Das war der

Tag der Lehre 2015

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Photo: Simon Haigermoser, MSc; Weitere Impressionen des Tages der Lehre gibt's hier.

 

Kompetenzorientierung in Curricula und Lehrveranstaltungen
Modelle und Praxis – Möglichkeiten und Grenzen

Mittwoch, 15. April 2015, UNIPARK Nonntal

Die Hochschuldidaktik der vergangenen Jahre oder auch die Bologna-Reformen sind u. A. von der Forderung nach einer verstärkten Studierendenzentrierung in der universitären Lehre geprägt. An vielen Stellen ist vom „shift from teaching to learning“ zu lesen. Studierendenzentrierung meint dabei zweierlei: Zum einen soll die Lehre von den Lernergebnissen her geplant werden. Die grundsätzliche damit verbundene Frage ist, was die Studierenden nach Absolvierung eines Studiums, eines Moduls oder einer Lehrveranstaltung können sollen. Zum anderen ist zu überlegen, wie, in welchen Lehr-/Lernsettings und mit welchen didaktischen Methoden, die Studierenden zum Lernen anzuleiten sind. Dazwischen steht die Prüfung und damit die Frage nach den passenden Prüfungsmethoden. Kompetenzorientierung, verstanden als ein zu nutzendes didaktisches Werkzeug, impliziert all dies: Zuerst die Ausrichtung auf Lernergebnisse, sodann die Wahl der passenden Prüfungsformen sowie einer darauf basierenden Didaktik. Der diesjährige Tag der Lehre ist den praktischen Auswirkungen dieses Anspruchs gewidmet – den Auswirkungen für die Entwicklung von Curricula und den Auswirkungen für die Planung und Durchführung von Modulen und Lehrveranstaltungen.

PROGRAMM

[9:00] Eröffnung/Einführung in den Tag
HS E.002 (Agnes Muthspiel)
Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger, Rektor
Univ.-Prof. Dr. Stefan Griller, Senatsvorsitzender
Univ.-Prof. Dr. Erich Müller, Vizerektor für Lehre

 

[9:30] Vortrag und Diskussion: Kompetenzen in Curricula – Stand der Forschung
Was sind Kompetenzen? Warum eignen sie sich für eine Weiterentwicklung der Lehre? Wie gut sind Universitäten in der Kompetenzvermittlung? Welche Effekte können Kompetenzorientierungen haben? Was ist zu tun, um Lehre stärker kompetenzorientiert zu gestalten?
HS E.002 (Agnes Muthspiel)
Ao. Univ.-Prof. Hermann Astleitner

[10:45] Parallele Workshops 1: 

  • Kompetenzorientierte Modul- und Lehrveranstaltungsbeschreibungen und deren Umsetzung in der Lehre
    Details, HS 2.407
    Mag. Sandra Jekel

  • Analyse von Curricula und Optimierung des Lehrangebots
    Ein Erfahrungsbericht aus dem Fachbereich Psychologie  
    Details, HS 2.442
    Mag. Dr. Paul Lengenfelder

  • Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen  (Constructive Alignment)
    Details, HS 2.205
    Dr. Heinz Bachmann (PH Zürich)


[12:30] Pause


[13:15] Parallele Workshops 2:

  • Praxisorientierter Austausch über die Umsetzung des neuen Rahmencurriculums
    mit der Möglichkeit, auch eigene Entwürfe und Konzepte zu präsentieren und in Hinblick auf ihre Umsetzbarkeit zu diskutieren
    Details, HS 2.133
    Mag. Jakob Hubauer, Mag. Sandra Jekel

  • Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen (Constructive Alignment)
    Details, HS 2.205
    Dr. Heinz Bachmann (PH Zürich)

[15:00] Berichte aus den Workshops ans Plenum; Abschlussdiskussion
HS E.002 (Agnes Muthspiel)

[15:45] Vergabe Preis für hervorragende Lehre 2014/15
HS E.002 (Agnes Muthspiel)


[17:00] Ausklang
UnikumSky (Dachterrasse) 

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  • News
    Die Salzburger Biologinnen Anja Hörger und Stephanie Socher werden im Rahmen des neuen „1000-Ideen-Programms“ des Wissenschaftsfonds FWF für ihre mutige Projektidee mit 150.000 Euro gefördert. In ihrem Projekt „Unsterbliche Titanen“ wollen die Nachwuchswissenschaftlerinnen in den nächsten zwei Jahren das riesige Genom der Titanenwurz, der größten Blume der Welt, analysieren. Mit dem „1000-Ideen-Programm“ soll Hochrisiko - Forschung unterstützt werden, um Österreichs Innovationskraft zu steigern.
    Farid Hafez, Senior PostDoc Fellow an der Abteilung Politikwissenschaft, erhielt den ‘Islam on the Edges’-Grant der Shenandoah University/USA.
    Die Fachwerkstätte der Naturwissenschaftlichen Fakultät hat mit Roman Wild einen neuen Leiter. Herr Wild hat bereits 5 ½ Jahre in der Fachwerkstätte mitgearbeitet und war zuvor als Produktzuständiger (im Bereich Kundendienst und Reparaturbearbeitung) bei Fa. Hale electronic tätig.
    Seit dem Sommer 2019 gehen Salzburger Wissenschaftler den Spuren des Arnau de Torroja nach, des letzten Großmeisters der Tempelritter vor ihrer Auflösung im 13. Jahrhundert.
    Die „smarte Sommerfrische“, zu der die Salzburger Hochschulwochen seit 1931 einladen, kommt COVID-19-bedingt als „smarte Sommerbrise“ daher. Das Thema fesselt analog wie digital: „Du musst Dein Ändern leben!“ Die Salzburger Hochschulwochen beginnen am Montag, den 3. August und dauern bis Sonntag, 9. August 2020.
    Die Universität Salzburg (PLUS) wird in Zukunft noch stärker global aktiv: Die frisch veröffentlichten Ergebnisse der Antragsrunde 2020 zeigen, dass die PLUS bis 2023 knapp 835.000 EUR für den Austausch mit Erasmus+ Partnerländern genehmigt bekommen hat – das macht die Hochschule zum österreichischen Spitzenreiter in dieser Programmschiene.
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
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