Springer Compact – Open Access-Vereinbarung für österreichische AutorInnen


Was bedeutet Springer Compact?

Angehörige der Universität Salzburg können in 1.600 Springer-Subskriptionszeitschriften kostenfrei Open Access publizieren,  wenn sie corresponding author eines in einer solchen Zeitschrift angenommenen Artikels sind. Ermöglicht wird dies durch das Lizenzmodell „Springer Compact“ , das im Auftrag des Rektorats von der Universitätsbibliothek für die Universität Salzburg im Rahmen der Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) abgeschlossen wurde. Springer Compact umfasst zusätzlich den Zugriff auf über 2.000 Zeitschriften des Springer-Verlags.


Welche Springer-Zeitschriften umfasst die Open Access Vereinbarung?
 

Hier finden Sie eine Liste aller Zeitschriften, in denen Angehörige der Universität Salzburg im Rahmen von „Springer Compact“ Artikel Open Access publizieren können, ohne dass für die AutorInnen Kosten anfallen (Open Choice).

Artikel in Gold-Open-Access-Zeitschriften des Springer-Verlags können weiterhin über den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Salzburg finanziert werden.


Wer ist zur Publikation berechtigt?

- Ihr Artikel wurde von einer Zeitschrift, die für Open Choice geeignet ist, akzeptiert. (s.o.)
- Sie sind corresponding author des Artikels
- Sie sind AngehörigeR der Universität Salzburg  
- Ihr Artikel gehört zu einem dieser Artikeltypen:
  OriginalPaper, ReviewPaper, BriefCommunication oder ContinuingEducation.


Wie können Sie vorgehen?

Sobald Sie als corresponding author über die Annahme Ihrer Veröffentlichung benachrichtigt werden, informiert Sie Springer auch über die Möglichkeit, kostenfrei Open Access zu publizieren. Sie können diese Option annehmen oder ablehnen. Anschließend wird durch Springer und die Universitätsbibliothek Ihre Zugehörigkeit zur Universität Salzburg verifiziert und die Publikation unter einer Creative Commons-Lizenz Open Access gestellt.

Sobald Ihr Artikel akzeptiert ist, wird Ihnen Springer einen Link zum Online-Formular MyPublication senden. Sie werden dort aufgefordert, Ihre Institution auszuwählen. Während des Produktionsprozesses werden Springer und die Universitätsbibliothek Ihre Zugehörigkeit zur Universität Salzburg verifizieren. Um dies zu erleichtern, verwenden Sie bitte schon im Einreichprozess Ihre dienstliche E-Mailadresse.

Bitte beachten Sie, dass Gebühren für Farbdruck (color in print charges) nicht Teil dieser Vereinbarung sind.

Wenn Sie weitere Fragen zum Verifikationsprozess haben oder prüfen möchten, ob Sie teilnahmeberechtigt sind, wenden Sie sich bitte an open-access.ubs(at)sbg.ac.at.


Wer ist corresponding author?

Der corresponding author ist die Person, die für das Manuskript und die Korrespondenz während des Publikationsprozesses zuständig ist. Er/sie hat die Autorität, an Stelle aller Ko-AutorInnen in allen Angelegenheiten, die die Publikation und das Manuskript inklusive zusätzlicher Materialien betreffen, zu handeln. Der corresponding author ist verantwortlich dafür, Einwilligungen einzuholen und die Ko-AutorInnen während des Einreichungs-, Review- und Publikationsprozesses über den Status des Manuskripts zu informieren.


Unter welcher Lizenz wird der Artikel erscheinen?

Durch die Wahl von Open Choice verbleibt das Copyright beim Autor oder der Autorin. Ihr Artikel wird unter einer Creative Commons Lizenz (i.d.R. CC BY 4.0) veröffentlicht. Weitere Informationen zu Copyright, Lizenzbedingungen und Springer Open Choice finden Sie unter http://springer.com/openchoice


Welche Artikeltypen umfasst der Springer-Compact-Vertrag?

- OriginalPaper - Standardartikel, in dem neue Ergebnisse präsentiert werden. Artikel,
  die unter diesem Artikeltyp publiziert werden, werden auch Original Research, Original
  Article, Original Paper oder Research Paper genannt.
- ReviewPaper – Standardartikel, der bereits publizierte Ergebnisse interpretiert.
- BriefCommunication – Kurzer Artikel, der zur schnellen Veröffentlichung eingereicht
  wurde und die gleiche Struktur hat wie ein Standardartikel.
- ContinuingEducation - Artikel, der einen wesentlichen Beitrag zur Weiterbildung darstellt
  (meist medizinisch).


Weitere Fragen?

Informationsfolder für WissenschafterInnen zu Springer Compact:
Open Access ohne Zusatzkosten 

Informationen zu Open Access bei Springer im Allgemeinen:
www.springer.com/openaccess oder besuchen Sie
https://konsortien.at/ssl/springercompact.asp oder
www.springer.com/oaforaustria

 

Informationen zu Open Access an der Universität Salzburg:

Linda Ohrtmann, M.A.

Universitätsbibliothek Salzburg
Abteilung Digitale Bibliothek & Zeitschriften / Open Access
open-access.ubs(at)sbg.ac.at 
+43(0)662 8044-77421

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    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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