Regional Educational Competence Center (RECC)

Salzburger Naturwissenschaftsdidaktik vom Bundesminister ausgezeichnet

Bundesminister Faßmann zeichnete am Freitag den 18.5.2018 die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus.

Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Insgesamt wurde hier die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert. Die Auszeichnung wird für herausragende fachdidaktische Forschung sowie Aus- und Weiterbildung vergeben.

Partner des RECC Salzburg sind die PH Salzburg Stefan Zweig und der Landesschulrat für Salzburg.

Das RECC Salzburg wird geleitet von Timo Fleischer, Günter Maresch, Alexander Strahl und Jörg Zumbach.  

 

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Fotograf: Rudi Fröse/IMST

Personen auf dem Bild (von links nach rechts):

  • Univ.-Prof. Mag. Dr. Konrad Krainer (Projektleitung IMST)
  • Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Dipl.Phys. Alexander Strahl (Universität Salzburg)
  • Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Günter Maresch (Universität Salzburg)
  • Dr. Timo Fleischer (Universität Salzburg)
  • o.Univ.-Prof. i.R. Dr. Peter Posch (Juryvorsitzender)
  • Dipl.-Ing. Mag. Dr. SC Christian Dorninger (BMBWF)

 

Kontakt:

Alexander Strahl
Universität Salzburg - School of Education
Hellbrunnerstraße 34
A-5020 Salzburg
Telefon: +43 (0) 662 8044 - 7314

Auszeichnung der AG Didaktik der Physik

Die School of Education AG Didaktik der Physik der Universität Salzburg erhielt zusammen mit der PH Salzburg das Gütesiegel „Regional Educational Competence Centre“, kurz RECC.

Neben der Biologie und Umweltkunde, der Informatik und der Geometrie wurde nun auch die Physik ausgezeichnet und erhielt das Gütesiegel RECC. Ass.Prof. Dr. Alexander Strahl (SoE) reichte zusammen mit M.A. Josef Kriegseisen (PH Salzburg) den Projektantrag ein.

Nach einem Begutachtungsverfahren wurde das Siegel am 13. Mai 2015 von Frau Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (siehe Foto) verliehen. Die Gutachten bescheinigen dem RECC PS (Physikdidaktik Salzburg) viel Potential in der fachdidaktischen Forschung und Entwicklung. Zum Erhalt des Gütesiegels mussten folgende Kriterien erfüllt sein: hohe Expertise im Bereich fachdidaktischer Forschung, ausgewiesene Qualität in der Aus- und Weiterbildung, Nachwuchsförderung, Vermittlung von fachdidaktischen Erkenntnissen, Umsetzung von Gender- und Diversitätsmaßnahmen, Vernetzung zwischen Bildungsinstitutionen und Bildungsbehörden, etc. Das Team des RECCs PS (siehe Foto) bemüht sich nicht nur alle Punkte weiter zu festigen, sondern fernerhin auszubauen.

Bei Interesse zur Mitarbeit melden Sie sich bitte bei Alexander Strahl.

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v.l.n.r.: Bildungsministerin Heinisch-Hosek, A. Strahl, M. Herbst, Foto: BKA – Bundespressedienst/Hans Hofer

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v.l.n.r.: Alfred Dominik, Josef Kriegseisen, Alexander Strahl, Sarah Eder, Nikolaus Unterrainer, Markus Herbst, Foto: Privat

 

Pressemeldung:

Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung verlieh Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek am 13. Mai 2015 das Qualitätslabel „Regional Educational Competence Center“ (RECC) an sieben österreichische Bildungsinstitutionen. Die Auszeichnungsträger sind Fachdidaktikzentren an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten, die sich in Form von Kooperationen für das Gütesiegel beworben haben. „Für moderne Bildungseinrichtungen ist es zentral, bei wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Entwicklungen am Puls der Zeit zu sein. Die mit dem Qualitätslabel „Regional Educational Competence Center“ ausgezeichneten Institutionen beweisen auf eindrucksvolle Art und Weise innovative Kooperationen zwischen Schulpraxis, Wissenschaft und Schulbehörde“, so die Ministerin. Eine Fachjury wählte nach Begutachtung durch internationale BildungsexpertInnen die Universität Salzburg und die PH Salzburg für das RECC-Qualitätslabels aus.

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    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
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