 (B3): Methoden empirischer Sozialforschung
     - VO Sozialwissenschaftliche Methodologie, 2 SSt., 3 ECTS
     - VO Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Qualitative Sozialforschung, 2 SSt., 6 ECTS
     - PS Quantitative Sozialforschung, 2 SSt., 6 ECTS

18
Basismodul 4 (B4): Statistik
     - VO Statistik I, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Statistik I, 2 SSt., 6 ECTS
     - VO Statistik II, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Statistik II, 2 SSt., 6 ECTS
18

Thematisches Modul 1 (T1): Kultursoziologie
     - VO Kultursoziologie, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Kultursoziologie, 2 SSt., 6 ECTS

9
Thematisches Modul 2 (T2): Sozialstruktur
     - VO Sozialstruktur Österreichs und europäischer Gesellschaften, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Sozialstrukturanalyse und Gesell­schaftsdiagnosen,  2 SSt., 6 ECTS
9
Thematisches Modul 3 (T3): Sozialer Wandel
     - VO Sozialer Wandel, 2 SSt., 3 ECTS
     - PS Sozialer Wandel, 2 SSt., 6 ECTS
9
Vertiefungs-/Anwendungsmodul 1 (V1): Kultursoziologie und Soziologische Theorie
     - Thematisch einschlägige VO, 2 SSt., 3 ECTS
     - Thematisch einschlägiges PR/SE, 2 SSt., 6 ECTS
     - Thematisch einschlägiges SE, 2 SSt., 6 ECTS
15
Vertiefungs-/Anwendungsmodul 2 (V2): Sozialstruktur und Methoden
     - Thematisch einschlägige VO, 2 SSt., 3 ECTS
     - Thematisch einschlägiges PR/SE, 2 SSt., 6 ECTS
     - Thematisch einschlägiges SE, 2 SSt., 6 ECTS
15
Vertiefungs-/Anwendungsmodul 3 (V3): Sozialer Wandel und Spezielle Soziologien
     - Thematisch einschlägige VO, 2 SSt., 3 ECTS
     - Thematisch einschlägiges PR/SE, 2 SSt., 6 ECTS
     - Thematisch einschlägiges SE, 2 SSt., 6 ECTS
15
Freie Wahlfächer 24
Bachelorarbeit 8
Kommissionelle Bachelorprüfung 4
SUMME 180 ECTS

Die Bachelorarbeit (8 ECTS-Anrechnungspunkte) kann im Rahmen von Seminaren oder eines Praktikums aus den drei Vertiefungs-/An­wendungsmodulen verfasst werden. Sie sollte in der Regel 140.000 bis 170.000 Zeichen, das entspricht ca. 60-75 Seiten, umfassen.

Die kommissionelle Bachelorprüfung (4 ECTS-Anrechnungspunkte) besteht aus einer Präsentation der Bachelorarbeit mit anschließender Diskussion zum Themenfeld, dem die Bachelorarbeit zuzuordnen ist.

AbsolventInnen des Bachelorstudiums Soziologie wird der akademische Grad „Bache­lor of Social Science“, abgekürzt „BSSc“, verliehen.

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  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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