Collection Ferdinand Rauter

 

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Portraitfoto Ferdinand Rauter © Peter Rauter

 

Ferdinand Rauter wurde 1902 in Klagenfurt geboren und wuchs in der Nähe von Dresden auf, wo er Musik und Chemie studierte. Die vielfältigen Berufsfelder Rauters inkludierten seine Tätigkeiten als Kapellmeister, Pianist, Klavierpädagoge, Musiktherapeut, Klavierbegleiter sowie Mykologe. 1929 entstand eine berufliche Partnerschaft zwischen Ferdinand Rauter und der isländischen Sängerin Engel Lund, woraus eine Konzertreihe mit Liederabenden zur Thematik der Volkslieder resultierte. Rauter emigrierte 1929 nach Großbritannien, wo er im Jahr 1940 in mehreren Camps interniert wurde. Nach seiner Freilassung im selben Jahr wirkte Rauter an der Begründung des Refugee Musicians Committee mit, worauf ein späteres Mitwirken in den Vereinigungen der Austrian Musicians Group sowie der Anglo-Austrian Music Society folgte, die Rauter ebenso mitbegründete. Rauters Nachlass umfasst zahlreiche Programmhefte und Konzertflyer, Tagebücher, berufsbezogene wie persönliche Korrespondenzen sowie Manuskripte.[1]

Die Ferdinand-Rauter-Sammlung besteht aus 12 Boxen, die an der Paris-Lodron Universität Salzburg einsehbar sind: Standort Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1.
Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Nils Grosch (nils.grosch(at)sbg.ac.at)

[1] Anm.: Diese Informationen stammen aus der Mappe 56 (3), Box  3 sowie aus: http://www.rcm.ac.uk/singingasong/featuredmusicians/ferdinandrauter/. 

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    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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